Der Thread der "kleinen Fragen"

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Death
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Re: Der Thread der "kleinen Fragen"

Beitrag von Death »

Den selben Stecker hat meine Externe Festplattenplatine.

ein Pin ist 12V ein Pin ist 5 Volt und ein Pin gemeinsamer 0Volt.

Reichelt oder Conrad hat so ein Gefrickel bestimmt :hehe:
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Death
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Re: Der Thread der "kleinen Fragen"

Beitrag von Death »

Hier ist schon mal die Buchse :

Reichelt
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Alexander470815
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Re: Der Thread der "kleinen Fragen"

Beitrag von Alexander470815 »

Also wenn dir einer mit ganz kurzem Kabel reicht...(das war schon so kurz)
Gegen eine Briefmarke zu dir stecke ich dir den in einen Umschlag :D
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Death
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Re: Der Thread der "kleinen Fragen"

Beitrag von Death »

Die sind doch noch lang :hihi:
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Mofi
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Re: Der Thread der "kleinen Fragen"

Beitrag von Mofi »

Hey, Danke. Perfekt! Hast PN.

Mofi.
Oh ja. So fängt es an. Aber der Weg von einem legitimen Verdacht zu blindem Verfolgungswahn ist weitaus kürzer als wir denken.
Ich bin zutiefst besorgt über das, was hier geschieht.
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Mofi
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Re: Der Thread der "kleinen Fragen"

Beitrag von Mofi »

Death hat geschrieben: Fr 22. Apr 2022, 20:26 Die sind doch noch lang :hihi:
Jo, sollte reichen. hab schon deutlich kürzeres gelötet.
Oh ja. So fängt es an. Aber der Weg von einem legitimen Verdacht zu blindem Verfolgungswahn ist weitaus kürzer als wir denken.
Ich bin zutiefst besorgt über das, was hier geschieht.
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Lightsource
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Re: Der Thread der "kleinen Fragen"

Beitrag von Lightsource »

hat hier jemand eine Ahnung von Laserdruckern (Brother HL-5140)?

Nach dem Einschalten und diversen Motorgeräuschen blinken alle LEDs
Laut Recherche im Netz und Beachten der Serviceunterlagen soll es sich um ein Laser-Unit Problem handeln.

Ich habe den Drucker mal aufgeschraubt und in die Lasereinheit reingeschaut.
Weder der Laser, noch der Scanner-Spiegel geben nach dem Einschalten einen Mucks von sich.
Am Scanner liegen 24V an, an der Laser Steuerung 3V und 5V.

Ich halte es eher für unwahrscheinlich, dass beide Teile gleichzeitig kaputt gehen.
Weiß jemand, ob der Scanner beim Hochfahren des Druckers auch mal laufen sollte
bzw. ob der Laser auch mal kurz blinken sollte?

Vielleicht ist ja doch etwas in der Spannungsversorgung defekt und nicht an der Laser/Scanner-Unit.
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Zitzewitz
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Re: Der Thread der "kleinen Fragen"

Beitrag von Zitzewitz »

Hallo, nach einigen Jahren "Abstinenz" möchte ich mal wieder etwas mit Hochspannung machen, z.B. einen fetten HF-HV-Spannungswandler.
Früher war es sehr schwierig, einen großen Ferritkern zu bekommen.
Das hat sich nun zum Glück geändert. Ich habe Folgendes gefunden:
https://www.blinzinger-elektronik.de/gr ... rritkerne/
Ich hoffe mal, dass die auch an privat verkaufen. Ich wollte mal wissen, wo ihr eure fetten Ferritkerne herbekommt und was das etwa kostet.

OK die Kosten hängen natürlich von der Größe ab. Ich denke, 10 x 10 cm innen sollten es mindestens sein.
Ich möchte mit dem Spannungswandler ca. 100 kV erzeugen und diese dann ggf. mit einer Kaskade noch größer machen.

Außerdem noch 'ne "blöde" Frage: Wenn man z.B. einen UI-Kern hat, wie bekommt man dann die Teile (das U und das I) fest zusammen, nachdem
man die Spulen gewickelt hat ?

Edit: Inzwischen habe ich zumindest einen U 141/78/30 Kern gefunden. Zwei davon wären schon mal nicht schlecht:
https://www.mouser.de/ProductDetail/EPC ... falg%3D%3D
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HV-Juli
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Re: Der Thread der "kleinen Fragen"

Beitrag von HV-Juli »

Ich denke, 10 x 10 cm innen sollten es mindestens sein.
Ich möchte mit dem Spannungswandler ca. 100 kV erzeugen und diese dann ggf. mit einer Kaskade noch größer machen.
10cm reichen an der Luft bestimmt nicht bei 100kV. Du müsstest wahrscheinlich den gesamten trafo in Öl oder Gießharz versenken. Das Problem bei HF ist halt, dass besonders bei spitzen Teilen und dort wo die Anschlüsse nahe beieinander sind koronaentladungen auftreten. Das ruiniert dir die Isolierung. Du musst also alles in der Nähe des trafos auffüllen.

