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 Betreff des Beitrags: E-Kart Projekt
BeitragVerfasst: Di 1. Okt 2013, 16:24 
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Hallo liebe Communiy,
ein paar Freunde und ich haben vor ein E-Kart zu bauen, da das ganze als Schulprojekt gedacht ist und wir dort eigentlich alle Möglichkeiten haben(CNC Fräse etc. etc....), wollen wir das ganze auch rellativ professionell aufziehen.
Nun zu meinen Fragen...
1.was für einen Motor verwenden wir dazu am besten? Es soll mindestens 50km/h laufen
2.Was für eine Art Akku
und 3. was zurzeit mein größtes Problem ist, wie regelt man die Drehzahl/Leistung des Motors am besten?
Ich habe so in die Richtung PWM und Mikrocontroller und den Motor selber dann über Mosfets zu schalten gedacht, was ist in dieser Richtung machbar? Schaltpläne?

So. Das wars erstmal an Fragen ich hoffe ihr könnt mir dabei weiterhelfen
MfG Manuel


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 Betreff des Beitrags: Re: E-Kart Projekt
BeitragVerfasst: Di 1. Okt 2013, 16:56 
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Spezialgebiet: E-schocker, ZVS, Zündspulen,
Guten Abend Elektro-Fan

Zitat:
1.was für einen Motor verwenden wir dazu am besten? Es soll mindestens 50km/h laufen
Nun, das hängt ja erstmal "nur" vom Gewicht und vom Getriebe ab. Einfach nur den Motor zu regeln find ich jetzt nicht wirklich "professionell". Irgend eine Art Übersetzung braucht ihr meiner Meinung nach auf jeden Fall. Die Leistung hängt dann eben wieder von der gewünschten Beschleunigung ab... du möchtest die 50km/h ja sicher nicht erst nach etlichen m drauf haben ;).

Zitat:
2.Was für eine Art Akku
Da kann ich dir leider auch nur so viel sagen, als das auch dies vom verwendeten Motor abhängt...

Zitat:
3. was zurzeit mein größtes Problem ist, wie regelt man die Drehzahl/Leistung des Motors am besten?
Ich habe so in die Richtung PWM und Mikrocontroller und den Motor selber dann über Mosfets zu schalten gedacht, was ist in dieser Richtung machbar? Schaltpläne?


Nun, eine Art Endstufe brauchst du natürlich - mosfets... in solchen Fällen würde ich schon die IGBTs vorziehn... die paar khz pwm schaffen die ja und außerdem halten sie viel mehr Strom aus... Pläne mhm im Endeffekt brauchst du ja nur einen pwm Generator und eine Endstufe (würde sogar Bricks vorziehn): die obere und untere Grenze würde ich einstellbarmachen, quasi als Standgas und drehzahlbegrenzung... das Gaspedal regelt dann den bereich dazwischen. Brushlessmotoren sind sicher auch was feines... schau dir an - einige hier haben sich mit kleinen typen sogar E-Roller gebaut :shock:


mfg, race

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Ein Hoch auf den Tag, an dem die Elektronen das Fliegen lernten XD
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 Betreff des Beitrags: Re: E-Kart Projekt
BeitragVerfasst: Di 1. Okt 2013, 17:14 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 20:17
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erstmal danke für die schnelle antwort :)

Zitat:
Nun, das hängt ja erstmal "nur" vom Gewicht und vom Getriebe ab. Einfach nur den Motor zu regeln find ich jetzt nicht wirklich "professionell". Irgend eine Art Übersetzung braucht ihr meiner Meinung nach auf jeden Fall. Die Leistung hängt dann eben wieder von der gewünschten Beschleunigung ab... du möchtest die 50km/h ja sicher nicht erst nach etlichen m drauf haben ;).

Nene, wir haben schon vor ein Getriebe zu verbauen ;) Wir sind noch am überlegen ob wir was mit schaltung machen z.B. Motorradgetriebe oder selber eins bauen

zur regelung, ja so in etwa hört sich das schon ganz gut an, hast du vielleicht einen link für die treiberschaltung? das mit der pwm bekomme ich schon irgendwie hin:D

Eine weitere idee ist es den motor beim bremsen als generator zu benutzen um einen teil der bremsenergie zurückgewinnen, dazu müsste ich dann doch die treiberschaltung z.B. durch ein relais entkoppeln und dann die energie aus dem generator gleichrichten und wieder in die akkus einspeisen. Würde das so funktionieren oder muss noch etwas beachtet werden?
Also Bremspedal->entkoppelt treiberstufe->leitet die energie aus dem motor/generator über gleichrichter in den akku


