Kryogene Temperaturen mit dem Peltierelement

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Alexander470815
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Re: Kryogene Temperaturen mit dem Peltierelement

Beitrag von Alexander470815 »

Das braucht eben schon signifikanten Anpressdruck damit das funktioniert. Blei ist zwar relativ weich aber verglichen mit Paste ziemlich hart.
Indium würde natürlich auch noch gehen, kostet aber.
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Death
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Re: Kryogene Temperaturen mit dem Peltierelement

Beitrag von Death »

Ich häts auch nicht für möglich gehalten, wenn Viktor mich nicht vorgewarnt hätte :hihi:

Bin gerade dabei einen defekten SPI Laser zu zerlegen und siehe da, großflächig unter den Dioden : Dünne Bleifolie :shock:
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VDX
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Re: Kryogene Temperaturen mit dem Peltierelement

Beitrag von VDX »

... wie gut leiten eigentlich die Lotzinn-Kügelchen in Lotpaste?

Bin gerade auf die Idee gekommen, daß ich einige Kartuschen mit überlagerter Lotpaste auch für sowas "mißbrauchen" könnte.

Hab' verschiedene mit jeweils unterschiedlichen Größenverteilungen (T4 bis T8 von 40µm bis runter zu 11µm "maximaler Kugelgröße") ... zur Anwendung dann die Paste in Isopropanol auswaschen, dann z.B. die Unterseite des Peltiers dünn mit z.B. einer Dexpanthenol-AquaDest-Lösung benetzen (sehr klebrig, verdunstet dann aber fast rückstandsfrei), mit den (trockenen) Lotpastekügelchen bestreuen oder auf eine Schicht Pulver aufsetzen (dabei bleibt nur eine Schicht Kügelchen an der Oberfläche kleben) ... dann auf die Endposition aufsetzen, etwas hinundherschieben um "Doppellagen" aufzulösen ... und zuletzt festschrauben, wobei die Kügelchen auch plattgequetscht werden (also nur für 1-maligen Gebrauch) ...

Viktor
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Death
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Re: Kryogene Temperaturen mit dem Peltierelement

Beitrag von Death »

Bleifolie :hehe:
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axonf
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Re: Kryogene Temperaturen mit dem Peltierelement

Beitrag von axonf »

Hallo und einen schönen Sonntagnachmittag, die Freunde der freien Energie haben mit ihrer Magnetheizung doch nicht unrecht, beim IPM Fraunhofer gibts ein schönes Video zum Magnetokalorischen Effekt. Ich würde gerne hier auch mal nen Link einfügen, geht aber irgendwie mit meinem Android Handy nicht, habe bei der Tastatur überhaupt keine Zwischenablage. Zumindest können wir uns jetzt auch mit ner Kurbel warmdrehen, da hätten wir ja schon ne Effizienz vom 100 Prozent, uns wird warm und unser Magnetheizer heizt mit. Viele Grüße von axonf.
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Death
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Re: Kryogene Temperaturen mit dem Peltierelement

Beitrag von Death »

Auf den link den Finger fest halten ?
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McGaiver
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Re: Kryogene Temperaturen mit dem Peltierelement

Beitrag von McGaiver »

Nabend

Das mit Bleifolie halte ich für ein Gerücht.
Ich kenne nur diese Graphitfolien, die für Laien wie Blei ausschauen.
Allgemein wird so Graphitfolie verwendet, wo flüssige Pasten rumsauen und austrocknen können.


https://www.situs-tec.de/produkte/wärmeleitmedien/


mfg
Chris
BRZRRZZRZRTRZRRZRZTRTRT.... xD was war das denn ^^
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Death
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Re: Kryogene Temperaturen mit dem Peltierelement

Beitrag von Death »

Ja.. mmmhhh, keine Ahnung.... bin Laie :hehe:
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VDX
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Re: Kryogene Temperaturen mit dem Peltierelement

Beitrag von VDX »

... wenn ich die 300W-Laserdiode wiederfinde, schaue ich mal genauer nach - die Wärmeleitfolie ist zwischen Kükö und Peltiers verpreßt und am Rand habe ich die etwas herausstehende Ecke etwas umgebogen - hat sich nach Blei angefühlt ...

Viktor
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Alexander470815
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Re: Kryogene Temperaturen mit dem Peltierelement

Beitrag von Alexander470815 »

Indium wäre wohl auch noch eine Möglichkeit.
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MaxZ
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Re: Kryogene Temperaturen mit dem Peltierelement

Beitrag von MaxZ »

Wenn du mit nem Lötkolben rangehst und es schmilzt, ist es sicher kein Graphit. Reines Indium schmilzt lt. wikipedia bei etwa 160°C, Blei bei 330°C. Unter der Annahme dass es keine Legierungen mit stark davon abweichendem Schmelzpunk sind, müsstest du das gut unterscheiden können.

Liebe Grüße,
Max
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