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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 8. Nov 2017, 19:15 
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Schule/Uni/Arbeit: Doktor
Du willst also wissen wie das Teil angeschlossen wird :gruebel:

Gibt es da irgendeine Herstellerbezeichnung?

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 8. Nov 2017, 19:52 
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Spezialgebiet: gammeln
Nope, hatte schon mal gesucht.

Ist aus einem Copymat, um Druckmatritzen zu belichten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 15. Nov 2017, 15:37 
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Beiträge: 2577

Spezialgebiet: Teslaspulen
Hi.
Suche nen PWM IC um ein Schaltnetzteil zu bauen.
Sollte in etwa so funktionieren wie ein TL494 nur mit integriertem Gate Treiber ^^
Würde gerne ne Halbbrücke damit ansteuern.
Mit Spannungsfeedback und Strombegrenzung.

Kennt da jemand einen guten IC?

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 15. Nov 2017, 22:45 
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Beiträge: 636
Hallo Daniel,

Bei mikrokontroller gibt es eine Tabelle von Halbbrückentreiber. Soweit ich mich erinnere, sind da auch welche mit integriertem Taktgeber drin. Wenn ich mich nochmal richtig erinnere, haben einige Verwandte des IR2110 entsprechende Funktionen. Ich glaube auch, dass im Internetzteil Buch Schaltungen mit entsprechenden Kombichips zu finden sind.
Falls gewünscht, werde ich morgen versuchen, das entsprechende Material aus dem Netz zu fischen.

Liebe Grüße,
Max


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mo 4. Dez 2017, 20:12 
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Spezialgebiet: Müllverwertung, Pflanzen und Pilze.
Moin!

Bisher fand ich Schrauben zum Glühen bringen nicht so spannend, was Mensch mit dem "ZVS" Royer Converter nach Mazilli ja machen kann.
Nun möchte ich den Glührückstand von organischem Material bestimmen, da bietet sich das an. Tatsächlich mal eine praktische Anwendung :headbang:

Hatte noch einen Aufbau, der schon ewig bei mir rumliegt. War für Zeilentrafos gedacht.
Hab eine Spule mit 8 Windungen (ca 3 cm Durchmesser) gewickelt, damit lässt sich eine Schraube zum Glühen bringen.

Bild

Bild

War dann im Baumarkt, brauche einen "Probenbehälter". Hab mir ein Stück 1/2 Zoll Rohr mit Gewinde + Kappen mitgenommen:

Bild

Dafür war die Spule zu klein. Hab den Durchmesser vergrößert, aber nur noch mit 6 Windungen:

Bild

Mit der großen "Brennkammer" (136g) steigt die Stromaufnahme auf über 20A, (immer mit 12V), die Fets werden sehr warm, aber das Teil glüht nicht mehr. Auch eine Schraube glüht nicht mehr so hell, wie im ersten Versuch.
Schwingkreiskapazität entweder 2,0 µF oder 5,3 µF (MKP). Dazwischen geht nicht. Mit 2µF liegt die Schwingkreisfrequenz bei 90 kHz.

Hat die "Brennkammer" zu viel Masse? Hat die Spule einen zu großen Durchmesser? Brauch ich mehr Windungen?
Besser 24 als 12V? Reicht die Leistung einfach nicht mehr?
Vielleicht könnt ihr mir Tipps geben, hab schon einiges probiert...

Grüße, Mofi.

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Unkraut ist das was da wächst, wo es nicht hingehört.
(Peter Lustig)


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mo 4. Dez 2017, 21:26 
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Hallo Mofi,

vermutlich ist sowohl der Drahtdurchmesser der Workcoil zu dünn als auch die Leistung zu knapp. Die Frequenz dürfte mit 90kHz auch eher zu hoch sein. Für etwas grössere Werkstücke braucht man tiefere Frequenzen, damit die Eindringtiefe steigt.

EDIT: 90kHz passen wohl doch, aber die Drahtdicke der Workcoil sollte wohl stärker sein. Jemand hat mir als Reaktion auf meine Webseite ein Beispiel gesendet von einem Induction Heater, in dem ein grosses Flacheisen geglüht wird. Das Setup zog gemäss Erbauer 11A bei 25V und lief auf 107kHz.

Vielleicht hast Du aber auch das Problem, dass das Material von Deinem Werkstück eine ungünstige Legierung ist, in der zu wenig Wirbelstromverluste entstehen.

Beste Grüsse
kilovolt

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Alle Angaben meinerseits ohne Gewähr! Ich lehne jegliche Haftung für Personen- und/oder Sachschäden ab. Jeder ist für seine Sicherheit selber verantwortlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mo 4. Dez 2017, 22:43 
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Spezialgebiet: Müllverwertung, Pflanzen und Pilze.
Danke für deine Antwort.
Der Draht der Workcoil hat einen Durchmesser von 2mm und wird im Betrieb nur mäßig warm. Ist der tatsächlich zu dünn?
Wenn ich damit einen Zeilentrafo betreibe, bedeutet mehr Windungen einen höheren Strom und weniger Windungen eine höhere Spannung im Zeilentrafo.
Wie wirkt sich das in diesem Fall auf die Hitzeentwicklung im Werkstück aus?
Zu der Legierung kann ich nix sagen. Ist aus dem Baumarkt, für die Wasser / Heizungsinstallation.
Die Eingangsspannung könnte ich verdoppeln. 24V bis 30A wären möglich. Das würde aber die Hitzeentwicklung in den Mosfets vervierfachen, oder? Die werden bei 12 V schon sehr heiß und müssen mit Kühlkörper aktiv gekühlt werden.