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 Betreff des Beitrags: Re: E-Kart Projekt
BeitragVerfasst: Di 1. Okt 2013, 17:59 
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Variante 1: Ich weis nicht ob ein Turnigy 80-100 130kv brushlessmotor reicht. Zur not kann man 3-4 zusammenschalten.
die haben 6-7kW pro stück. Kosten 125$ pro stück, ein vertrieb in deutschland habe ich noch nicht gesehen.
Man benötigt jedoch ein HV ESC mit 130A leistung bei 48V.
Preise finde ich leider keine.. aber pro motor/esc/akku rechne ich mit 500€

Variante 2: Brushed motoren. 1000W 36V
http://www.ebay.de/itm/E-Motor-Generato ... 4843efb65f
passender akkupack pro motor:
http://www.ebay.de/itm/Akku-Batterie-12 ... 53fb9faba6
controller:
http://www.ebay.de/itm/E-Scooter-Fahrte ... 257d0a4359

für 50km/h brauchste wohl 2, für jedes hinterrad einen.. Bin mir aber nicht sicher.

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 Betreff des Beitrags: Re: E-Kart Projekt
BeitragVerfasst: Di 1. Okt 2013, 20:15 
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Spezialgebiet: Kältetechnik, Frequenzumrichter, E-bikes
Motor:
Auf keinen Fall was das seine Leistung aus Drehzahl schöpft, das ist laut und erfordert aufwändige und anfällige Untersetzungen.
Modellbau Motor mit Modellbau Regler ist nur seeehr bedingt gut, ohne Fliehkraftkupplung sehe ich keine Chancen.
Lieber einen Großen Motor mit ordentlich Drehmoment und Hall Sensoren für den Anlauf aus dem Stand.
Hier bieten sich Direktläufer E-bike Motoren an.
Stapler Motoren gehen mit Sicherheit auch gut, Untersetzung ist vertretbar.

Akku:
Auf keinen Fall Blei Akkus, das wird nur eins.
Nämlich schwer, für so Anwendungen sind die ungeeignet, geh mal davon aus das du Locker 2kW verbrätst wenn du mit Höchstgeschwindigkeit fährst.
LiPo mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen ist sicherlich brauchbar, LiFePo ist besser.
Hohe Zyklenzahl und relativ hohe Entladeraten sprechen für sich, geringes Gewicht gegenüber Blei (rund 1/3 nur auf die Kapazität nicht auf das Entladeverhalten!!).
Etwas schwerer als LiPo.
Aber alle Lixx Varianten haben einen Nachteil,
Nämlich teuer, unter 500€ wirst du für einen Akku der halbwegs Betriebsdauer bringt nicht finden können. ! Akkus mit Marken Zellen kaufen, keine China Tüten mit utopischen Daten !
Also erst hier fragen, am besten.

Controller:
Ja entsprechend zum Motor wenn bürstenlos und für ebikes o.Ä. dann meistens über den 0-5V Eingang für ein Hall Gasgriff oder Pedal.
Wenn Modellbau: 0,9 bis 2,2ms Einheits Signal also eine Art PWM mit bestimmten grenzen.
Wenn DC Motor dann eben eine PWM mit den üblichen verdächtigen Bauteilen, Strombegrenzung integrieren!

Wenn es ordentlich sein soll kommst du unter 1k€ nicht wirklich weg.
So viel hat mein E-Bike auch gekostet und das fährt 1a.
Zwar nur 35km/h aber Drehmoment Satt (110Nm aus dem Stand), gibt aber auch schneller gewickelte Motoren für +45km/h.
Hier ein Video mit dem alten schneller gewickelten Motor:



Nur mal so als Vorstellung....

Zu den Modell Antrieben, von wegen Geräuschkulisse, hatte ich auch einmal, nicht wieder!


Das war eine 1:6 Kettenuntersetzung Motor Drehzahl lag bei rund 5000U/min.
Kein schöner Antrieb, auch wenn er durchaus stark war.
Für ein Kart halte ich das für unbrauchbar.


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 Betreff des Beitrags: Re: E-Kart Projekt
BeitragVerfasst: Mi 2. Okt 2013, 07:19 
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http://www.electricmotorsport.com/store ... s_kits.php
EMC-ME0909 Drive Kit

Beinhaltet: Motor, Controller, gashebel, sicherung und relay (contactor?)
915€, 48V = 4x 12V batterien.

677€ + 19% = 806€ + Versand (Keine ahnung, ich denke mal 100,150€ rechne mit 1000€ endsumme ohne akkus

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 Betreff des Beitrags: Re: E-Kart Projekt
BeitragVerfasst: Mi 2. Okt 2013, 13:46 
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Uiuiui, da ist ja schon einiges an antworten gekommen :D
also das mit den kits auf elektronicmotorsport.com sieht sehr gut aus, aber da müssen wir mal gucken wo wir das geld für herbekommen...

