Das mit dem Öl funktioniert nicht!
Öl leitet nämlich kein bisschen, also bekommt der AVR nicht mit dass die Flasche geschüttelt wurde
Destilliertes Wasser wäre vielleicht eine Möglichkeit. Aber da muss man irgendwas dazu mischen, damit es leitet, aber nicht korrodiert.
Oder man braucht eben Kontakte, die wenig anfällig gegen Elektrolyse sind. Da fallen mit ein: Edelstahl, Gold, Platin, Kohle, Graphit.
Die Pins von ICs sind ja nur extrem dünn vergoldet. Ich schätze mal, die Vergoldung bekommt schnell feine Kratzer und es dringt Wasser unter die Goldschicht.
Das bildet ein wunderbares kurzgeschlossenes galvanisches Element (= Batterie) zwischen dem Gold und dem Metall des IC-Pins (ich denke mal Kupfer). Das lässt den Pin ruck zuck korrodieren, außerdem verfärft sich das Wasser durch die Kupfersalze grün-bläulich
Ideal wäre ein dick vergoldeter oder platinerter Draht.
Aber auch Graphit und Kohle gehen.
Ich habe früher mal aus ein paar alten Zink-Kohle-Batterien die Kohlestäbe ausgebaut. Die habe ich dann in einen Becher mit Wasser gehängt und ca. 140V DC angeschlossen. Dann so viel Salz ins Wasser, dass ca. 0,9A geflossen sind (mehr als 1A lieferte das Netzteil nicht).
Um die Stäbe herum hat es schön geblubbert, und es ist auch einiges an Chlor entstanden. Nach ca. 20 Minuten hat das Wasser dann zu kochen begonnen...
Die Elektroden wurden dabei aber nicht sichtbar abgenutzt.
Da aber auch die Kohlestäbe aus AAA-Batterien viel zu dick als RGBooze-Elektroden sein dürften, wäre wohl Graphit besser. Ist ja auch Kohlenstoff.
Es gibt z.B. Bleistiftminen mit 0,5 oder 0,7mm Durchmesser. Die könnten doch gehen.
Du musst dir eben was einfallen lassen, um die Bleistiftmine zu kontaktieren. Löten geht jedenfalls nicht, Punktschweißen auch nicht...
Ein Leitungsschutzschalter ist kein Lasttrennschalter.