Für einen nicht ganz eingegossenen trafo würde ich dir mal so nach Bauchgefühl mindestens 20 * 20cm raten.
wie bekommt man dann die Teile (das U und das I) fest zusammen, nachdem
man die Spulen gewickelt hat ?
Da gibt es genug Möglichkeiten, z.b. kleben oder zusammenschrauben/-klemmen. Für testzwecke könnte man die Teile auch einfach nur zusammenlegen. Im Betrieb wird der Kern dann durch das Magnetfeld zusammengehalten.


LG Julian
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Norbi
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Re: Der Thread der "kleinen Fragen"

Beitrag von Norbi »

Bei deinem Kern ist gerade mal 50 mm Platz zwischen den Schenkeln.

Es ist nicht möglich da Primärwicklung, Sekundärwicklung und _ausreichend Isolation_ rein zu quetschen um 100 kV bei mehr als 5 kHz zu realisieren. Da geht vielleicht 5 Minuten gut wird sich aber schnell selber zerlegen, selbst wenn da Shell Diala Isolieröl im Spalt ist.

Wenn Du vier hiervon kaufst hast und zu einem Rahmen verklemmst hast Du ein Wickelfenster von mindestens 24cmx24 cm da geht das vielleicht.
I300/28/16-3C95 https://download.ferrite.de/pdf/I3002816.pdf

Ich würde ganz auf einen geschlossenen Kern verzichten und nur einen Ferritstab verwenden da hat man nach Außen "beliebig" Platz.

Ich habe seinerzeit bei ferrite.de meine Kerne bestellt, ist aber etwas her und ich weiß nicht ob die immer noch an Privat verkaufen.
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Zitzewitz
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Re: Der Thread der "kleinen Fragen"

Beitrag von Zitzewitz »

Norbi hat geschrieben: So 22. Mai 2022, 12:10 Ich würde ganz auf einen geschlossenen Kern verzichten und nur einen Ferritstab verwenden da hat man nach Außen "beliebig" Platz.
Dann ist allerdings die effektive Permeabilität geringer, und man braucht mehr Windungen, um ausreichend Induktivität zu erhalten.
Daher würde ich lieber einen Rahmen aus 4 Ferritstäben bauen.

Ich werde mal bei ferrite.de anfragen. Wenn ich es dort nicht bekomme, werde ich das hier probieren:
https://www.blinzinger-elektronik.de/fi ... x60x28.pdf

Ferrit leitet zwar nicht gut, aber ich werde die Mitte der HV-Windung mit dem Kern und dann von außen über ein Kabel noch mit Erde verbinden. Dann müssen rechts und links jeweils 50 kV gegen den Kern isoliert werden (und gegen angrenzende und weiter entfernte HV-Windungen).
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Zitzewitz
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Re: Der Thread der "kleinen Fragen"

Beitrag von Zitzewitz »

Ich habe noch nie einen Ferritkerntrafo gewickelt. Ich habe mal recherchiert.
Demnach ist Ferrit zwar kein guter elektrischer Leiter.
Aber - abhängig von Zusammensetzung, Frequenz und Temperatur - können sich Leitwerte
ergeben, die für HV erheblich sind. Angenommen, von A nach B ergibt sich ein Widerstand von
100 kOhm, dann muss ich den Ferrit bei 100 kV - was die Leitfähigkeit betrifft - fast so
behandeln, als ob er aus Eisen wäre.

Ich habe noch ein paar Fragen:
*** Ferrit ist wohl spröde, d.h. er geht leicht mal kaputt. Hat jemand Erfahrung, wie stabil
v.a. größere Ferritkerne sind ? Kann er schon kaputt gehen, wenn man ihn z.B. aus 2-3 cm Höhe
auf eine harte Unterlage fallen lässt ?

*** Wie dick muss eurer Meinung nach eine Schicht aus Teflon sein (z.B. mit einem Teflonklebeband),
um einen Ferritkern gegen eine Wicklung zu isolieren, die maximal ca. 50 kV Potentialdifferenz zum
Kern hat ?


Interessant ist Folgendes:
Ich habe zunächst auch in Betracht gezogen, einen HV-Spannungswandler wie in folgendem Artikel zu
bauen:
"A High Frequency 110kV Output-voltage, 8kW Output-power High Voltage Generator with Silicon Carbide Power Semiconductor Devices"
https://ieeexplore.ieee.org/document/8915062

OK, der Artikel ist nicht kostenlos verfügbar.

Dort wird mit einer Vollbrücke aus teuren (100 Euro) SiC-Mosfets eine 300-500 kHz Rechteckspannung für
die Primärspule erzeugt (Spannung wahrscheinlich 600 V).
Es gibt 16 Ferrit-Ringkerntrafos, die primärseitig in Reihe geschaltet sind, aber etwas ungewöhnlich:
Die Primärspule bildet ein großes Rechteck, das durch alle 16 Trafos verläuft, und zwar geradlinig
jeweils auf der (Rotations-)achse der Ferritkerne. Sekundärseitig hat jeder Trafo eine nachgeschaltete
bipolare Kaskade. Die Kaskaden aller 16 Trafos sind in Reihe geschaltet, um ca. 110 kV DC zu erhalten.

