HV-Anfass-Erfahrungen und elektronische Missgeschicke

Für HV-Trafos, Kaskaden, Coilguns, Induktionsheizer und Ähnliches.

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Paul
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Re: HV-Anfass-Erfahrungen und elektronische Missgeschicke

#1126 Beitrag von Paul »

Hey Matse,

das ist wirklich eine Tragödie … so ein geil aussehender Gerät (:D), und dann sowas!
Nichtsdestotrotz hast du dich dadurch ja scheinbar nicht davon abbringen lassen, weitere, sogar noch fettere Trafos zu bauen! :awesome:

Viele Grüße!
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Bastl_r
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Re: HV-Anfass-Erfahrungen und elektronische Missgeschicke

#1127 Beitrag von Bastl_r »

Matse hat geschrieben:
So 7. Nov 2021, 14:24

Naja, wens interessiert...
Gerne immer wieder.
Bin fasziniert von den Gerätschaften die Du mit sagenhafter Akribie als Hobbypraktiker zusammenbaust. ;)

Ohne deine anderen Projekte zu kennen würde ich bei manschem Aufbau sagen das wird so nix. Aber Du baust das einfach und normalerweise funktioniert das dann auch. :headbang:

bastl_r

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kilovolt
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Re: HV-Anfass-Erfahrungen und elektronische Missgeschicke

#1128 Beitrag von kilovolt »

Hallo Matse

das ist wirklich hart, wenn ein solches Grossprojekt versagt. ich kenne dieses Gefühl ein bisschen, wobei ich bisher noch immer etwas Glück hatte. Bei 42cm Überschlagstrecke kann halt schon einiges passieren, da braucht es nicht viel, bis die frechen Elektrönchen eine Abkürzung nehmen. Hatte bei den früheren Kaskadenaufbauten auch ein paar unschöne Gleitentladungen, die einem dann die Grenzen des Aufbaus zeigen. Wichtig ist letztendlich nur eines: Weitermachen 8)

In diesem Sinne weiterhin viel Spass ;-)
Gruss kilovolt
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axonf
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Re: HV-Anfass-Erfahrungen und elektronische Missgeschicke

#1129 Beitrag von axonf »

Hallo und einen schönen guten Abend, hallo grüß dich Matse ohne jetzt die genaue Funktion und Aufbau zu kennen, finde ich deine Transformatoren sind eine Klasse für sich, von einem anderen Stern :awesome: . Vielleicht kannst du die Teile für ein neues Projekt verwenden, PP und PVC kann man gut mit einem Handfräser auftrennen, ich nehme da gerne einen kleinen VHM Fräser von der Fräsmaschiene, Verwendung auf eigene Gefahr. Ich habe heute ne doppel Kamera mit doppel Laser , drehbar montiert, für 80 T Euro, zum messen und um ne Oberfläche , Struktur zu analysieren , da ist mir doch so ein kleiner Furz Imbus 1,5 mm aus der Hand geglitten, hätte auch nächtig in die Hose gehen können. Viele herzliche Grüße von axonf.

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Matse
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Re: HV-Anfass-Erfahrungen und elektronische Missgeschicke

#1130 Beitrag von Matse »

Hallo Jungs,

ja weitermachen. Das ist wie ein Strom kreativer Ideen und bricht nicht ab. Auch wenn es Pausen gibt. Das meiste von dem Kunststoff ist längst verbaut, ist ja viele Jahre her. Große Trafos baue ich eigentlich nicht mehr, weil ich mehr mit weniger Strom machen will. Zur Zeit baue ich eine Handlademaschine, um Kondensatoren für Stoßentladungen zu "füttern". Natürlich juckt es mich immer noch die Megavolt-Grenze zu erreichen, aber es wird einfach zu teuer, zu schwer, zu groß und dann habe ich einen Apparat, der dann fast die ganze Zeit herumsteht. Aber eins verspreche ich euch, das ist mir heilig: Ich werde immer weitermachen! :klatsch:

Liebe Grüße und viel Inspiration!

