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 Betreff des Beitrags: Mogelpackung LED-Birne
BeitragVerfasst: Sa 2. Sep 2017, 09:02 
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Hallo allerseits,

im Laufe der letzten Jahre habe ich Stück für Stück alle Leuchtmittel in meinem Haushalt auf LED Technik umgestellt.
Wurde uns doch neben der enormen Energieeinspaarung auch eine fantastische Lebenserwartung versprochen...

Nun hat mich die Realität eingeholt und die Ernüchterung ist groß. Eines abends begann plötzlich eine meiner LED "Birnen" mit E27 Anschluss zu flackern und fiel kurz darauf mit deutlich verschmortem Gestank aus. Diese Birne war nun erst 3 Jahre alt und die Verwunderung entsprechend groß.

Was war passiert? Ein Blick ins innere und eine kurze Recherche mit Googel brachte die ernüchternde Erkenntnis.
Die LEDs waren ja gar nicht kaputt, nein, sie sind tatsächlich so zäh wie alle behaupten. Aber sie funktionieren natürlich nicht mit 220 Volt Wechselstrom.
Also hat irgendein findiger Geist beschlossen in so ein Leuchtmittel ein kleines Schaltnetzteil zu integrieren. Gibt ja auch wenig Alternativen dazu wenn man effizient bleiben möchte. Und genau bei diesem SNT hindert einen nun nichts daran den billigsten billigscheiß einzubauen den man findet.

Das Ergebnis ist ein Leuchtmittel das trotz intakter LEDs nach viel zu kurzer Zeit in die Tonne wandert. Was für ein Irrsinn. :facepalm:

Wenn ich drüber nachdenke wie viel Energie aufgewendet muss um ein LED Leuchtmittel herzustellen frage ich mich ob man nicht besser bei der Glühbirne geblieben wäre. Die ist einfach herzustellen und der Wirkungsgrad nicht soooo schlecht wenn man bedenkt dass die abWärme als Heizenergie im Haus bleibt. OK im Sommer doof aber der ist ja in unseren Breiten eh kurz.

LUXige grüße,

Zeeman

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 Betreff des Beitrags: Re: Mogelpackung LED-Birne
BeitragVerfasst: Sa 2. Sep 2017, 10:09 
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Hallo zeeman,


Jup, das ist Mist. Aber zumindest die LEDs kannst du behalten; die würde ich nicht wegschmeißen. Leider kann man kaum viel Informationen im Voraus über diese integrierten Netzteile gewinnen. Ich kenne nur eine Firma, die explizit mit der Langlebigkeit ihrer integrierten Netzteile wirbt (6 Jahre Garantie). Aber die ist eher auf Lampen für die Industrie ausgerichtet. Die einzigen „Standartlampen“, die die herstellen sind LED-Lampen im Leuchtstoffröhrenformat.
Ausprobieren ist wohl das einzige was hilft :|


Erleuchtende Grüße,
Max


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 Betreff des Beitrags: Re: Mogelpackung LED-Birne
BeitragVerfasst: Sa 2. Sep 2017, 19:55 
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Hallo zeeman,

ja sowas ist wirklich ärgerlich und ökologische Verdummung!
Aber gibt es keine Möglichkeit das Schaltnetzteil zu reparieren? In 90% der Fälle ist einer der dicken Elkos defekt, die bei der Wärme zu schnell austrocknen oder aufplatzen - oft zu erkennen am gewölbten Deckel. Ansonsten vielleicht eine Sicherung / Sicherungswiderstand (letzterer wird bei Sparnetzteilen gerne als billiger Ersatz für eine richtige Glassicherung eingesetzt). Ich kenne mich mit diesen Schaltnetzteilen auch nicht wirklich aus, aber ich konnte auf diese Weise schon einige recht einfach reparieren :-)

