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 Betreff des Beitrags: Re: Conrad hieß die Kanaille
BeitragVerfasst: Mi 12. Dez 2012, 22:19 
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Zitat:
Hast Du welche vom highvoltageshop in Österreich gekauft?


Genau, die 10nF/20kV-Kondensatoren.

Zitat:
ich hab das nämlich auch mal probiert mit 26 verschiedenen russischen röhren.
hab wenig strahlung rausbekommen,noch nicht mal so viel das CCD in der kamera hatte bildfehler angezeigt hät


Also im Netz findet man doch mehrere Artikel, in denen ein erfolgreicher Versuch auch konkret mit "meiner" 2x2-Röhre dokumentiert wird z.B. http://4hv.org/print.php?plugin:forum.106277

Laß' mich also überraschen, ob ich etwas sehe aber das machen ja die Basteleien gerade so spannend ;)

Mehrere Wände + 25 kg Blei halte ich persönlich fast schon für overkill, wenngleich man ja nie vorsichtig genug sein kann bei derart energiereicher Strahlung. Aber anhand der Absorptionskoeffizienten für Blei müßte eigentlich auch schon 3 mm dickes Blei ausreichen. Mein selbstgebauter Geigerzähler wird mich schon akustisch warnen, wenn's zu wenig ist :tztz:

Zitat:
35kV,2-5 ma


Deine Spannung würde ich trotz der nachfolgenden Überlegungen als grenzwertig für derartige Röntgenversuche einstufen. Röntgenstrahlung fängt ja bei Photonenenergien von rund 100 eV (entsprechend einer Wellenlänge von 12.4 nm) an. Bei 35kV Beschleunigungsspannung wäre die maximale Photonenenergie des kontinuierlichen Spektrums eben 35000 eV, also mehr als deutlich üben den 100 eV. Trotzdem habe ich bisher fast noch keinen Bericht über konkret diesen Versuchsaufbau entdeckt, bei dem von "nur" 35 kV berichtet wird. Aber auch diesbezüglich lasse ich mich überraschen.

Mit 24V dürfte also mein Zeilentrafo rund 8 kV "ausspucken". Ich will es ja mit rund 50 kV/2mA probieren. Demnach bräuchte ich etwa eine 3-4 stufige Kaskade. Als Vorwiderstände habe ich einen einzelnen 20 MOhm/10W und einen heute zusammengelöteten 2 MOhm/14W. Bis bald, stoppi


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 Betreff des Beitrags: Re: Conrad hieß die Kanaille
BeitragVerfasst: Do 13. Dez 2012, 09:13 
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Hallo stoppi

Wenn ich mich nicht verrechnet habe, so dürfte eine Kaskade mit drei Stufen und 8kVeff Eingangsspannung bereits knapp 68kV im Leerlauf liefern [Ua=Ue*2*SQRT(2)*n], mit n Stufen. Das ist wahrscheinlich ein idealer Wert, wenn man bedenkt, dass unter Last die Spannung noch etwas einbrechen wird. Ist der Stromfluss denn eigentlich eher im µA oder mA-Bereich?

20kV-Kondensatoren könnten jedoch aus meiner Sicht eher etwas knapp werden, wenn nicht jeweils zwei in Serie geschalten werden pro Stufe. Immerhin wird die Kondensatorspannung im schlimmsten Fall knapp 23kV erreichen. Übrigens: Die Anschlüsse dieser kondensatoren würde ich mit Schrumpfschlauch isolieren. Bei mir hat es dort zeitweise kleinere Überschläge gegeben, bevor ich entsprechende Massnahmen ergriffen habe.

Wie sieht es denn eigentlich mit der Spannungsfestigkeit der Röhre aus? 50kV ist ja doch auch keine Kleinigkeit mehr.