Matse
...denn das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang... (Rainer Maria Rilke 1875-1926)

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HV-Juli
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Re: HV-Anfass-Erfahrungen und elektronische Missgeschicke

#1131 Beitrag von HV-Juli »

Mir fällt auf dass ich hier noch gar nichts geschrieben habe :D
Als ich noch in dem Alter war, in dem man elkos von Platine runterreißt und mit dem seitenschneider halbiert(tut mir heute noch leid :tztz: ), habe ich mit meinem Papa mal unsere alte Mikrowelle zerlegt. Ich weiß nicht mehr alles, aber auf jeden fall hat mich der Motor vom drehteller sehr interessiert. Papa hat mir gezeigt dass ich den unteren Teil vom drehteller als Hebel benutzen kann um den Motor zu drehen. Natürlich gleich ausprobiert, geschrien und das Teil fallen gelassen. Ich hab einfach voll eine gewischt bekommen. Zwar nicht herzlinie, aber trotzdem echt fies. Nachher das multimeter angehängt und so schnell wie möglich gedreht - 800v :shock:

Einmal hab ich mit zeilentrafo und einer kleinen capbank(15*fkp1 2kv 68nF in serie) rumgespielt. Ihr müsst wissen, die caps waren einfach in Serie gelötet und die Kontakte der einzelnen kondis freiliegend. Als ich fertig war, hab ich die Capbank genommen, an ein paar Kontakte gefasst und natürlich sofort etwas abbekommen. "Stimmt, hab vergessen zu entladen". Also mit krokoklemmen die Kontakte am Rand kurz verbunden, kleiner Knall und entladen.
"gut, jetzt kann ich die nehmen" - wieder eine gewischt bekommen :dafuq:
"vielleicht hab ich nicht ordentlich entladen..."
*jeden-cap-einzeln-kurzschließ*
"also wenn jetzt noch was ist" - *wusch!*
"Hab ich mir das nur eingebildet?"
*nochmaldranlang*
"Nein, nicht eingebildet"
Erst später bin ich draufgekommen, dass ich beim kurzschließen irgendwie die beiden äußeren kondis übersehen habe :rage:

Ich hab mich mal auf eine isolierte Platte gesetzt, und mich mit dem ZT elektrostatisch aufgeladen, paar Experimente gemacht. Dann wollte ich schauen wir heiß der Kern vom ZT ist, und habe, den HV-pol immer noch in der einen Hand, mit der anderen den Kern angegriffen, der nur zufällig in der Nähe des minuspol vom ZT ist.Den Rest könnt ihr euch denken... Aber es war gar nicht so schlimm, hatte anscheinend genug Widerstand dass es nur Blitze und keinen lichtbögen gegeben hat. Ich hab mal gehört dass man für einen lichtbogen so um die 5mA braucht ;)

Dann mal etwas, wo ich keinen stromschlag bekommen habe: Ihr müsst wissen, ich habe einen schweißtrafo der zwei primärspule hat. Man kann ihn an einer der Spulen an 230v hängen, oder beide in Serie schalten und an 400v betreiben. Somit ist die andere für ca 170v.
Habe dann mal beide Prims in Serie an 400v gehängt(über ein Schütz). Dann wollte ich mal eben die Spannung messen die an der 230v-spule anliegt, also multimeter zwischen die mittelanzapfung und L gehängt: Gab einen Knall wie von meiner kleinen 100J Capbank. Multimeter war natürlich auf strommessung. Die 170v-spule ist also in Sättigung gegangen und das Netz beinahe kurzgeschlossen. Der LS hat aber nicht ausgelöst, dafür ist ein Teil der multimeterkabeln verdampft(waren nur 0,1-0,15mm^2).

