Wir sehen Nano - Nanopartikel in PET Flaschen

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axonf
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Wir sehen Nano - Nanopartikel in PET Flaschen

Beitrag von axonf »

Hallo und ne schöne gute Nacht 🌃 , jetzt kommt nicht die Märchen- Stunde sondern die ware Realität. Man muß nicht unbedingt ein Schwurbler sein, das uns das Thema Mikroplastik - Nanoplastik- Nanopartikel so langsam einholt. Da haben sich nur wenige bis jetzt Gedanken gemacht, aus klein - wird kleiner - immer kleiner und zu guter letzt ist das pussige liebe Rädertierchen an allen schuld. Die Meldung aus den USA hat mich schon beunruhigt, nachdem Forscher ne erhebliche Menge an Nanopartikeln aus Kunststoff in PET Flaschen gefunden haben, und diese auch aus Membran - Filtersystemen stammen könnten, plus eben der Flasche selbst und deren Verschluss. Neben den un - kaputt - baren - Kunststoffen , die man schon länger loswerden will, haperts auch mit der Bio - Löslichkeit aller anderen Kunststoffe der organischen Chemie. Ich frage mich nun, hat sich da keiner Gedanken gemacht, wo die bis jetzt produzierten 8 Milliarden Tonnen Kunststoffe einmal ihre letzte Ruhe finden sollen, außer wenn Sie, wie schon heute häufiger geschehen, recycelt werden :awesome: , oder auch zum hochheizen der Müllverbrennung dienlich sind.Hier noch ein schöner Link zum Thema https://www.weltderphysik.de/gebiet/erd ... noplastik/ . Ich bin da eben mal schnell Nanopartikel - Neutral mit dem 49 E Ticket unterwegs mit viel Öko - Strom :) .Viele herzliche Grüße von axonf und a guats nächtle .
Zuletzt geändert von axonf am So 28. Jan 2024, 12:35, insgesamt 10-mal geändert.
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VDX
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Re: Wir sehen Nano

Beitrag von VDX »

... ja, das habe ich auch gelesen - anfangs dachten die, das die Nanopartikel aus den PET-Flaschen herausgelöst sein könnten, dann haben die sich aber als Polyamid herausgestellt, was wohl als Filtermaterial verwendet wird :roll:

Viktor
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VDX
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Re: Wir sehen Nano

Beitrag von VDX »

... übrigens hatte ich mal für ein F&E-Projekt Ende 1999, bei dem es um die großvolumige Filtration von Flug-Kraftstoff ging, eine "Erfindung" zum relativ einfachen Herstellen von stabilen Filter-Matten mit Filter-Spalten/Schlitzen in der Größenordnung bis unter 1µm (größer natürlich auch) aus Metall oder auch anderen Materialien, wenn "umgeformt", gemacht.

Das Projekt wurde abgeschlossen, "meine" Idee nach der Patent-Vorbereitung aber nicht weiter verfolgt, so daß das Konzept immer noch "frei" wäre :trollface:

Viktor
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Norbi
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Re: Wir sehen Nano

Beitrag von Norbi »

axonf hat geschrieben: Mo 22. Jan 2024, 00:09 ne erhebliche Menge an Nanopartikeln aus Kunststoff
Was ist denn "erheblich"?

Ist das mehr als Ultrafeinstaub in der Luft oder mehr als das Uran da Im Trinkwasser?
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VDX
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Re: Wir sehen Nano

Beitrag von VDX »

... hier ist einer der deutschen Artike dazu - https://www.t-online.de/nachhaltigkeit/ ... sser-.html

"Eine neue Studie der Columbia University in New York zeigt, dass sich in unserem Mineralwasser weitaus mehr Plastik befindet als bisher angenommen. Dafür verwendeten die Forschenden eine neue Technik, die es ihnen ermöglichte, auch sogenannte Nanopartikel nachzuweisen."
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Re: Wir sehen Nano

Beitrag von axonf »

Hallo und eine schöne gute Nacht 🌃 , hallo VDX und Norbi herzlichen Dank noch für euren Beitrag zum Thema. Was viel und wenig in unserem PET- Flaschen Wasser und eventuell im gefilterterten Leitungswasser ist, müssen wohl die Fachleute entscheiden, 1000 Partikel a 100 nm in einem ml konnen mir doch recht viel vor :oops: . Dieses Thema wird uns wohl die nächsten Jahrzehnte begleiten, ich denke da mal besonders an die kommenden Generationen und an die Kinder von heute. Nano geht eben durch die Blut - Hirn - Zell - SCHRANKE , da habe ich schon ein mulmiges Gefühl. NANO und Feinstaub begleiten den Menschen schon Urzeiten, seit dem ersten 🔥 Feuerchen, und Graphen hat man auch schon in Keramiken gefunden. Ich könnte mir gut 👍 einen Wasser - Sichter mit Tesla - E - Feld vorstellen, in einem Teflon doppelt - Trichter zum aufkonzentrieren der Nanopartikel, alla V. Schauberger. In der Industrie trennt man die Kunststoffe auch mit einem Hochspannung - Feld - Abscheider. Viele Grüße von axonf.
Zuletzt geändert von axonf am Mi 24. Jan 2024, 18:10, insgesamt 2-mal geändert.
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VDX
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Re: Wir sehen Nano