Beste Grüsse in die Röntgenklinik ;-)
kilovolt

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Alle Angaben meinerseits ohne Gewähr! Ich lehne jegliche Haftung für Personen- und/oder Sachschäden ab. Jeder ist für seine Sicherheit selber verantwortlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Conrad hieß die Kanaille
BeitragVerfasst: Do 13. Dez 2012, 20:54 
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Hallo kilovolt: Die von mir angegebenen Spannungswerte sind die Amplituden, nicht die Effektivwerte ;)

Falls ich die Kaskade eingießen möchte, was verwende ich da am besten? Danke im voraus, stoppi


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 Betreff des Beitrags: Re: Conrad hieß die Kanaille
BeitragVerfasst: Do 13. Dez 2012, 21:27 
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Wenn von Amplitudenwerten die Rede ist, müsste das eigentlich da stehen, denn ohne weitere Angaben geht man immer vom Effektivwert aus :tztz: Eingiessen würde ich eher nicht, da dann Reparaturen nicht mehr möglich sind. Wenn doch ein Verguss sein muss, würde ich bei kleinem Volumen am ehesten auf Expoxidharz oder Heisskleber zurückgreifen, bei grösseren Volumina wahrscheinlich zu Wachs (wobei Wachs auch einige unschöne Eigenschaften hat).

Beste Grüsse
kilovolt

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 Betreff des Beitrags: Re: Conrad hieß die Kanaille
BeitragVerfasst: Fr 14. Dez 2012, 15:54 
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Moin Stoppi,

ich denke zwar, dass du schon ausreichend recherchiert hast, jedoch möchte ich dir dennoch die Page vom Christian Finger empfehlen!
http://www.fingers-welt.de/gallerie/eig ... entgen.htm
Dort findest Du weitere Informationen und derweil ist die Dokumentation auch sehr unterhaltsam gehalten.

Viel Erfolg und beste Grüsse!
SeriousD

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Hey Sigma, ist noch Lambda? - Ja aber das Phi ist noch Rho.


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 Betreff des Beitrags: Re: Conrad hieß die Kanaille
BeitragVerfasst: Fr 14. Dez 2012, 16:40 
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Zitat:
Mein selbstgebauter Geigerzähler wird mich schon akustisch warnen, wenn's zu wenig ist :tztz:
Ich hoffe nicht, dass Du das Ding wirklich als Sicherheitsmaßnahme vorgesehen hast. GM-Zählern traue ich persönlich bei niederenergetischer Röntgenstrahlung überhaupt nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Conrad hieß die Kanaille
BeitragVerfasst: Mo 17. Dez 2012, 02:57 
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Zur not sich zu Weihnachten ein Wellensittich wünschen (noch ist ja Zeit) und schön den Käfig in der nähe Aufstellen.
Fällt der Sittich von der Stange wird dem Bastler Angst und Bange >> also füße in die Hand und nüscht wie weg ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Conrad hieß die Kanaille
BeitragVerfasst: Mo 17. Dez 2012, 10:53 
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Gehen auch Pfirsichköpfchen? Die hätte ich sogar lagernd... :P

Röhre einseitig einmal mit Silikon abgedichtet und das Blei (ca. 10 kg) mit dem Rad nachhause chauffiert.

P.S.: Vielen Dank auch für die bisherigen Links, Anmerkungen und Hinweise! :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Conrad hieß die Kanaille
BeitragVerfasst: Mo 17. Dez 2012, 10:53 
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Und extra für zim1984:


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Zuletzt geändert von stoppi am Mo 24. Dez 2012, 21:28, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Conrad hieß die Kanaille
BeitragVerfasst: Do 20. Dez 2012, 20:16 
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So, das Christkind war schon etwas verfrüht bei mir. Mit dem Ungetüm (500 VA) dürfte ich der ZVS-Schaltung ja ganz schön Dampf unter'm Hintern machen können. Die HV-Kondensatoren sind ebenfalls schon eingetroffen. Als nächstes baue ich die Kaskade und das Gehäuse für die Röhre. An den beidseitigen Kabelaustrittsstellen muss ich aber wohl einen "Isolationsabstand" zur Bleiummantelung halten, sonst suchst dich der Strom einen anderen Weg... :| Diese Strahlungslücke muss ich daher in Form eines kleinflächigen zweiten Mantel weiter aussen schließen.

