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BeitragVerfasst: Mo 8. Jun 2009, 11:05 
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Beiträge: 2558

Spezialgebiet: Netzgeräte, AVR
Hallo,
dieses Projekt habe ich im "Thread der kleinen Projekte" schon mal vorgestellt. Da das Projekt hier aber anscheinend sehr gut ankommt, mache ich doch noch einen extra Thread dafür auf.
Erstmal der Link zu der Projekt-Seite: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester
Das ist ein automatischer, mikrocontrollergesteuerter Transistortester.
Die Bedienung ist denkbar einfach: Bauteil an die 3 Test-Pins anschließen und Start-Knopf drücken. Das Gerät ermittelt dann automatisch den Bauteil-Typ und die Anschlussbelegung.
Der ganze Test-Vorgang dauert übrigens unter einer Sekunde.
Folgende Bauteile werden bisher unterstützt:
NPN und PNP-Transistoren, N-und P-Kanal-MOSFETs (Anreicherungs- und Verarmungstypen), N und P-Kanal-JFETs, Dioden (auch Doppeldioden), kleine Thyristoren und Triacs und Widerstände (ca. 180 Ohm bis 920 kOhm). Also eine ganze Menge...
Bei NPN- oder PNP-Transistoren wird auch noch der Verstärkungsfaktor und bei Mosfets die (ungefähre) Gate-Schwellspannung angezeigt.
Auch interne Schutzdiden (wie bei Mosfets üblich) werden erkannt und angezeigt.
Die Schaltung ist auch recht einfach. Schaltplan gibt es unter dem genannten Projekt-Link.

Wen es interessiert: Die Story, wie dieses Projekt entstaden ist:
Eigentlich hat mich die "übliche Prozedur" beim Basteln schon immer genervt: Man sieht auf einer Platine ein einem bisher unbekanntes Bauteil. Na gut, wenn es 3 Beine hat, dann ist es vermutlich irgendein Transistor. Aber was für einer? NPN? PNP? Oder doch ein FET? Und wie ist die Anschlussbelegung...
Also PC anwerfen und Datenblatt suchen. Dort nachschauen und das Bauteil erstmal mühsam per Multimeter testen oder gar eine kleine Testschaltung aufbauen. Wenn es dann heil ist, war die ganze Arbeit fast umsonst (ich meine beim kaputte Geräte reparieren).
Dann habe ich zu Beginn des Jahres im neuen Reichelt-Katalog einen automatischen Halbleitertester gesehen (http://www.reichelt.de/?ARTICLE=81766).
Da habe ich mir gedacht "Sowas muss ich auch haben...". Aber über 65€ für so ein Teil? Nein danke!
Irgendwann so Mitte März (2009) habe ich dann mal viel Zeit gehabt und angefangen, so einen Halbleitertester selbst zu bauen. Die Schaltung ist ja recht einfach, abder die Software zu programmieren war gar nicht so leicht. Naja, aber nach ein paar Tagen lief es dann so halbwegs und seitdem wurde es stetig weiter verbessert.
In den gut 2 Monaten, die ich diesen Tester jetzt schon habe, hat er mir schon sehr gute Dienste geleistet.
Hier noch mal ein Foto von dem Tester, eingebaut in ein (ein wenig hässliches) Gehäuse aus der Grabbelkiste:
Bild
Der verwendete Mikrocontroller ist übrigens ein ATMega8.
Und jemandem aus dem mikrocontroller.net-Forum hat der Transistortester so gut gefallen, dass er in seinem Shop (für 10,99€) Platinen dafür anbietet: https://www.it-wns.de/themes/kategorie/detail.php?artikelid=857&source=2

Der Tester ist übrigens für Betrieb mit einer "normalen" 9V-Batterie vorgesehen. Das ist auch ein Vorteil gegenüber dem Reichelt-Tester. Der braucht recht scwer erhältliche 12V-Spezialbatterien, die auch noch verflucht wenig Kapazität (so 45mAh) haben und damit auch schnell leer sind...