Ansonsten kann ich als günstiges LED-Lichtkonzept diese LED-Streifen empfehlen, die man z.B. auf lange Aluschienen (als Kühlkörper) aufkleben kann und die meist mit 12 (oder mit 24 V DC) betrieben werden. Die kann man dann über jedes beliebige Netzteil bereitstellen, sollte allerdings einigermassen gut geglättet sein sonst kann man evtl. ein leichtes Flackern wahrnehmen. Habe jetzt so ein Teil seit ca. 1 Jahr über meinem Schreibtisch hängen - bislang läuft es reibungslos.
Billige LED-Rundstrahler (die ebenfalls an 12 VDC betrieben werden) haben allerdings schon erste Ausfälle (scheint ein Wackelkontakt der einzelnen LED-SMDs zu sein).


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 Betreff des Beitrags: Re: Mogelpackung LED-Birne
BeitragVerfasst: Sa 2. Sep 2017, 20:23 
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Hallo nochmal,

vielen Dank Max und Multi-Kv für eure Anregungen.

Sicher werde ich die LEDs aufheben, was deren Ausbau und die Reparatur des Schaltnetzteils betrifft so vermute ich mal das beides nicht zerstörungsfrei machbar ist, da wird die Industrie schon vorgesorgt haben.

Würde ich eine neue Wonung planen würden sich dort sicherlich kaum 220 Volt basierte klassische Leuchten finden, auch ich bin ein Freund von LED streifen, jedoch in meiner aktuellen (miets-)Wohnung wäre das nur schwer umzubauen.

Zumal wenn man aus Nachhaltigkeitsgedanken investiert weil Strom so teuer ist und 8 Euro pro Birne bezahlt muss das eigentlich länger halten.


schönes Wochenende weiterhin an alle!

Zeeman

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 Betreff des Beitrags: Re: Mogelpackung LED-Birne
BeitragVerfasst: So 3. Sep 2017, 17:03 
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Registriert: So 25. Feb 2007, 09:50
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Hallo zeeman

Du hast völlig recht, bei den Led-Lampen wurde im Vorfeld sehr viel mehr versprochen, als tatsächlich realistisch ist, was die Lebensdauer der Lampen angeht. Die Vorschaltelektronik wird wohl immer ein Schwachpunkt bleiben. Auch ich hatte schon erste Ausfälle nach kurzer Zeit und man sieht auch bei den Rücknahmestellen, wieviele Led-Lampen dort schon defekt in den Behältern liegen. Wiederum muss ich auch sagen, gegenüber den Kompaktleuchtstofflampen sind sie noch immer viel besser. Zudem gibt es offenbar auch grosse Unterschiede bei der Qualität von Led-Lampen.

Grundsätzlich finde ich das Glühlampenverbot der EU, das die Schweiz übrigens ohne zu hinterfragen übernommen hat, auch fragwürdig. In einer freien Marktwirtschaft setzt sich in der Regel das Produkt mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis durch. Aus meiner Sicht ist es legitim und auch wünschenswert, dass der Staat mit Steuern und Subventionen gewisse Prozesse lenkt, aber grundsätzliche Verbote bei solchen Sachen sind meist eher kontraproduktiv.

Zitat:
Zumal wenn man aus Nachhaltigkeitsgedanken investiert weil Strom so teuer ist

Aus meiner Sicht ist Energie viel zu billig. Solange man eine kWh im Hochtarif für ca. 20 Rp./Ct oder noch günstiger bekommt, überlegt sich niemand, wie er Strom sparen kann. Noch krasser ist die Situation hier bei uns mit der erneuerbaren Energie. Wir bekommen bei unserer Solaranlage gerade mal ca. 6 Rappen pro kWh (im Hochtarif!), die wir ins Netz rückspeisen und eine geringe Einmalvergütung beim Bau der Anlage. Auf diese Weise ist es völlig unattraktiv, eine Solaranlage zu bauen und wenn es nicht eine gute Sache wäre hinsichtlich des Umweltschutzes, hätte ich es definitiv nicht gemacht. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, auch den Energieverbrauch zu besteuern, nicht nur das Einkommen. Die Einnahmen aus diesen Steuern sollten dann der Förderung der Erneuerbaren zugute kommen.

