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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: So 13. Aug 2017, 21:38 
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Moin Max,
ich würde mir da nicht allzuviel Hoffnung machen.
Der RDSon ist lt. Datenblatt zwar nur etwas mehr als halb so groß, der spielt aber bei 7MHz in dieser Schaltung nicht so sehr die Rolle. Die meiste Zeit wird sich der Transistor irgendwo im linearen Bereich 'aufhalten', besser gesagt 'bewegen', und da gilt P=U*I, unabhängig vom Transistor.
Um was genaues zu sagen, müsste man sich das mal in der Simulation ansehen, dazu müsste man erstmal die (wirklich) passenden Modelle haben etc.pp.
Ich persönlich würde die 40ct mehr, die der kostet, investieren und es einfach mal ausprobieren:

Versuch macht Kluch!

IdS,
Baku


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mo 14. Aug 2017, 13:14 
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Hallo Baku,


Mir ging es wesentlich weniger um den RDSon Wert, als um die Schaltzeiten. Denn genau wie du bin ich auch der Meinung, dass letztere hier eine größere Rolle spielen. Wie viel die besseren Schaltzeiten ausmachen weiß ich aber nicht. Jedenfalls ist der IPP17N25... um einiges schneller:
Code:
Wert                  IRF640   IPP17N25
Turn-On Delay Time:   14 ns    4,4 ns
Rise Time:            51 ns    3,7 ns
Turn-Off Delay Time:  45 ns    7,5 ns
Fall Time:            36 ns    1,2 ns
----------------------------------------
Total:               146 ns   16,8 ns


Liebe Grüße,
Max


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mo 14. Aug 2017, 14:12 
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Hallo Max

die Schnelligkeit des FETs ist das eine, die Ansteuerung das andere. In der Praxis dürfte es schwierig werden, diese Schnelligkeit auch tatsächlich 1:1 umzusetzen. Da muss dann auch der Treiber was können... was steuert denn diesen FET an?

EDIT: Hab's grad gesehen, eine selbstschwingende Schaltung. Ich bezweifle, dass man hier viel mehr rausholt mit dieser Modifikation. Wenn, dann müsste, wie gesagt, die Ansteuerung perfekt sein und bei solchen Schaltgeschwindigkeiten dürfte wohl auch alleine schon das Layout eine wichtige Rolle spielen. Da die Ansteuerung passiv erfolgt, glaube ich nicht unbedingt, dass sie überhaupt je in die Grössenordnung von wenigen ns kommen kann, die dieser FET bieten könnte.

Gruss kilovolt

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Alle Angaben meinerseits ohne Gewähr! Ich lehne jegliche Haftung für Personen- und/oder Sachschäden ab. Jeder ist für seine Sicherheit selber verantwortlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Di 15. Aug 2017, 21:21 
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Schule/Uni/Arbeit: Alter Sack
'nabent zusammen,
ebent :-)
Wäre sicher mal interessant, den Spannungsverlauf am Gate zu sehen. Meine Vermutung (Man müsste das wirklich mal simulieren oder nachmessen) ist, daß der Transistor die meiste Zeit im linearen Betrieb arbeitet, und da kommen die schnelleren Schaltzeiten nicht zum tragen. Und wenn das rückgekoppelte Signal am Gate so groß ist, daß es das Gate schnell genug 'rumreissen' kann, hat es auch Ruck-Zuck das Gate durchgebraten.
Die Schaltung besticht durch ihre Einfachheit, aber es wohl schon seinen Grund, daß man zum wirklich schnellen Durchschalten(!) eines MOSFETs normalerweise einen höheren Aufwand treiben muß.

Das sollte dich aber keineswegs davon abhalten, es auszuprobieren!
Denn Grau ist alle Theorie :-)

IdS,
Baku


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Fr 18. Aug 2017, 20:59 
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Beiträge: 598
Moin,


Danke für eure Einschätzungen! Auch wenn ich nach wie vor der Meinung bin, dass die Schaltzeiten zusammen nicht größer als die Periode des Signals sein sollte. Bei 7MHz beträgt die Periode 143ns, die Schaltzeiten 146ns. Ich denke schon, dass das eine zumindest kleine Rolle spielt.