Ich wünsche euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und stellt eure Teslaspulen nicht zu knapp an den Christbaum :mrgreen: Alles Liebe, stoppi


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 Betreff des Beitrags: Re: Conrad hieß die Kanaille
BeitragVerfasst: Mo 24. Dez 2012, 21:22 
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Einmal frohe Weihnachten von meiner Seite! :awesome:

Aktueller Zwischenstand: HV-Schaltung ist soweit fertig. Warte nur noch auf die HV-Dioden für die diskrete Kaskade. Mit einer TV-Kaskade und 12V Input erreiche ich immerhin schon 20kV. Da ich alles sehr provisorisch am Boden und mit dünnen Krokokabeln ausgeführt habe, kann man schon ein leises Summen vernehmen... ;)

Werde die ZVS-Schaltung mit nur 12V betreiben. Erstens sind dann die Dioden und Kondensatoren für die Kaskade nicht untersimensioniert (20kV) und zweitens halbiert sich die aufgenommene Leistung, was wiederum einen geringeren und erwünschten Ausgangsstrom zufolge hat.

Bei 12V fließen rund 4A, also werden rund 50W im Moment umgesetzt. Bei einer Ausgangsspannung von 50kV beträgt der zu erwartende Strom rund <1mA. Der Röhrenvorwiderstand soll 2.2 MOhm betragen. Bei 1mA würde dies einen Spannungsabfall von 2.2 kV bedeuten, mit dem ich ohne weiteres leben kann. Bei 24V Eingangsspannung würde mir nämlich schon zuviel Spannung am Vorwiderstand verloren gehen und ich möchte die Röhre auch nicht mit einem zu hohen Strom belasten. Sie wird ja eh schon mehr als genug gequält... :roll:

Die Röhrenbox ist innen so gut wie fertig und wurde mit 2-lagigen 1.25mm-Bleiblech ausgefüllt. Außen kommt jetzt noch eine weitere Lage Blech dazu, damit ich auf der sicheren Seite bin. Die Röhre selbst befindet sich in einer maßgeschneiderten Plexiglasbox. Die HV-Kabel werden noch in 2 Plastikschläuche verlegt und erst dann nach außen durch die "Bleiwand" geschleust. Ich will ja keinen "Kurzen" verursachen. In axialer Richtung befinden sich an den Rohrenden zusätzlich 2 Lagen Blech, damit sich die Röntgenquanten nicht durchschummeln können.
Das Silikon habe ich heute auch noch aus den PVC-Rohren geholt (was für eine Schweinerei), da es einfach nicht richtig fest wurde. Stattdessen soll jetzt Heißkleber zum Einsatz kommen.

Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Heißkleber als Isolator gemacht?

So, hier noch die aktuellen Bilder. Nochmals frohe Weihnachten und bis bald, stoppi


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 Betreff des Beitrags: Re: Conrad hieß die Kanaille
BeitragVerfasst: Di 25. Dez 2012, 11:56 
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Sieht gut aus, was Du bist jetzt hast, stoppi! Wenn Du in diesem Tempo weitermachst, kannst Du wohl schon bald einen ersten Versuch durchführen ;-)

Beste Grüsse und schöne Feiertage
kilovolt

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 Betreff des Beitrags: Re: Conrad hieß die Kanaille
BeitragVerfasst: So 30. Dez 2012, 15:16 
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Kurz vor dem Jahreswechsel noch ein kurzer Zwischenbericht.