Beste Grüsse
kilovolt

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Alle Angaben meinerseits ohne Gewähr! Ich lehne jegliche Haftung für Personen- und/oder Sachschäden ab. Jeder ist für seine Sicherheit selber verantwortlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mogelpackung LED-Birne
BeitragVerfasst: So 3. Sep 2017, 18:10 
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Registriert: Sa 6. Sep 2014, 18:07
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Hallo Kilovolt,

auch dir erstmal danke für deine Gedanken dazu.

Zu Anfang sei mal festgestellt dass Energiepolitisch sicherlich einiges schief läuft da stimme ich völlig zu.
Per se zu billig find ich den Strom aber nicht. In meinem 4-Personen Haushalt kommt da ein ordentliches Sümmchen zusammen. Ich zahle rund 28ct/kWh + 5 Euronen Monatsgebühr. Damit bin ich schon unter den billigsten Stromtarifen die Verfügbar sind. Neben der Miete ist das einer der größten Kostenfaktoren im Haushalt. Noch dazu kommt ja die Raumbeheizung die nicht enthalten ist.

Um diese Kosten zu senken habe ich alle Geräte die sowieso neu angeschafft werden mussten in A+++ gekauft. Konkret ist das ein sehr großer Kühlschrank, Trockener, Waschmaschine. Die restlichen Verbraucher bergen kaum Einsparpotential. Der Kostenanteil an Beleuchtung ist so gering, da macht LED oder Glühbirne kaum was aus. Aber die LED Technik wurde ja als langlebig angepriesen, außerdem hat man das gute Gefül ruhig das Licht anlassen zu können.

Nun ist es so dass ich mir für die Zukunft billigeren Strom erhoffe und auch überzeugt bin dass er kommt, was eine Menge Vorteile mit sich bringt.
Warum ich das glaube? Erstens werden über kurz oder lang trotz falscher/fehlender politischer Anreize die erneuerbaren Energien alles andere Verdrängen. Selbst für die Großen ist das die Zukunft weil die Instandhaltungskosten im Vergleich zu kraftwerken winzig sind. Solaranlagen und Windkraftanlagen benötigen nur ein Minimum an Wartung und gar kein Personal zum Betrieb. Ein Kraftwerk dagegen.... Was man dann braucht ist ein SmartGrid und einen Puffer für Solar/Windenergie. Dieser Puffer kommt daher in Form von hunderttausenden Eletroautos und deren Akkus. Die Elektromobilität wird meiner Meinung nach auch schneller als manche glauben das Ruder übernehmen was den Netzbetreibern viele Pumpspeicherkraftwerke und Großspeicher sparen wird. Diese Entwicklungen gehen also Hand in Hand.

Wenn dieser Punkt erreicht ist und Regenerative Energie die Oberhand gewonnen hat dann ist Strom in rauhen Mengen da und seine Erzeugungskosten extrem gering. Man muss die Anlagen nur noch bauen und instandhalten, keine Brennstoffe mehr Fördern, Transportieren oder Entsorgen.

Für Mich als Heizungstechniker kommt dann sogar der Punkt wo es für den Privatmann keinen Sinn mehr macht eine Warmwasserheizungsanlage zu bauen. Wenn Strom günstig ist Wärmepumpe rein oder direkt wie in den USA ohmscher Verbraucher der macht auch warm.
Wenn ich schon Öl, Gas, oder Holz verbrenne dann doch lieber in großen Anlagen, die können viel effizienter Arbeiten wie eine Heizung für ein Einfamilienhaus, besonders in Bezug auf Emissionen und Filterung der Abgase.

