Transistortester mit AVR-Mikrocontroller

Für alle anderen Basteleien, Messgeräte und physikalische Experimente.

Moderatoren: SeriousD, ebastler, MaxZ

Nachricht
Autor
Benutzeravatar

Paul
Admin
Beiträge: 3423
Registriert: So 7. Aug 2005, 14:34
Schule/Uni/Arbeit: HW/SW-Entwickler
Wohnort: Braunschweig
Hat sich bedankt: 454 Mal
Danksagung erhalten: 140 Mal
Kontaktdaten:

Re: Transistortester mit AVR-Mikrocontroller

#31 Beitrag von Paul »

Folienkabel vorsichtig ablöten (heiß und kurz, sonst reißen dir die Pads ab <-- eigene Erfahrung mit dem Display) und eigene dünne Kabel anlöten.
“With great power come great heat sinks.”
paulwilhelm.de -- mosfetkiller.de

Benutzeravatar

OZONISATOR
Beiträge: 4450
Registriert: Do 9. Nov 2006, 15:41
Danksagung erhalten: 2 Mal

Re: Transistortester mit AVR-Mikrocontroller

#32 Beitrag von OZONISATOR »

Ich empfehl da mal RTFM...
Steht ja dick und fett da
Einfacher Anschluss über 16-polige Lötpunkte oder Flachbandkabel.

Benutzeravatar

Thread-Ersteller
KiloJoule
Beiträge: 2555
Registriert: So 28. Dez 2008, 16:08
Spezialgebiet: Netzgeräte, AVR
Danksagung erhalten: 1 Mal
Kontaktdaten:

Re: Transistortester mit AVR-Mikrocontroller

#33 Beitrag von KiloJoule »

OZONISATOR hat geschrieben:Ich empfehl da mal RTFM...
Steht ja dick und fett da
Einfacher Anschluss über 16-polige Lötpunkte oder Flachbandkabel.
Hast du diese LCDs selbst schon verwendet?
Also ich habe da nämlich anfangs (als ich zum erstem Mal so ein LCD verwenden wollte) versucht ein Flachbandkabel dranzulöten. Hat aber nicht funktioniert (die Drähte sind mir zu weit auseinandergefranst und haben dann Kurzschlüsse produziert).
Dann habe ich es so gemacht, und das geht prima:
lcd_anschluss.jpg
lcd_anschluss.jpg (62.44 KiB) 438 mal betrachtet
Ein Stückchen Streifenraster auf die Platine gepappt und das mit CuL (~0,2mm) mit den LCD-Anschlüssen verbunden. An der Streifenraster-Platine kann man dann völlig problemlos ein Flachbandkabel oder einzelne Litzen anlöten :awesome:
Nachher (sobald man getestet hat dass es funktioniert) die Kupferlackdraht-Verbindungen in Heißkleber absaufen, damit die nicht so leicht abreißen.

Übrigens habe ich bei so einem LCD auch schon mal ein Pad abgerissen - und konnte es mit dieser Methode trotzdem noch verwenden :D : Den Schutzlack von der zum abgerissenen Pad führenden Leiterbahn etwas wegkratzen, das freigelegte Kupfer verzinnen und den CuL da anlöten :mrgreen: .
Ein Leitungsschutzschalter ist kein Lasttrennschalter.

Benutzeravatar

jamaicaboy94
Beiträge: 638
Registriert: Mo 11. Aug 2008, 16:56
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Transistortester mit AVR-Mikrocontroller

#34 Beitrag von jamaicaboy94 »

Das isnd doch diese scheiß 2 eur pollind dinger ne?
ich wollt da auch flachbandkabel ranlöten, ging auch eig, hatte aber keinen bock mehr, tierische fummelsarbeit. :)
13. September 1956: IBM 350 5MB Festplatte, 1 Tonne, 1 Mio. Euro
13. Januar 2011: Seagate Barracuda 1.000.000MB, 600g, 50 Euro
Noch fragen?
http://fabian-kastel.de

Benutzeravatar

Thread-Ersteller
KiloJoule
Beiträge: 2555
Registriert: So 28. Dez 2008, 16:08
Spezialgebiet: Netzgeräte, AVR
Danksagung erhalten: 1 Mal
Kontaktdaten:

Re: Transistortester mit AVR-Mikrocontroller

#35 Beitrag von KiloJoule »

jamaicaboy94 hat geschrieben:Das isnd doch diese scheiß 2 eur pollind dinger ne?
Ja, aber so schlecht finde ich die gar nicht: Sind eben billig und vor allem klein:
"Große" 2*16-Zeichen-LCDs bekommt man ja überall. (damit meine ich die LCDs, die Anschluss-Lötflächen im 2,54er Raster haben und so 80*35mm groß sind). So kleine LCDs sind aber nicht so leicht zu bekommen.
Und wenn man keine Hintergrundbeleuchtung braucht und das LCD klein sein darf/soll/muss, dann finde ich die Dinger prima :D .
Ein Leitungsschutzschalter ist kein Lasttrennschalter.

Antworten