Grüße, Mofi.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2017, 08:23 
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Guten Morgen Mofi

Zitat:
Wenn ich damit einen Zeilentrafo betreibe, bedeutet mehr Windungen einen höheren Strom und weniger Windungen eine höhere Spannung im Zeilentrafo.
Wie wirkt sich das in diesem Fall auf die Hitzeentwicklung im Werkstück aus?

In beiden Beispielen hast Du einen Trafo. Mit dem Zeilentrafo hast Du einen Trafo mit vielen Sekundärwindungen, im Fall Deines Induktionsheizers hast Du einen Trafo, der nur eine Sekundärwindung hat, nämlich das Werkstück selber, das eine einzelne, in sich kurzgeschlossene Windung darstellt. Somit gelten auch die genau gleichen Trafogesetze. Wenn Du also bei Deinem Induktionsheizer mehr Strom "sekundärseitig" möchtest, dann musst Du primärseitig mehr Windungen haben, damit das Übersetznugsverhältnis extremer wird. Gleichzeitig musst du dann natürlich bei mehr Primärwindungen die Spannung erhöhen, sonst erhöht sich die Leistung nicht, denn der Trafo gibt ja bekanntlich auf der Sekundärseite dasselbe raus wie er auf der Primärseite aufnimmt, abgesehen von den Trafoverlusten. Also am besten hohe Eingangsspannung mit gleichzeitig hoher Windungszahl.

Zitat:
Der Draht der Workcoil hat einen Durchmesser von 2mm und wird im Betrieb nur mäßig warm. Ist der tatsächlich zu dünn?

Die Drahtdicke der Primärspule spielt eine erhebliche Rolle, was die Verluste angeht. Je grösser die Spule hinsichtlich ihrer Abmessungen ist, desto grösser muss natürlich auch der Drahtquerschnitt werden, um die ohmschen Verluste auf gleichem Niveau zu behalten. Denn es ist klar, ein längerer Draht hat bei gleicher Dicke einen höheren Widerstand.

Würdest du die Spannung im gleichen Mass erhöhen die die Drahtlänge, dann würde Dein 2mm-Draht vermutlich schon sehr heiss.

Beste Grüsse
kilovolt

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2017, 09:55 
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Hallo Mofi,

dieser Gewindenippel und die Kappen scheinen mir aus Grauguss zu sein, das ist vermutlich nicht gerade optimal für diese Anwendung.
Ich denke auch, das die magnet. Feldliniendichte in der größeren Coil abnimmt, deswegen werden auch die dünneren Schrauben nicht mehr so glühen.
Habe da allerdings auch keine Praxiserfahrung...


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2017, 11:07 
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Vielen Dank. Dann noch mal ab zum Baumarkt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2017, 11:18 
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Suchst Du einen "Topf" in dem Du etwas glühen kannst, oder willst Du den Topf selber glühen um z.B. organisches Material zu erhitzen?
Für ersteren Fall würde ich einen Ton- oder Porzellangefäss nehmen, für den letzten Fall brauchst Du eher massives Eisen/Stahl (keinen Edelstahl).
Das darf auch nicht zu dünn sein, sonst können sich da kaum Wirbelströme bilden - am besten wäre ein massiver Block mit einer entsprechend großen Bohrung.
Sowas findest Du dann wohl eher beim Metallbau / Schlosser - irgendein Abfallstück. Es sollte möglichst den ganzen Raum innerhalb der Spule einnehmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2017, 12:21 
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Alternative zu Reichelt such ich- Conrad ? :gruebel: :gruebel: :gruebel:

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2017, 13:08 
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Distrelec, Farnell, Mouser, Digikey ;-)

Gruss kilovolt

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2017, 14:24 
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Conrad hat zwar ne große Auswahl - ist aber mehr so die Apotheke.
Pollin ist i.d.R. recht günstig, hat aber eine wesentlich kleinere Auswahl, schlechte Suchfunktion und sie verkaufen manchmal auch Ramsch und Ausschußware.
Hatte von denen mal 30 Jahre alte Elektrolytkondensatoren aus DDR-Zeiten bekommen (ohne Hinweis darauf im Angebot).


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2017, 14:33 
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Beiträge: 11990
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Oh ja, Multi-kv, ich erinnere mich, das waren doch diese super-alten Frako-Elkos? Mann, dass jemand die Frechheit hat, diese heute noch als neu zu verkaufen, das grenzt ja wirklich schon an Betrug :facepalm:

Gruss kilovolt

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