Ich habe mir mal ganz simpel aus einem 4mm^2 draht und meinem variac einen hochstromtrafo gebaut. Nagel dran, stromzange dran, Nägel schmilzt und ein Stück fällt direkt auf die stromzange. Die hat jetzt ein kleines Loch mit metallboden im plastik :hihi:

Gehört zwar nicht zu HV/Elektronik, aber ich war einmal dumm genug, einen magnesiumspitzer im Keller anzuzünden. Das ganze auf einem alten Teller, weil ich mir dachte, ich brauch eine temperarurbeständige Unterlage. Leider ist der Teller durch die Hitze zerbrochen und hat das brennende magnesium in größeren und kleineren Stücken auf dem boden und auf dem Tisch verteilt. Hatte echt Glück dass nichts anderes zu brennen begonnen hat :|

Irgendwann hab ich mir mal eine plasmakugel gekauft. Nach einer Weile zerlegt und mit der hv-quelle bisschen gearct. Und auf einmal geht da mitten im Wohnzimmer neben meiner Mama ein elko in die luft :klatsch: Und mit "in die luft" meine ich wirklich "in die luft". Der Becher ist so richtig an der zimmerdecke angeknallt und dann einige Meter entfernt auf dem boden gelandet. Dazu war zerfetztes und elektrolytgetränktes Papier auf dem ganzen Tisch verstreut :awesome:

Das waren jetzt alle Ereignisse die mir so spontan eingefallen sind, Selbstversuche nicht mitgezählt. An 230v bin ich zum Glück noch nicht gekommen, auch nicht an 50z-hv-trafos.

LG Julian :D

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Paul
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Re: HV-Anfass-Erfahrungen und elektronische Missgeschicke

#1132 Beitrag von Paul »

Geile Stories, Julian :D

Das mit dem Magnesium erinnert mich daran, dass ich mit 14 oder so mal diverse Packungen Wunderkerzen in ne Konservendose gebröselt habe und das ganze dann auf meiner Holzfensterbank angezündet habe. Die Dose ist währenddessen gut nen halben Centimeter ins Holz eingesunken, und die Stichflamme war sicherlich nen halben Meter hoch.. :D :D

:warum: :lol:
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Thunderbolt
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Re: HV-Anfass-Erfahrungen und elektronische Missgeschicke

#1133 Beitrag von Thunderbolt »

Paul hat geschrieben:
Do 25. Nov 2021, 22:43
Das mit dem Magnesium erinnert mich daran, dass ich mit 14 oder so mal diverse Packungen Wunderkerzen in ne Konservendose gebröselt habe und das ganze dann auf meiner Holzfensterbank angezündet habe. Die Dose ist währenddessen gut nen halben Centimeter ins Holz eingesunken, und die Stichflamme war sicherlich nen halben Meter hoch.. :D :D
:D gut zu wissen dass ich nicht der einzige bin, der früher so 'n scheiß gemacht hat
Hab das früher mit meinem bruder zu silvester gemacht, irgendwann hats dann sogar 'n loch in die dose geschmolzen :awesome:

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HV-Juli
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Re: HV-Anfass-Erfahrungen und elektronische Missgeschicke

#1134 Beitrag von HV-Juli »

Paul hat geschrieben:
Do 25. Nov 2021, 22:43
Das mit dem Magnesium erinnert mich daran, dass ich mit 14 oder so mal diverse Packungen Wunderkerzen in ne Konservendose gebröselt habe und das ganze dann auf meiner Holzfensterbank angezündet habe. Die Dose ist währenddessen gut nen halben Centimeter ins Holz eingesunken, und die Stichflamme war sicherlich nen halben Meter hoch.. :D :D
Muss ich auch mal probieren :hihi: Du hast nur diese masse auf den wunderkerzen verbrannt, also von den eisenstangen runtergelöst?
Ich habe am Wochenende versucht, kleine Li-ion-Akkus anzuzünden und zu zerstechen(damit sie in Rauch aufgehen). Hat nicht funktioniert. Müssen die da aufgeladen sein? Es hat nicht mal rötliche Flammen gegeben.