Es werden N87 Ringkernferrite R41.8×26.2×12.5 verwendet, d.h. der Kreis in der Mitte hat nur einen Durchmesser
von 26 mm. Wenn man einige mm für die Sekundärwicklung + Isolierung abzieht, verbleiben vielleicht 20 mm.
In der Mitte läuft die Primärwicklung, die bei den äußeren Trafos eine Potentialdifferenz von 55 kV
zur Sekundärwicklung hat. Somit stehen weniger als 10 mm zur Isolation dieser 55 kV zur Verfügung.

Das sollte machbar sein. Hier ist ein Hochspnnungskabel mit Außendurchmesser 9,3 mm, also nur halb so klein wie die 20 mm.
https://schnier.de/content/1-produkte/4 ... 200421.pdf

Allerdings brauche ich statt dessen eine HF-Litze, die HV-isoliert ist.

Ich möchte allerdings HF-Wechselspannung (kein DC) von ca. 100 kV (Spitzenwert). Daher würde ich die jedem Sekundärausgang der Ferritkerntrafos
nachgeschaltete Kaskade weglassen und die Sekundärausgänge direkt hintereinanderschalten. Allerdings bräuchte ich mehr Sekundärwindungen
und eine bessere Isolierung der Sekundärwicklung gegen den Kern.

Ein Beispiel, wie man 100 kV auf ziemlich kleinem Raum erzeugen kann, gibt es hier:
100-kV High Voltage Power Supply With Bipolar Voltage Output and Adaptive Digital Control
https://ieeexplore.ieee.org/document/6828765
Wenn man das zweite Bild in dem Artikel anschaut, bekommt man beim Vergleich mit der Größe der Widerstände eine Vorstellung für die Größe der gesamten Apparatur.
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Re: Der Thread der "kleinen Fragen"

Beitrag von kilovolt »

Hallo Zitzewitz

willkommen im Forum ;-)

100kV hochfrequente AC im kHz-Bereich dürfte zur echten Herausforderung werden. Nebst dem Überschlagsrisiko werden auch die Sprühverluste bei solch hohen Spannungen und Frequenzen unerträglich. Selbst Öl beginnt unschön zu fliessen. An Luft lässt sich sowas dann kaum mehr betreiben. Habe da selber auch schon die eine oder andere Erfahrung gesammelt, als ich mich ein bisschen mit grösseren Kaskaden beschäftigt habe. Meiner Ansicht nach ist es einfacher, eine geringere Trafospannung anzustreben und dann nachher die Kaskade entsprechend zu dimensionieren. Hier lohnt sich dann gemäss meinen Erfahrungen die konsequente Verwendung von Feldformern. Die andere Problematik ist die, dass auch die Kaskadenteile selber entsprechend sprühen werden, da die Kaskade mit pulsierender Gleichspannung arbeitet, was dann HV-technisch ein bisschen wie AC daherkommt. Die Kaskade müsste demnach bei einer sehr hohen Stufenspannung ebenfalls unter Öl betrieben werden. Es versteht sich natürlich auch von selber, dass auch die Kondensatoren und Dioden für 2 x SQRT(2) x Ueff dimensioniert werden müssen.

Ich hoffe, ich konnte einige Anstösse geben. Ich hatte mal mit Aufbauten experimentiert, welche aus einem resp. zwei Röntgentrafos im Ölbad und nachgeschalteten Kaskaden bestanden. Die Entladungen waren spektakulär.

Es existieren mehrere Threads zu diesen Projekten, kannst ja mal reinschauen, evt. gibt es ein paar Ideen zur praktischen Umsetzung. Die ganz alten Threads mit den kleineren Aufbauten (100kV und 180kV) liste ich hier nicht mehr auf, sollten aber auch noch irgendwo in den Tiefen des Forums zu finden sein.

viewtopic.php?t=63287&start=180

viewtopic.php?t=64544&start=60

viewtopic.php?t=64775

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Re: Der Thread der "kleinen Fragen"

Beitrag von Thunderbolt »

Ich würde an dieser Stelle mal auf die Threads von Matse Verweisen

viewtopic.php?p=301947 (150kV / 200kV)
viewtopic.php?t=18448 (70kV)

Bei Frequenzen im kHz Bereich ist die Isolation vermutlich nicht mehr sinnvoll zu bewerkstelligen, selbst wenn man das ganze in öl einlegt und mehrere Monate "durchziehen" lässt.

Sobald auch nur eine winzige Luftblase in der Wicklung ist wird sich eine Entladung bilden, die die Isolation angreift.
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kilovolt
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Re: Der Thread der "kleinen Fragen"

Beitrag von kilovolt »

Bei so hohen Frequenzen hat man zudem die Problematik, dass die Isolation zum Dielektrikum von parasitären Kleinstkapazitäten wird. Dadurch findet eine (punktuelle) Erwärmung statt, welche das Material (stellenweise) stark beansprucht, selbst wenn vorher gar keine Schadstellen wie beispielsweise Luftblasen vorhanden waren. Das ist etwas, was man bei 50Hz Netzfrequenz kaum hat.

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