Zu den akkus, was bedeuten denn "markenzellen"? Link zum anbieter?

Ich kann kostenlos an einen großen 380V Drehstrommotor kommen, sowas ist aber nicht geeignet oder?

MfG Manuel

EDIT: http://shop.strato.de/epages/61333079.s ... Y_40160_SE
Sind die brauchbar?


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 Betreff des Beitrags: Re: E-Kart Projekt
BeitragVerfasst: Mi 2. Okt 2013, 14:24 
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Spezialgebiet: lithium akkus, arduino, 3d druck
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Naja drehstrom ist so ne sache im Mobilen bereich :D
Mir ist kein 12-24V Inverter für 380V ~3 Drehstrom bekannt. Zumindest nicht im <500€ bereich.
http://www.conrad.de/ce/de/product/4491 ... m-Inverter

Mit so einem könntest du einen Frequenzumrichter dazwischenklemmen, um die geschwindigkeit zu steuern.


Die Headway LiFePo sollten brauchbar sein, zumindest werden wenn man nach Headway akku googled einige bekannte Seiten angezeigt.
120€ für 13.1V 16Ah (bei 490g pro stück = 2kg) sind zu verkraften, wenn man aufs gewicht achtet..
Oder man kauft sich Bleiakkus (welche doch recht schwer sind) und bekommt für 120€ 12V 80Ah
Nachteil: 26kg....
http://www.ebay.de/itm/Gelbatterie-Blei ... 19d1681c69

Edit:
Nur eine idee, die einem kommt wenn man grad aufm Klo sitzt:
Interessant wäre ein Umwicklung des Drehstrommotors auf 22-44V 3 phasen
Dann einen günstigen Brushless ESC kaufen, die MOSFETS gegen stärkere austauschen.

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 Betreff des Beitrags: Re: E-Kart Projekt
BeitragVerfasst: Mi 2. Okt 2013, 14:51 
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Ja ok also das vergessen wir mal ganz schnell wieder :D das liegt dann doch etwas sehr weit ausserhalb des budgets :DD

Ok. Wie muss man die dann verschalten? Einfach so viele in reihe schalten das die spannung passt oder wie? Muss ich da irgendwas beachten? Balancen oder so, wenn ja wie? Ich habe bei google irgendwie nichts brauchbares über LiFePo4 akkupacks gefunden..

Zitat:
Edit:
Nur eine idee, die einem kommt wenn man grad aufm Klo sitzt:
Interessant wäre ein Umwicklung des Drehstrommotors auf 22-44V 3 phasen
Dann einen günstigen Brushless ESC kaufen, die MOSFETS gegen stärkere austauschen.

Ist sowas für einen der mit Elektromotoren bisher fast keine erfahrungen hat denn machbar? :shock: wäre schon ganz geil, weil man dadurch einen großen teil der kosten sparen würde :awesome:

MfG Manuel


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 Betreff des Beitrags: Re: E-Kart Projekt
BeitragVerfasst: Mi 2. Okt 2013, 15:16 
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Machbar wäre das ja, funktionieren würde es aber nicht.
Die Brushless ESCs funktionieren nur mit Permanent Magnet Motoren oder fremd erregten.
Mit nur Umwickeln ist es nicht getan wenn dann muss der Rotor noch mit Neodym Magneten bestückt werden.
Also schon machbar aber ob es dann so funktioniert wie man denkt...

LiFePo Akkus, ja wie groß?
Im Fahrrad habe ich hier 16 von den Zellen in Reihe.
Das ganze mit einem BMS zusammen ist dann geschützt vor dem üblichen Übel.
Gekauft hatte ich den Akku vor 2 Jahren hier: http://www.bmsbattery.com/packs/430-48v ... -pack.html
Funktioniert immernoch Tadellos.
Auf die maximale dauerhafte Entlade Rate sollte man auch achten, ebenso wie den Strom vom BMS.
Wenn es größer sein muss empfehlen sich solche Zellen: http://litrade.de/shop/Akkus-Zubehoer/L ... 40AHA.html
Dann entsprechend zusammen stellen und ein BMS anschliessen, mit denen von hier hab ich gute Erfahrungen gemacht: http://www.bestechpower.com/news/bmsdeveloping.html

Und bei der Auslegung der Komponenten lieber eine Nummer größer als man braucht, der Motor könnte auch mal mehr ziehn.

Von denen kommt der Controller von meinem Fahrrad, die haben auch Motor Sätze da: http://kellycontroller.com/mars-0907-kit-p-677.html

Aber für sowas gehn eben auch Stapler Motoren etc richtig gut.
Musste dich bei ebay mal umschauen.