Die Röhrenbox ist soweit fertig. Insgesamt sind es jetzt 3 Lagen 1.25mm Bleiblech geworden; 2 innen und eine außen. Den Berechnungen nach müßte der Absorptionsfaktor rund 6 * 10^-10 betragen und daher für ausreichend Sicherheit gesorgt sein. Das Gewicht der Röhrenbox beläuft sich auf lächerliche 6.5 kg. :roll:

Als erste Probeansteuerung diente eine an die ZVS-Schaltung angeschlossene, einzelne TV-Kaskade, mit der ich rund 25kV/10mA erreiche. Röntgenstrahlung dürfte aber bereits emittiert werden, denn der Geigerzähler fängt munter zum Piepsen an. Das Gehäuse ist aber dicht, denn abseits der Öffnung höre ich nur die natürliche Radioaktivität.

Jetzt warte ich noch auf die HV-Dioden und es gilt noch die Widerstandsketten zu löten, denn mein kleiner aus nur vierzehn 1W-Widerständen bestehende 2.2 MOhm-Widerstand wird dann doch ganz schön heiß.

Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=EKLV9dI6kGI

Für das Zwitschern im Hintergrund sind meine beiden Pfirsichköpfchen verantwortlich, welche sich NICHT im Strahlenkegel befinden! :P

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und vor allem Gesundheit. Bis dann, stoppi

P.S.: Kann im Moment komischerweise keine Bilder hochladen. Werde diese aber sobald wie möglich nachliefern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Conrad hieß die Kanaille
BeitragVerfasst: Mo 31. Dez 2012, 21:50 
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Zitat:
Für das Zwitschern im Hintergrund sind meine beiden Pfirsichköpfchen verantwortlich, welche sich NICHT im Strahlenkegel befinden! :P


tja Meine kleinen "Helfer" haben kurz vor Weihnachten für Sicherheit gesorgt.
Wunder mich noch warum es da am Gitter so ne Verrenkungen macht. und mit der Vorderpfote in der Luft herumfuchtelt.
Nix in der Luft herumfuchteln, ich hatte nicht Aufgepasst und nen Ladegerät in der nähe liegen gehabt.
Resultat sauber Gevierteilt .

Gefahr erkannt Problem gebannt :klatsch:

Und zu deinem Bastelprojekt toll zu hören das es bisher so Problemlos Vorwärts geht.
Wenn es denn alles klappt wie wärs mit ner Fotoplatte
http://de.wikipedia.org/wiki/Gelatine-Trockenplatte


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 Betreff des Beitrags: Re: Conrad hieß die Kanaille
BeitragVerfasst: Do 31. Jan 2013, 10:43 
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Registriert: Mo 29. Mär 2010, 21:39
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Nach längerer Wartezeit (HV-Dioden; 20kV/30mA) ist die Kaskade nun fertig. Im Betrieb mit der ZVS-Schaltung aber noch ohne Röntgenröhre knistert es ganz schön. Nicht verwunderlich, war ja alles noch provisorisch am Wohnzimmerboden aufgebaut :tztz:

Die Spannungsmessung mittels 100 µA-Amperemeter und 1 GOhm Vorwiderstand funktioniert aber nicht perfekt, da die angezeigte Spannung (16kV bei einer TV-Kaskade und 25 kV bei der abgebildeten Selbstbaukaskade) rund um den Faktor 2 zu niedrig ist. Werde den Spannungsverlauf aber noch am Oszilloskop überprüfen und ggf. die Anzeigenwerte kalibrieren.

Verstärkerfolie und zusätzliche Bleibplatten sind nun auch fertig. Insgesamt wurden bisher ca. 11 kg Blei verbaut. Das Gehäuse hat eine 3.75 mm- Bleischichtdicke, bei den Platten sind es 2.5 mm. Die HV-Kabel werde ich noch zusätzlich in PVC-Schläuchen führen und die Übergänge mit reichlich Schrumpfschlauch isolieren.

Erdungszeichen am Minuspol der Kaskade kommt natürlich auch noch drauf ;)

Wenn es neue Ergebnisse gibt, melde ich mich natürlich zurück.


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