Beitrag von VDX »

... für Filtration bir runter zu Partikelgrößen von Bakterien, um 1-2µm würde mein vorher beschriebenes Konzept gehen ... danach brauchts dann aber nochmal was, um die Nanopartikel rauszufischen ... evtl. andere Nanopartikel als "Konzentratoren" oder spezielle Filter-Organismen wie Plankton oder Bakterien ...
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Multi-kv
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Re: Wir sehen Nano

Beitrag von Multi-kv »

Interessant wäre vor allem, was diese Kunststoff-Nanopartikel möglicherweise im Menschen auslösen. Sofern die Kunststoffart sehr reaktionsträge ist - und das ist ja bei vielen Kunststoffen der Fall, deshalb zerfallen sie ja auch nicht - könnte ich mir vorstellen, das da gar nicht viel im Körper passiert und man diese wieder ausscheidet. Kritisch wird es evtl. wenn sie sich an ungünstigen Stellen sammeln, an best. Organen etc. anlagern und dann mit der Zeit einfach durch die Menge Schaden anrichten. Manche finden es ja toll, das Omelett mit Blattgold zu essen - das wird am Ende auch unverdaut wieder ausgeschieden - ein dekadenter Spaß, den ich noch nie verstanden habe. Ganz schlimm ist ja diese 'Panik' bzgl. Teflon, also sehr reaktionsträge Kunststoffe. Mir ist aber kein Fall bekannt, wo dies nachweislich Schäden im Körper angerichtet hätte. Von daher verbuche ich das erstmal unter 'ökologischer Panikmache' :-)
Schlimmer finde ich, das sich das Zeug in der Natur und im Meer beliebig verbreitet und Fisch und Kleinstlebewesen das Zeug aufnehmen. Dem könnte man wohl nur durch ein durchdachtes Pfandsystem bzw. unbedingter Rücknahme entgegenwirken.
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VDX
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Re: Wir sehen Nano

Beitrag von VDX »

... beim Mikroplastik im Meer (und auch anderes) wurde festegestellt, daß die Partikel eine "rauhe" Oberfläche mit vielen Vertiefungen aufweisen, die typisch von irgendwelchen Bakterien-Kulturen oder schlimmerem besiedelt werden, welche auch durch kurzes Erhitzen bzw. "schonendes Garen" nicht sterilisiert werden, also als "Keimschleudern" artfremde Bakterien und Viren in die tiefsten Stellen des Körpers und auch direkt zwischen die Zellen transportieren ... wenn da noch kleinere Nanopartikel dazukommen, dann wirds da noch viel "multikultureller" ...
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Re: Wir sehen Nano

Beitrag von axonf »

Hallo und einen schönen guten Tag, hallo VDX und Multi KV herzlichen Dank noch für euren Beitrag zum Thema. Jetzt geht s aber ordentlich viral zur Sache, auf allen Nachrichten Seiten findet man das Thema, Nanopartikel in PET Flaschen, ich frage mich nur, warum gibt's noch keine Statement s aus der Getränke- Industrie. :trollface: . Fataler - Weise ist es ja gerade das 💘 liebe Rädertierchen welches die Nanopartikel ausscheidet, und das im gigantischen Maßstab. Kann man nicht auch selber die Molekül - Schwingungen mit nem Laser plus entsprechendes Mikroskop dedektieren. Ich frage mich nun, wie geht man eigentlich mit Mikroskop und Laser um, klar im entsprechenden Bereich ist PSA Pflicht , beim Laser- Schweißen hat man ja auch ein Mikroskop, sind da bestimmte Filter drinnen? Mann könnte ja so ein Experiment erst mal mit bekannten Partikeln größer 1000 nm machen. Viele herzliche Grüße von axonf.
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VDX
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Re: Wir sehen Nano

Beitrag von VDX »

... mit einem Wassertropfen aus einem "Heu-Aufguß" und einem Laserpointer kannst du ja ein um 300x bis 1000x vergrößertes Abbild des Tropfens auf eine Wand projizieren, so daß die (lieben) Rädertierchen mit ein paar Zentimetern Größe auf der Wand rumwuseln.

Die frage wäre jetzt, wenn statt einem einfachen Laserpointer eine Singlemode-Laserdiode da durchleuchtet und der Abstand entsprechend erhöht oder eine Zusatz-Linse verwendet wird, bis zu welcher Vergrößerung sich das treiben läßt?