Soweit meine Gedanken zu dem Thema Energie und Zukunft.
Bevor es zu politisch wird nochzu deinem letzten Satz:
Auch ich bin der Meinung dass die zukünftige Entwicklung des Arbeitsmarktes und die digitalisierung gewisse Dinge notwendig machen werden. Dazu gehört u.a. ein Bedingungsloses Grundeinkommen und eine Besteuerung des Konsums statt von Einkommen. Momentan bestrafen wird Arbeit ja regelrecht. ;-)

Viele Grüße,

Zeeman

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 Betreff des Beitrags: Re: Mogelpackung LED-Birne
BeitragVerfasst: Mo 4. Sep 2017, 08:10 
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Registriert: So 25. Feb 2007, 09:50
Beiträge: 11777
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Hallo zeeman

danke vielmals für Deinen Input. Spannend zu hören, was andere über solche Themen denken. Ich hoffe, ich bin in Deinem Thread nicht zu weit vom Thema abgerückt. Die Problematik ist halt, dass das Thema Energie (zumindest jetzt noch) nicht nur rein technisch gesehen werden kann, sondern dass es halt auch eine politische Seite hat. Ich gehe mit Dir einig, dass wenn man elektrische Energie im benötigten Umfang jemals einfach produzieren kann (was ich momentan noch etwas bezweifle trotz allen Anstrengungen), so kann man den Preis niedrig resp. aufwandgerecht halten. Solange Energie aber noch mit umweltschädigenden Techniken bereitgestellt werden muss, sollte sie so teuer wie nur irgend möglich sein, damit man sich bei jedem Detail gut überlegt, ob man den Strom auch so einsetzen will. Leider könnte ich Dutzende von Beispielen unüberlegter Energieverschwendung aufzählen, die deutlich zeigen, dass Energie zu billig angeboten wird. Alleine schon die Tatsache, dass nachts alle möglichen Gebäude mit Scheinwerfern beleuchtet werden, ist verrückt, wenn man bedenkt, dass man für solchen Unsinn fossile Brennstoffe verbraucht. Gleiches gilt für alle Lichtreklamen. Oder soll hier etwa die Devise "Nobel muss die Welt zugrunde gehen" befolgt werden? Solche Unsinnigkeiten sind nur möglich, weil Energie zu billig zu haben ist und sich der Konsument damit nicht mehr überlegen muss, wie er sie ver(sch)wendet.

Du sagst, 28ct für eine kWh sind viel. Wenn man mit anderen Strompreisen vergleicht, mag es so erscheinen, wenn man aber schaut, was man ganz konkret dafür bekommt resp. welche Körperarbeit man verrichten müsste, um auf den gleichen Energiewert zukommen, dann ist es nichts und nochmal nichts. Für 2.80 Euro kannst Du über sagenhafte 5 Stunden 2000W beziehen, das ist doch günstig, um nicht zu sagen dreckbillig. In einem Supermarkt hier bei uns in der Region war mal ein Werbeprojekt, da wurden Fahrräder hingestellt, mit denen man Strom erzeugen konnte durch treten. Selbst für sportliche Leute war es körperlich gesehen fast nicht möglich, mehr als einige Dutzend Wh zu treten. Erklärtes Ziel war es, für einen guten Zweck innerhalb von 3 Wochen auf 8kWh zu kommen. Das Ziel wurde bei weitem verfehlt, es kamen etwa 5kWh zusammen und dafür wurde sehr viel getreten! Es ist mir absolut klar, dass man nicht verlangen kann, dass jeder seine Energie selber mit Körperkraft erbringt. Mit dem Beispiel wollte ich nur verdeutlichen, was man für 28ct. bekommt, nämlich mehr, als man mit jeder erdenklichen sportlichen Leistung am Stück erbringen kann.

Wenn ich von elektrischer Energie spreche, dann meine ich natürlich immer auch fossile Brennstoffe. Von mir aus könnte und müsste also gleichermassen das Benzin verteuert werden und mit den daraus resultierenden zusätzlichen Steuereinnahmen innovative Projekte mit erneuerbarer Energie oder Forschung in diese Richtung finanziert werden. Wir müssen umdenken, auch wenn's was kostet, und wenn es nicht unsere Generation tut, wer dann?

Beste Grüsse
kilovolt

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