Davon abgesehen ist mir klar geworden, dass in diesem Betrieb etwas anderes mehr zählt: ein möglichst kleiner linearer Bereich, bzw. ein möglichst schnelles Sättigen. Ich wühle mich gerade durch die Datenblätter bei Reichelt, um entsprechende Kandidaten auszumachen.
Wenn es da bei jemandem klingelt, nur her mit den Vorschlägen!

@Baku: Das Signal ist mehr oder weniger ein Sinussignal, das per Potentiometer angehoben wird, bis es den Mosfet schalten kann.


Liebe Grüße,
Max


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Sa 19. Aug 2017, 11:41 
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Beiträge: 12

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Schule/Uni/Arbeit: Alter Sack
Moin zusammen,
das hat mir keine Ruhe gelassen, also habe ich die Schaltung mal -mit aus dem Fenster gekuckten Parametern- in LTSpice eingekippt.
Erstes Wunder: Ist sofort angeschwungen!
Normalerweise verstärken Oszillatoren beim ersten Versuch ja nur, während nur Verstärker sofort schwingen...

Wenn du die passenden Modelle für deine Spule und die Transistoren einsetzt, kann man da schon mal viel sehen, z.B. das bei der 6MHz-Abstimmung der arme Transistor Unmengen an Wärme verbrät.
Vermutlich kann man durch vorheriges Simulieren so manchem unschuldigen Halbleiter das frühzeitige Ableben ersparen.

--- Äh! Mist! Das widerspricht ja total dem Motto dieses Forums! --- :-)

Auf alle Fälle finde ich die Schaltung schön gruselig, so fliesst z.B. der gesamte Strom des Sekundärkreises durch die Gatepazität des Transistors. Wo es doch immer heisst, daß da kein Strom fliesst (ausser zum Umladen der Gatekapazität natürlich...).

Weil das Forum keine Anhänge namens *.asc zulässt, habe ich sie in *.txt umbenannt.

HTH
Baku


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 Betreff des Beitrags: Halogentrafo für Verstärker ?
BeitragVerfasst: Mo 28. Aug 2017, 07:27 
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Beiträge: 239

Schule/Uni/Arbeit: KFZ-Elktr.
Hallo zusammen,

habe diesen Trafo noch herumliegen.
[url]
https://www.conrad.biz/de/halogen-trans ... 74225.html
[/url]
Meine Frage: kann ich diesen ohne Weiteres als Stromversorgung für einen NF-Verstärker nutzen ?
Natürlich mit anschließender Gleichrichtung und Siebung. Ist ja ein Schaltnetzteil, können da Probleme auftreten bzw. ist
dieser für diese Anwendung unbrauchbar ?

Gruss
Ludwig

Nachtrag: hab mir die Platine mal genauer angeschaut. Die Sec-Wicklung ist schon galvanisch getrennt aber einseitig über einen Kondensator mit der Schaltung verbunden. Könnte das Probleme bereiten ? Der Kondensator hat ja eine Funktion. Also entfernen ist wohl nicht sinnvoll. Sollte oder muss dort eine Mindestlast anliegen ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 30. Aug 2017, 08:14 
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Registriert: Di 22. Jun 2010, 19:26
Beiträge: 315
Wohnort: Thun, Schweiz
Hallo Ludwig

Long story short: Obwohl grundsätzlich möglich, halte ich es für eine weniger gute Idee, elektronische Trafos zur Versorgung anderer Elektronik zu verwenden.

Der Grund dafür ist, dass meines Wissens bei elektronischen Halogentrafos die gleichgerichtete, aber ungesiebte Netzspannung einfach in ein HF-Rechteck zerhackt wird, welches dann transformiert wird und direkt die Glühbirnen speist. Das heisst für dich: Du müsstest das HF-Rechteck gleichrichten (mit schnellen Dioden) und dann sieben, und zwar sowohl gegen HF, wie auch gegen 50 bzw. 100 Hz. Was dich de facto mindestens den Siebaufwand eines konventionellen Trafos kostet, wie du ja bereits erkannt hast ;)

Dazu kommt, dass bei einem Gleichrichter mit nachgeschaltetem Glättungskondensator der Stromverlauf stark verzerrt ist. Der elektronische Trafo ist jedoch auf ohmsche Lasten ausgelegt. Wie sich der Trafo unter nichtlinearer Last verhält, kann ich nicht sagen. Du kannst es ja testen, dann wissen wir alle mehr ;)

Der genannte Kondensator soll vermutlich die HF-Ströme ableiten, welche durch kapazitive Kopplung auf die Sekundärwicklung übertragen wurden.