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 Betreff des Beitrags: Re: E-Kart Projekt
BeitragVerfasst: Mi 2. Okt 2013, 15:40 
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Zitat:
Machbar wäre das ja, funktionieren würde es aber nicht.
Die Brushless ESCs funktionieren nur mit Permanent Magnet Motoren oder fremd erregten.
Mit nur Umwickeln ist es nicht getan wenn dann muss der Rotor noch mit Neodym Magneten bestückt werden.
Also schon machbar aber ob es dann so funktioniert wie man denkt...

Wäre auch zu schön gewesen... :/

Ja also das ist die Frage...
Also, wenn ich von Winston 40Ah Akkus genug in reihe schalte um die 48V zu erreichen, wie verbaut man denn so ein BMS? Oder einfach nur alle mit metallplatten verbinden und den Strom einfach abgreifen?
Zum Controller, mein ursprünglicher Plan war es so etwas selber mit nem avr aufzubauen. Also über ADC die Stellung des Gaspedals auslesen und damit eine pwm erzeugen die über eine Treiberstufe den Motor mit Strom versorgt... Ist das so machbar oder sollte man lieber ein fertiges Steuergerät kaufen?

Zum Thema Staplermotoren, eventuell können wir da etwas bekommen... unser lehrer hat kontakte zur firma Linde, die auch ein E-Kart gebaut haben http://www.linde-mh.de/de/countrysite/l ... _kart.html also wenn unser kart am ende nur halb so gut läuft wäre das schon super :D


Zuletzt geändert von Elektro-Fan am Mi 2. Okt 2013, 18:22, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: E-Kart Projekt
BeitragVerfasst: Mi 2. Okt 2013, 16:29 
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N' anlasser von nem PKW schafft 1-10kW. Nur nicht im dauerbetrieb. Wäre doch mal ne herausforderung den zu kühlen :D

Aktuell gibts wenig auswahl auf EBay..
Ich habe auf Youtube öfters Videos gesehen, in denen ein Waschmaschinen motor der in Maschinen der Firma Fisher/Paykel verbaut werden.
ist ein 3 Phasen brushless motor mit permanentmagneten. Auf YT gibts welche die solche auf 12V umwickeln für Modellbau usw.
http://www.ebay.de/itm/FISHER-PAYKEL-WA ... 33850c1d07
(Rotor sollte man lieber aus alu fertigen lassen:
http://www.ebay.de/itm/FISHER-PAYKEL-WA ... 33850c1e0c

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 Betreff des Beitrags: Re: E-Kart Projekt
BeitragVerfasst: Mi 2. Okt 2013, 20:04 
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Bei den 40Ah blöcken, nimmst du 16stk das sind dann rund 50V unter Last.
Die werden alle mit dicken Verbindern (bekommste da auch) in Reihe geschaltet.
Von jedem Verbinder geht dann ein Kabel zum BMS, das überwacht damit jede Zellspannung einzeln.
Idealerweise bestellst du noch 16 Lastmodule dazu die dann die überschüssige Spannung verheizen.
Das passiert dann wenn beim Laden manche Zellen schon voller sind als andere.
Hier sind ein paar Erklärungen und Bilder dazu: http://liionbms.com/php/wp_cccv_charging.php

Daran sollte man auch nicht sparen, wenn eine Zelle verreckt wegen Tiefentladung ist man halt mal 50€ los.


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 Betreff des Beitrags: Re: E-Kart Projekt
BeitragVerfasst: Fr 4. Okt 2013, 17:19 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 20:17
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Ok vielen Dank, gibt es diese BMS module auch direkt mit 16 anschlüssen?


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 Betreff des Beitrags: Re: E-Kart Projekt
BeitragVerfasst: Fr 4. Okt 2013, 18:07 
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Hab gerade mal aus langeweile ein Design erstellt, welches den Motor, die Batterien und den controller in einem V6 block unterbringt.
Vielleicht will/kann es einer irgentwann einmal umsetzen
Ich habe an 12x 18V li-ion akkuschrauber batterien gedacht & nem brushless motor

Kann man als block auf n grundgerüst schrauben und mit nem ritzel einfach mit der hinterachse verbinden.
Es gibt 3 anschlüsse: Relay (muss kurzgeschlossen werden, dass innendrinn ein Relay schließt), Throttle (S-Video stecker eignet sich in dem Design dafür :P)
und ne USB ladebuchse, da es unterwegs doch immer wieder das selbe ist.. Akku vom handy is leer -.-
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als akku = http://www.ebay.de/itm/NEU-Bosch-Akku-1 ... 2582ca952c
Akku= 1022€ (18V 48Ah oder 36V 24Ah)

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Zuletzt geändert von gamerpaddy am Fr 4. Okt 2013, 18:12, insgesamt 1-mal geändert.

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