Komisches Papier bei Isolator, Asbest?
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Lichtbogen
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Komisches Papier bei Isolator, Asbest?
Hallo,
ich habe hier einen Isolator aus der DDR,
der so eine komische Papierschicht zwischen Metall und keramik hat. Könnte das Asbest oder asbesthaltig sein?
ich habe hier einen Isolator aus der DDR,
der so eine komische Papierschicht zwischen Metall und keramik hat. Könnte das Asbest oder asbesthaltig sein?
Zuletzt geändert von Lichtbogen am Di 15. Jun 2021, 18:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Lichtbogen
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axonf
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Re: Komisches Papier bei iaolator, Asbest?
Hallo und einen schönen Abend, hallo Lichtbogen wenn diese Scheibe etwas glitzert, wenn du diese im Licht bewegst und es erscheinen kleine Reflexionen dann wird es wohl Glimmer sei. Falls es stumpf und nach Fasern aussieht und sehr alt ist wird s wohl doch Asbest sein. Ich würde mal das Teil unter s Mikroskop legen und schauen ob man Fasern erkennen kann. Asbestfasern haben ein bestimmtes Durchmesser Längenverhältnis, oder doch am besten zusammen lassen und mit Acryl, Isolierlack fixieren. Viele Grüße axonf.
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Lichtbogen
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Re: Komisches Papier bei Isolator, Asbest?
Guten Abend axonf,
das sieht eher wie Pappe aus. Da glitzert leider nichts.
Die gehen dann in die Tonne.
das sieht eher wie Pappe aus. Da glitzert leider nichts.
Die gehen dann in die Tonne.
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Multi-kv
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Re: Komisches Papier bei Isolator, Asbest?
Asbestfasern sind doch nur gefährlich, wenn sie lose herumfliegen und eingeatmet werden. Wenn man um die Problematik weiß, ist es doch alles halb so schlimm.
Wie axonf schon sagte, reicht es eigentlich das Zeug mit etwas Acryllack, Tiefgrund etc. zu fixieren, so dass keine losen Partikel herumfliegen können.
Wenn es hitzebeständig sein soll, nimm Wasserglas - am besten Kali-Wasserglas. Das ist eine wasserklare Flüssigkeit, die wie ein Klarlack erstarrt und einen festen glasartigen Film bildet.
Eternitplatten werden in Asien wie in Südamerika immer noch als Dachmaterial verwendet. Man muß halt beim Bearbeiten (vor allem Sägen und Schleifen) sehr vorsichtig sein - bzw. sollte das Material gar nicht erst derart bearbeiten. Aber alles gleich wegzuwerfen was auch nur etwas Asbest enthält, finde ich eigentlich schade.
Wie axonf schon sagte, reicht es eigentlich das Zeug mit etwas Acryllack, Tiefgrund etc. zu fixieren, so dass keine losen Partikel herumfliegen können.
Wenn es hitzebeständig sein soll, nimm Wasserglas - am besten Kali-Wasserglas. Das ist eine wasserklare Flüssigkeit, die wie ein Klarlack erstarrt und einen festen glasartigen Film bildet.
Eternitplatten werden in Asien wie in Südamerika immer noch als Dachmaterial verwendet. Man muß halt beim Bearbeiten (vor allem Sägen und Schleifen) sehr vorsichtig sein - bzw. sollte das Material gar nicht erst derart bearbeiten. Aber alles gleich wegzuwerfen was auch nur etwas Asbest enthält, finde ich eigentlich schade.
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Bastl_r
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Re: Komisches Papier bei Isolator, Asbest?
HiMulti-kv hat geschrieben: ↑Mi 16. Jun 2021, 07:55 Eternitplatten werden in Asien wie in Südamerika immer noch als Dachmaterial verwendet. Man muß halt beim Bearbeiten (vor allem Sägen und Schleifen) sehr vorsichtig sein - bzw. sollte das Material gar nicht erst derart bearbeiten. Aber alles gleich wegzuwerfen was auch nur etwas Asbest enthält, finde ich eigentlich schade.
Das ist, wie ich finde, zu kurz gedacht!
Die Beschichtung oben drauf ist nach etlichen Jahren hinüber und blättert ab. Dann lösen sich nach und nach ständig Partikel ab und gelangen permanent in die Umwelt. Und bei Asbestfasern gibt es keinen Grenzwert. Eine Faser eingeatmet kann reichen...
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Multi-kv
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Re: Komisches Papier bei Isolator, Asbest?
Ich bin ja kein Befürworter von Eternitdächern, aber bei einem Bauteil, das nicht weiter bearbeitet wird und wo man das Ablösen von Fasern mit einfachen Mitteln unterbinden kann, ist es für mich kein Fall für die Tonne. Wir tendieren in Deutschland dazu alles übervorsichtig und übergenau zu machen - anderswo wird ganz anders gelebt und mit solchen "Problemen" umgegangen. Diesel-PKW werden in immer mehr Städten verboten, aber gleichzeitig wächst das globale Geschäft mit Bitcoins & Co. und eine einzige Transaktion verbraucht soviel Rechenpower und Strom wie eine Familie im Monatsdurchschnitt (habe ich zuletzt gehört, wenn es so wäre - echt krass!).