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BeitragVerfasst: Fr 12. Jun 2009, 16:41 
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Beiträge: 2558

Spezialgebiet: Netzgeräte, AVR
Ich habe mit dem Transistortester gerade eben mal eine ganz interessante "Aktion" gemacht:
Aus defekten geräten habe ich noch eine ganze Menge Halbleiter rumliegen, bei denen ich einfach zu faul war, ein Datenblatt rauszusuchen. Also einfach mal jedes Bauteil in den Transistortester gesteckt und nicht schlecht gestaunt, was ich da eigentlich noch alles an Teilen habe :D
Zum Beispiel habe ich zwei von den Daten her fast komplementäre Leistungstransistoren (also NPN und PNP) gefunden. An NPN-Leistungstransistoren habe ich nämlich zur Zeit akuten Mangen (ich habe mal einige BD139 von Reichelt gekauft; die sind aber schon fast alle abgeraucht weil es nur so ein indisches Billigzeug ist). Die kann ich jedenfalls gut für meinen GDT-Treiber brauchen...
Auf alle Fälle fand ich es interessant, damit mal zu schauen, was sich noch so alles in der Bastelkiste findet :mrgreen:

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BeitragVerfasst: Fr 12. Jun 2009, 16:46 
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Beiträge: 2010

Spezialgebiet: µC, Leistungselek., HV, EDV
Für den Zweck würde ich noch die Anschlüsse als 3 Krokoklemmen rausschleifen ;)

Weil Leistungstransistoren bringt man doch schwer in das 3er-Steckerlein da rein =D

346L3

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BeitragVerfasst: Fr 12. Jun 2009, 17:55 
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Beiträge: 572
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Spezialgebiet: SSTCs, Programmierung, PC-NTs
@346L3: schau doch mal auf der Projektseite, da hat er das nämlich getan ;)

BTW: Ich bin auch gerade an dem teil, nur hab ich gerade wenig zeit wegen Praktikum.. etc.
naja mal sehen :)

Gruß


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BeitragVerfasst: Fr 12. Jun 2009, 21:35 
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Beiträge: 2558

Spezialgebiet: Netzgeräte, AVR
Ja, das mit den Krokoklemmen habe ich gemacht.
Ich habe dafür ein Adapterkabel gebaut. An einem Ende ist ein Stecker, der in den Sockel am Transistortester passt.
Am anderen Ende sind 2 Prüfclips (mit Haken) und eine Krokoklemme. Eigentlich wollte ich 3 Prüfclips, aber da der große C gerade keine in anderen Farben als Rot und Schwart vorrätig hatte, habe ich es halt so gemacht. Ist ja auch ganz praktisch für TO3-Transistoren und so. Diese Haken-Clips lassen sich da nämlich nicht so gut am Transistor-Gehäuse befestigen. Die Krokoklemme ist dafür viel besser.
Und noch ein Tipp: Nehmt für so ein Adapterkabel eine flexiblere Leitung. Ich habe normales 4-adriges Telefonkabel genommen. Damit ist aber schon Zug auf den Klemmen, wenn man sie an einen TO3- oder TO247-Transistor anbringt.
Für SMD-Bauteile ist dieses Prüfkabel gleich völlig unbrauchbar, weil die Klemmen viel zu grob und die Kabel nicht flexibel genug sind.

Ich habe übrigens für den "mittleren" Anschluss (Nummer 2) an dem Tester 2 Buchsen vorgesehen. Die sind beide miteinander verbunden. Eine davon ist genau in einer Linie mit den anderen 2 Buchsen (Nummer 1 und 3). Die andere liegt um 2,5mm darüber.
Damit passen dann auch Transistoren rein, die ihre Dins so dreieckförmig angeordnet haben (z.B. BC140).
Außerdem hat das den Vorteil, dass man den Stecker an dem erwähnten Adapterkabel nur in einer Richtung in die Buchse stecken kann. Damit ist die Zuordnung der Prüfklemmen zu den Buchsen-Nummern immer gleich und eindeutig.