Sehr viel Spaß macht auch feuerstahl. Der wird normalerweise als "emergency fire starter" oder so verkauft und ist dafür gedacht, dass man mit einem scharfen Gegenstand etwas davon runterschabt und das entzündet sich dann gleich durch die reibungswärme. Mehr spaß macht es allerdings, wenn man ein stück davon runterschneidet, bis zur rotglut erhitzt und dann wegwirft. Beim Aufprall fliegen dann funken in alle richtungen :mosh: (das mach ich aber nur draußen, für einen kleinen Raum mit viel Holz ist das zu heftig und ein teppichboden würde sicher keine Freude dran haben :) )
Oder noch besser: den feuerstahl zu Pulver verarbeiten und direkt in ein Feuer werfen. Das würde eine richtig schöne stichflamme geben :klatsch: wenn man zu viel Pulver auf einen Haufen gibt und das anzündet, verbrennt nur die oberste Schicht. Das ganze glüht dann noch und wenn man draufbläst --> mehr sauerstoff --> alles verbrennt auf einmal :headbang:
Und ich bin schon beim OT...

LG Julian

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Bastl_r
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Re: HV-Anfass-Erfahrungen und elektronische Missgeschicke

#1135 Beitrag von Bastl_r »

HV-Juli hat geschrieben:
Fr 26. Nov 2021, 08:10
Ich habe am Wochenende versucht, kleine Li-ion-Akkus anzuzünden und zu zerstechen(damit sie in Rauch aufgehen). Hat nicht funktioniert. Müssen die da aufgeladen sein? Es hat nicht mal rötliche Flammen gegeben.
Ich hab vor einiger Zeit einen alten Handyakku erst aufgeladen, dann mit immer wieder kurzzeitigen Kurzschlüssen entladen.
Am Ende hatte er ca 95° dann habe ich ihn mit ca 3A geladen wobei er sich weiter erwärmt hat.
Bei ca 107° ist er dann schlagartig aufgeplatzt und ausgebrannt. Ohne zuvor großartig aufzublähen. :omg:
Hab auch ein Video davon gemacht. Mal sehen, vielleicht lade ich das noch hoch.
Das ist halt bis zum Hochgehen ziemlich langweilig.

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Re: HV-Anfass-Erfahrungen und elektronische Missgeschicke

#1136 Beitrag von Multi-kv »

Die meisten Li-ion Zellen sind gar nicht leicht zum Durchgehen zu bewegen. Habe ich auch schon an div. alten Zellen probiert, rein elektrisch - durch heftiges Überladen oder Kurzschließen - war da gar nichts zu machen. Sie werden zwar heiß (geschätzt ca. 80 Grad) aber irgendwann löst das CID aus (eine interne Sicherung die bei Überduck den Kontakt zum Pluspol löst) und nichts geht mehr. Es gibt auch noch eine PTC-Sicherung, also ein bei Hitze steil ansteigender Widerstand. Der ist auch oben am Pluspol verbaut und reduziert bei Erwärmung den Strom auf ein Minimum.
Je leerer die Zellen sind, desto weniger kann passieren. Zellen auf 0 V sind also ungefährlich. Wenn es knallen soll, also übervoll laden :mrgreen: :-)

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Felix B.
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Re: HV-Anfass-Erfahrungen und elektronische Missgeschicke

#1137 Beitrag von Felix B. »

Hab mal einen kleinen Haufen Magnesium Pulver angezündet und naja hat halt gebrannt und weil ich das relativ langweilig gefunden habe, bin ich auf die gute Idee gekommen mit dem Hammer draufzuhauen. Magnesium verteilt sich und kriegt viel mehr Sauerstoff. Hat ne richtig fette Stichflamme gegeben und danach hab ich fast nichts gesehen und hatte Löcher in der Jacke :hihi:

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VDX
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Re: HV-Anfass-Erfahrungen und elektronische Missgeschicke

#1138 Beitrag von VDX »

... Apropos Magnesium und "elektronisch" -- damit (+Kaliumpermanganat) wurde früher das "Blitzlicht-Pulver" gemischt, was man immer wieder mal in alten Filmen sieht - damit hatte ich auch so meine "Erfahrungen" ... sowohl mit, als auch ohne "elektronische Zündung" :trollface:

Viktor
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