MfG
CD


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 30. Aug 2017, 10:36 
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Registriert: Di 30. Jun 2015, 20:45
Beiträge: 1471
Wohnort: Nähe Heidelberg

Spezialgebiet: Informatik
Das Problem bei diesen elektronischen Trafos ist auch, das die eine gewisse Mindestlast brauchen, sonst schalten sie einfach ab.
Bei diesem Modell ist angegeben 50-150 W, Du braucht als mind. eine Last mit 50 W.
Bei uns sind diese Teile in der 12V Deckenbeleuchtung eingebaut und gehen regelmässig ca. alle 5 Jahre kaputt.
Für mich sind diese Dinger irgendwie unberechenbar, zumindest für andere als die vorgesehenen Anwendungen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 30. Aug 2017, 14:14 
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Registriert: So 25. Feb 2007, 09:50
Beiträge: 11843
Wohnort: Schweiz
Ich möchte mich meinen Vorrednern unbedingt anschliessen.
Für mich ist ein Schaltnetzteil in einem Audioverstärker grundsätzlich tabu. Ich weiss, das sehen viele Leute anders, aber zum einen ist ein konventioneller Ringkerntrafo beliebig langlebig, während ein Schaltnetzteil früher oder später den Elkotod stirbt. Zum anderen ist ein Schaltnetzteil dazu prädestiniert, den Audioteil durch elektrische oder magnetische Kopplung zu stören. Wenn man das sauber lösen will, wird man wohl den grösseren Aufwand betreiben müssen als wenn man's gleich von Anfang an mit konventionellem Linearnetzteil löst. Bei uns in der Messtechnik findet man übrigens keinen elektrischen Kalibrator oder DC-Referenz, welche(r) ein Schaltnetzteil beinhaltet, einfach genau aus dem Grund des unberechenbaren HF-Mülls der Schaltflanken. Für hochwertige Audioverstärker gilt aus meiner Sicht das Gleiche.

Achja und soll mir bitte niemand jetzt mit dem Argument kommen, dass auch ein konventionelles Netzteil mit 50Hz-Trafo Elkos braucht, die kaputt gehen können. Das stimmt natürlich, aber diese Elkos sind ungleich schwächer belastet bei einem Linearnetzteil. Sie "sehen" nur langsamen 100Hz-Rippel. Das ist was komplett anderes als der harte HF-Rippel im kHz-Takt. Speziell Elkos, die auf der Primärseite von Schaltnetzteilen eingesetzt werden, wo recht hohe Spannungen vorkommen und die Elkos dann meist noch direkt zwischen Kühlkörpern stehen und somit schnell austrocknen, ist der Ausfall bereits vorprogrammiert.

Bei einem gut gelösten Audioverstärker könnten die Innereien beispielsweise etwa so aussehen:

http://www.klaus-pohlig.de/audiohistory ... 60-inn.jpg

Sowas läuft auch noch nach 30 Jahren, überhaupt kein Problem ;-)

Beste Grüsse
kilovolt

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 30. Aug 2017, 16:54 
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Beiträge: 239

Schule/Uni/Arbeit: KFZ-Elktr.
das habe ich fast schon befürchtet... ne frage war's wert.
@kilovolt ....konventioneller Ringkerntrafo ... da weiss man , was man hat.

Gruss und Dank
Ludwig


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: So 10. Sep 2017, 11:47 
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Hallo,

ich habe da ein Problemchen, worauf ich keine Lösung habe.
Gestern habe ich bei mir im Schlafzimmer das Licht angemacht und eine Sekunde später ist es ausgegangen.
Ich dachte mir gut muss wohl die Sicherung geflogen sein, also ab zum Sicherungskasten und nachgeschaut - zu meiner Verwunderung war die Sicherung aber drin.
Dann mal nachgeschaut, ob vielleicht die Glühbirnen durchgebrannt sind - auch negativ.
Duspol genommen und in der Steckdose nachgemessen - weit entfernt von 230 Volt.
Man erkennt ganz schwach, dass das Duspol was anzeigt, aber das sind aller höchstens 2 Volt.
Ich habe alle Steckdosen und Schalter aufgeschraubt und nachgeschaut, ob irgendwo eine Unterbrechung vorliegt, aber ich habe nichts verdächtiges gefunden.