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BeitragVerfasst: Do 27. Aug 2009, 20:46 
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Spezialgebiet: HV, Radioaktivität, Laser
Schule/Uni/Arbeit: TU Berlin
Ich habe mir nun auch mal den tester zusammengebaut, doch leider gibt es da ein paar Probleme:

Das flashen des Programmes ging mit TwinAVR sehr gut.
Als ich dann aber den EEProm flashen wollte kam eine Meldung, dass der Chip nicht genügend Speicherplatz hätte (er hätte nur 512 Byte, das Programm hätte aber 779 Byte).

Dann hätte ich noch eine Frage: Was ist jetzt genau mit

lfuse = 0xc1
hfuse = 0xd9

gemeint??

Auch zeigt das LCD in der ersten Reihe nur schwarz an.

kann das was damit zu tun haben, oder ist der Kontrast einfach nur nicht gut?

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BeitragVerfasst: Do 27. Aug 2009, 20:53 
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Beiträge: 767
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Sehr schönes Projekt. Sowas hätte ich auch gerne um diesen ganzen Mist der bei mir rumliegt zu testen. Ist sicher sehr praktisch.


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BeitragVerfasst: Do 27. Aug 2009, 21:01 
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Spezialgebiet: Netzgeräte, AVR
=> DickerFunke:
Ich habe das gerade unter http://forum.mosfetkiller.de/viewtopic.php?f=9&t=4044&p=78781#p78781 beantwortet. Eigentlich ist dass der Thread für die Fragen. Es ist eben etwas ungünstig, dass wir hier 2 Threads fast zum gleichen Thema haben...

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BeitragVerfasst: So 13. Dez 2009, 22:20 
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Spezialgebiet: AVR, C, FPGA
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:awesome:

Hab über nen zweiten PNP noch ne LED drangehängt. In die Löcher im Gehäuse können später noch Buchsen oder Krokoklemmen eingebaut werden.
Hatte nur ein 20x2-LCD da...aber die Teile sind untereinander ja alle kompatibel, geht also wunderbar ohne Änderungen am Code. ;)

Danke für dieses Projekt, KJ!

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BeitragVerfasst: So 13. Dez 2009, 22:48 
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Schule/Uni/Arbeit: TU Darmstadt, Etit
Hey schöner Aufbau!
Die Gehäuse sind auch genial. Ich bestelle jedes mal welche bei Reichelt mit, weil sie einfach sau günstig sind :D
Ich sehe gerade das du auch noch so einen alten "Knipser" (wie mein Vater das Teil nennt) zum Beschriften hast!!

Gruß Orbis

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BeitragVerfasst: So 13. Dez 2009, 23:09 
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Wohnort: Braunschweig

Spezialgebiet: AVR, C, FPGA
Schule/Uni/Arbeit: Student
Dankeschön! :mrgreen:

Ja die Gehäuse sind echt gut, passt viel rein und sich dabei doch noch handlich.
Den Knipser habe ich mir neulich im Inet gekauft, hauptsächlich zum Neubeschriften meiner Sortimentskästen. So ein Ding ist echt praktisch...und kostet fast nichts (7€ habe ich bezahlt, dann nochmal genau so viel für zwei weitere Schriftbänder).

Gruß,
Paul

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BeitragVerfasst: Fr 18. Dez 2009, 20:45 
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Registriert: So 28. Dez 2008, 16:08
Beiträge: 2558

Spezialgebiet: Netzgeräte, AVR
Ich will mich ja nicht selbst loben, aber ich finde diesen Tester auch sehr praktisch...
Erst habe ich dieses Projekt ja angefangen, weil ich so einen Tester im Reichelt-Katalog gesehen habe, und sowas auch haben wollte. Da der mit ca. 70€ aber viel zu teuer ist, mit irgendwelchen 12V/50mAh Batterien läuft und vermutlich im Falle eines Defekts kaum zu reparieren ist, habe ich das eben selbst gebaut...
Erstmal war der nur für NPN- und PNP-Transistoren und N- und P-Kanal-MOSFETs und Dioden vorgesehen. Schnell kam aber auch noch die Unterstützung für (kleine) Thyristoren, Triacs und auch Dioden-Netzwerke hinzu.
Dann kamen noch mehr dreibeinige Halbleiter (Verarmungs-MOSFETs und JFETs) hinzu.
Darauf folgten Kondensatoren und Widerstände...
Insbesondere seit die Messung von R's und C's eingebaut ist, ist dieser Tester für mich ein unentbehrliches Hilfsmittel beim Basteln.

