Maximaler Saft aus dem Hausanschluß herausholen

Für Basteleien, Messgeräte und physikalische Experimente.

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Death
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Re: Maximaler Saft aus dem Hausanschluß herausholen

Beitrag von Death »

:hehe:

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axonf
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Re: Maximaler Saft aus dem Hausanschluß herausholen

Beitrag von axonf »

Hallo grüß euch und einen schönen Abend, ich denke mal die 25 Meter gehen schon in Ordnung, da man schon seit über 20 Jahren die Verkabelung in der Decke, Fußboden hat reichen die 25 Meter von der UV zum Endabnehmer immer aus, da hat ja auch jeder Furz seinen eigen Stromkreis mit Absicherung, komme da in der Wohnung auf 21 Automaten. Da lobe ich mir mal die good old Schweiz, meine Liebe Schwiegermutter hat in Ihrem Haus mit Luftschutzbunker nur 6 Schmelzsicherungen schön auf ein Asbestbrett aufgeschraubt, FI Fehlanzeige aber Sie ist auf dem Standpunkt das geht so in Ordnung, seit über 10 Jahren stoße ich da auf taube Ohren. Der dortige Elektriker beruft sich wohl auf den Bestandsschutz. Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende axonf.
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Matse
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Re: Maximaler Saft aus dem Hausanschluß herausholen

Beitrag von Matse »

Hallo axonf,

willst du "meinen" Trafo ans Netz anschließen? Wenn du irgendwo einen 32A-Anschluss und einen separaten 16A-Anschluss für Drehstrom hast, dann finde die selben zwei Phasen und schließ das Ding an. Der Trafo braucht nur zwei Phasen und liegt weit unter 63 A. Genau weiß ich es auch nicht, denn es liegt auch an den Elektroden und deren kapazitiven Widerstände im Luftraum. Geschätzt wird der Trafo mit den Elektroden, die du dabei hast, ca. 40-45 Ampere ziehen. Leider habe ich es versäumt das gute Stück damals zu messen. Aber im betrieb von 400 Volt wird die Primärspule nach etwa 2 Minuten nur handwarm. Kann also auch länger betrieben werden.

Üblicherweise werden die meisten Hausanschlüsse mit 35 A abgesichert. Bis 63 A ist aber möglich und erlaubt. Werden es mehr, musst du noch weitere Gebühren an den Anbieter bezahlen. Ich habe mir damals einen neuen Verteilerkasten mit Zähler geleistet. Das Haus lief auf Wechselstrom und der Kasten ermöglichte mir einen fetten 63A-Ausgang für meine Versuche und Experimente. Wenn ich Lust hatte, konnte ich das Haus ausschalten :klatsch: und der ganze Strom war nur für meine Spinnereien da. Das Ganze kostete mich damals 2000 €.



Gruß, Matse ;)
...denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang... (Rainer Maria Rilke 1875-1926)

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axonf
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Re: Maximaler Saft aus dem Hausanschluß herausholen

Beitrag von axonf »

Hallo und einen schönen guten Morgen, hallo Matse eigentlich habe ich mächtig viel schieß :oops: das gute Teil so ans Netz zu bringen. Würde da zum einstimmen erst mal kleinere Brötchen backen, mein Vorschlag wäre, gehe direkt auf den 40 A FI vom Allgemeinstrom und probiere es erst mal mit 220 Volt, da habe ich genügend Querschnitt und schieße auch nicht gleich den N ab, da werde ich wohl fast den halben Strom haben. Einschalten würde ich dann über 10 Ohm 200 Watt über einen Schütz, sozusagen als Einschaltstrombegrenzung. Als Ballast würde ich ne große Luftdrossel nehmen, bei 60 mm Innendurchmesser kann man schön was Eisen mäßiges rein schieben. Zum Schluss noch ne Frage an euch, kann man auch zwei Jakobsleiter n in Reihe schalten, durch die zwei getrennten Lichtbögen habe ich ja HV seitig schon auch ne Strombegrenzung. Falls bei dem ganzen ich doch zu wenig Spannung haben sollte würde ich auf kurzer Distanz ne Gabriel Elektrode anbringen. Heute ist noch aufräumen und packen angesagt, und dann geht s mit der Family auf der A 5 Richtung Baselbiet. Einen schönen Tag wünscht euch der axonf.
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