Es handelt sich um einen Altbau. Netz ist TN-C.
In den meisten Zimmern liegt die klassische Nullung.
Bei dem Sicherungsautomaten handelt es sich um einen H16A mit Schraub-Sicherungsautomaten.
FI Schalter ist nicht vorhanden.
Wie man sieht, klingt das alles nicht sonderlich berauschend.
Backofen und alle Herdplatten funktionieren, also denke ich mal, dass die Sicherungen im Hausanschlußkasten in Ordnung sind.
Ein weiteres Problem ist, dass sich der betroffene Schraub-Sicherungsautomat nicht herausnehmen lassen will - der ist wie verschweißt.
Ach ja, wenn ich auf den roten Knopf des Schraub-Sicherungsautomaten drücke, um das Zimmer spannungslos zu machen, kann ich die verschwindend geringe Spannung in der Steckdose nicht mehr messen.
Hat jemand eine Idee woran das liegen kann? Irgendwo ein Kabel im Zimmer abgegammelt? Vielleicht doch einfach nur der betroffene Schraub-Sicherungsautomaten defekt?

Grüße
deathmetalhead

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: So 10. Sep 2017, 16:06 
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Registriert: So 21. Mär 2010, 04:32
Beiträge: 392
VORSICHT!!!
Wenn Du Mit dem Duspol nichts misst heißt das nicht, dass nichts da ist.
Messe vorsichtshalber noch gegen eine sicher vorhandene Erde.
Wenn nämlich eine Nullunterbrechung vorliegt misst der Duspos auch nichts, obwohl Du von der vorhandenen Phase eine gezwirbelt bekommst.
Zur Beseitigung bleibt dir nichts anderes übrig als die komplette Verkabelung zu überprüfen. Vorrangig erst mal die Klemmstellen in der Steckdose/Lichtschalter und sonstig Abzweigen von der Sicherung bis dorthin.

bastl_r


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: So 10. Sep 2017, 19:08 
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Registriert: Mi 22. Okt 2014, 21:20
Beiträge: 149
Wohnort: Arsch der Welt

Spezialgebiet: Headbangen
Hallo Bastl_r,

erstmal vielen Dank für deinen Hinweis.
Ja mir ist das mit dem unterbrochenen PEN-Leiter auch bekannt gewesen, dass noch Saft drauf sein kann, obwohl nichts angezeigt wird.
Ich hab den Fehler erstmal im Sicherungskasten gesucht und bin auch gleich fündig geworden. Es lag tatsächlich am Schraub-Sicherungsautomat.
Der Automat wollte gestern wahrscheinlich fliegen, ist aber hängen geblieben, sodass ich doch noch eine geringe Spannung in der Steckdose messen konnte, aber kein Licht im Zimmer mehr hatte - hat dementsprechend nicht ganz sauber abgeschaltet. Hatte das aber nicht gleich im Verdacht gehabt.
Bin bloß heilfroh, dass nicht irgendwo in der Wand ein Kabel abgegammelt ist. Hat sich als doch noch glücklich erledigt. Wird Zeit für nen neuen Automaten.

Beste Grüße
deathmetalhead

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 17:47 
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Registriert: Mo 19. Apr 2010, 20:39
Beiträge: 3054
Wohnort: Bremen

Spezialgebiet: Müllverwertung, Pflanzen und Pilze.
Seit einiger Zeit produziert meine Kamera graue Flecken im Bild.
Hier ein Blatt Papier. Das Blatt ist sauber, den Kontrast hab ich etwas verstärkt:

Bild

Auf dem Display sieht es genauso aus, auch wenn ich kein Bild knipse.

Woren könnte das liegen?

Grüße, Mofi.

_________________
Unkraut ist das was da wächst, wo es nicht hingehört.
(Peter Lustig)


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