Ein gewiser Nachteil daran ist noch, dass die Eingänge keine Schutzbeschaltung haben. Daher darf keinesfalls Spannung angelegt werden (z.B. aus noch geladenen Elkos), sonst wird der ATMega8 gekillt...
Möglich wäre ein Schutz mit insgesamt 6 Dioden (am besten Schottky), die von jedem der 3 Test-Pins aus je gegen Vcc und GND gehen, und damit Überspannungen nach Vcc bzw. GND ableiten. Zusätzlich gehört dann zwischen Vcc und GND noch eine Zenerdiode (oder besser eine Surpressordiode), um einen Anstieg der Betriebsspannung über 6 Volt zu verhindern, wenn man an die Test-Pins Spannung anlegt.
Dazu sollte an jeden der Test-Pins noch eine Sicherung (z.B. 100mA flink), die bei Anschluss einer Spannungsquelle eben durchbrennt.
Damit dürfte der AVR recht zuverlässig geschützt sein.
Alternativ kann man aber auch einfach jeden Kondensator vor dem Anschluss nochmal sicherheitshalber kurzschließen. Ist irgendwie einfacher :mrgreen:
Der Tester von Reichelt hat (soweit ich weiß) auch keine Schutzmaßnahmen gegen Spannungen an den Test-Pins...

Ich hätte aber auch nie damit gerechnet, dass mein Tester so eine Verbreitung findet. Das ist übrigens mein erstes Projekt überhaupt, dass ich im Internet veröffentlicht habe.
Seltsamerweise gibt es zu diesem Thema aber auch kaum sonstige Hobby-Projekte. Bei mikrocontroller.net habe ich nur ein anderes gefunden, das kann aber nur NPN und PNP-Transistoren.
Übrigens: Wenn man bei Google nach "Transistortester" sucht, findet man als erstes Ergebnis mein Projekt ;)
Also vielen Dank an euch fürs fleißige Nachbauen und die Kommentare und Verbesserungsvorschläge zu dem Projekt!

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BeitragVerfasst: So 10. Jan 2010, 12:50 
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Registriert: Fr 17. Jul 2009, 13:43
Beiträge: 135
Wohnort: Halle (Saale)

Spezialgebiet: Heimwerkerei jeder Art ^^
Mahlzeit!

Also erstmal großes Lob für dieses geniale Gerät! Das fehlt noch in meinem "Labor". Blöderweise reicht mein bescheidener Bundeswehrsold nicht um eins zu kaufen und auf µC´s versteh ich mich nicht wirklich. Gibts ne Möglichkeit von einem von euch son Teil zu kaufen oder so?

MfG

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BeitragVerfasst: So 10. Jan 2010, 13:35 
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Registriert: Do 9. Nov 2006, 15:41
Beiträge: 4450
Zitat:
nd auf µC´s versteh ich mich nicht wirklich

moin erstmal, das ist nicht wirklich schwierig so ein teil zu programmieren.
parallelportstecker, paar widerstände und hier und da 100n abblockkondensatoren.
du brauchst nur die software ponyprog, files saugen, draufflashen, fertig.


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BeitragVerfasst: So 10. Jan 2010, 13:36 
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Registriert: So 7. Aug 2005, 14:34
Beiträge: 2946
Wohnort: Braunschweig

Spezialgebiet: AVR, C, FPGA
Schule/Uni/Arbeit: Student
Moin!

Wie in KJs erstem Beitrag geschrieben gibts die Platine für nen Zehner hier zu kaufen: https://www.it-wns.de/themes/kategorie/ ... 7&source=2

Du könntest mir einen ATmega8 samt Rückporto zusenden, ich würde ihn dir programmieren und wieder zurückschicken.
Habe ich schon ein paar mal gemacht. ^^

EDIT: @O³: rofl, ich wusste dass du wieder ankommst. :D Hast natürlich recht...naja bleibt ihm selbst überlassen ob er mein Angebot annimmt oder nicht.

Gruß,
Paul

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