Die größeren Nanopartikel ("Nanoparikel" = ab kleiner 0.1um) sollten damit schon zu sehen sein ;)

Viktor
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Re: Wir sehen Nano

Beitrag von axonf »

Hallo und einen schönen guten Abend, hallo grüß dich VDX einen guten :trollface: habe ich noch. Bei der Gewürzmühle mit Kunststoff- Mahlwerk ist der Name Program, da wird mit Nano gepfeffert und gesalzen :awesome: . Viele herzliche Grüße von axonf.

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Re: Wir sehen Nano - Plastik im Wasser

Beitrag von axonf »

Hallo und einen schönen guten Morgen, hallo VDX ich hatte da eher an die Raman Spektroskopie gedacht, gibt's auch als dij Projekt, hier der Link dazu http://www.uranglasuren.com/ores/Raman/index.html. Ich hab jetzt schon die ersten Wasserkisten - Glasflaschen, in die Wohnung geschleppt, eine Alternative wäre ja auch ein Untertisch Aktivkohlefilter in der Küche https://alb-filter.com/products/alb-tri ... ter-active. Ich denke da eher an Standardware mit Edelstahl- vernickelten Messing - Gehäuse , und nichts aus der Esoterik- Schwurbler Ecke. Am besten ohne Nano- Gedöns und Kunststoff in dem Aktivkohlefilter, ist schon erstaunlich, ein Gramm Aktivkohle hat fast ne innere Oberfläche von 2000 m2 :awesome: . Ach ne einfache Möglichkeit die 😈
bösen Nanopartikel aus dem Wasser zu entfernen, mit nem einfachen Sandfilter, wie vom Pool, hier noch ein interessanter Link dazu, https://www.eawag.ch/de/info/portal/akt ... ik-bereit/ . Zu 👍 👍 letzt noch ne dumme Frage, was passiert mit den Nanopartikeln im Wasser, wenn man dieses einfach abkocht :oops:. Viele herzliche Grüße von axonf.
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Re: Wir sehen Nano - Plastik in Wasser

Beitrag von VDX »

... abkochen wird den Kunststoff-Partikeln nicht viel anhaben - außer den "Bakterien-Überzug" auf hitzeresistente Arten einzudampfen ... sowohl hitzeresistente Bakterien als auch die meisten Kunststoffe werden erst deutlich über 100°C "empfindlich".

Aktivkohle kling schon besser, hat bei Wasser aber das Problem, daß Kohlenstoff eher Wasser-abweisend ist - also die Oberflächen nicht so "inniglich" harmonieren.

Sand-Filter sind für Wasser vermutlich besser geeignet ... evtl. noch was mit Elektrostatik, wenn die Leitfähigkeit klein genug ist.

Ggf. noch was mit Wasserdampf/Destilieren und Plasma ...

Interessant könnten UV- und/oder Ultrakurzpuls-Laser sein (hab' einen UV-DPSS mit 10 Watt und ein 20 Watt "grüner" UPK-Laser ist bestellt) :trollface:

Viktor
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Re: Wir sehen Nano - Nanopartikel in PET Flaschen

Beitrag von axonf »

Hallo und einen schönen Abend, hallo VDX ich hätte eher daran gedacht, daß sich beim abkochen die Plastik- Nanopartikeln wieder in größeren Gruppen zusammen- finden, damit diese wieder besser vom Körper ausgeschieden werden können. Hier mal ein wirklich schöner Podcast, der es auf den Punkt bringt, mit Plastik ins Verderben https://www.deutschlandfunkkultur.de/kl ... r-100.html . Erdgeschichtlich 🌍 leben wir sozusagen im Kunststoff- Zeitalter und das bedenkenlose herstellen und unter die Leute bringen, wird eine schwere Hypothek für kommende Generationen sein, ich frage mich nur, wo ist den Greta abgeblieben, gegen die Ver- müllung unseres Habitat s demonstriert keiner. Ein gutes Beispiel ist doch die Reifen- Industrie, da haben sich wohl nur wenige Köpfe Gedanken gemacht, wo den der ganze Reifen- Abrieb abbleibt - hingeht und welche Alternativen es noch gibt, außer eben auf das Auto 🚗 ganz zu verzichten , Achterbahn 🎢 finde ich auch viel schöner :awesome: . Irgendeine Reglementierung brauchen wir da, ich finde es schon erschreckend, wenn man schon wieder Weichmacher bei Kindern gefunden hat, und nicht weiß, woher diese kommen. Die Diskussion und das Verbot von Bisphenol ist ja auch erst über ein Jahrzehnt her. Viele Grüße und ne gute Nacht 🌃 wünscht der axonf.
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