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 Betreff des Beitrags: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Sa 22. Aug 2009, 15:29 
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Registriert: Fr 11. Jul 2008, 19:45
Beiträge: 417
Wohnort: Kiel

Spezialgebiet: Messwandler
Hallo Freunde :)

Es kommen ja immer wieder kleinere Fragen auf (z.B. zur Berechnung eines Vorwiderstandes etc.), wo manche sich nicht trauen ein extra Thread aufzumachen, was verständlich ist.

Hierfür der Thread:

-Wenn ihr irgendwelche Fragen habt, postet sie hier.
-Wenn sich dann jemand der richtigen Antwort sicher ist, beantwortet er diese. Bitte kein Müll oder
nur halbe Sachen antworten, das verwirrt sonst. Wenn die Frage beantwortet ist, sind weitere Posts nicht mehr nötig.
Klar, wenn falsche Antworten kommen darf natürlich korrigiert werden. ;)
-Sobalt jemand wieder eine Frage hat, ist der Thread wieder aktuell und es kann wieder geantwortet werden.

Mit diesem Thread möchte ich verhindern, dass "Anfänger" bzw. Unwissende, die ihre Frage wirklich ernst nehmen, mit sinnlosen Antworten mit "Willst du uns verarschen" oder :google: beleidigt bzw. gekränkt werden. Klar ist es nicht wirklich ergreifend, wenn für alle fitzeligen Fragen ein Thread eröffnet wird, aber ist es nicht unsere Philosophie dass wir uns gegenseitig mit Wissen aushelfen und nett miteinader umgehen.

So, genug gepredigt ;)

Was haltet ihr denn von diesen Thread? (Jetzt sind mal mehrere Antworten genehmigt :))


mfG Blutegel


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Sa 22. Aug 2009, 16:56 
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Wohnort: Basel/Brugg AG

Spezialgebiet: Wenn sich Leistungselektronik mit L, C u. R trifft
Schule/Uni/Arbeit: Student
Finde ich nicht schlecht!
Mal sehen, was sich ergibt. :)

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Netz-ZVS V2.0 (1700-IGBTs & 6mm Cu-Rohr) coming soon..


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Sa 22. Aug 2009, 17:04 
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Registriert: So 25. Feb 2007, 09:50
Beiträge: 11683
Wohnort: Schweiz
Das ist eine super Idee :-) Es fragt sich einzig, ob ein Anfänger dann auch diesen Thread benutzt bzw. sich bewusst ist, dass es einen solchen Spezial-Thread gibt. Vielleicht müsste man diesen dann mal im "Wegweiser" des Forums erwähnen...

Gruss kilovolt

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Alle Angaben meinerseits ohne Gewähr! Ich lehne jegliche Haftung für Personen- und/oder Sachschäden ab. Jeder ist für seine Sicherheit selber verantwortlich.

http://www.kilovolt.ch


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Sa 22. Aug 2009, 19:54 
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Registriert: So 28. Dez 2008, 16:08
Beiträge: 2558

Spezialgebiet: Netzgeräte, AVR
Ich habe schon mal so eine kleine Frage:
Aber erstmal die "Geschichte": Ich habe eine Secondary für einen DST-Kern gewickelt. Mit ca. 800 Windungen 0,3mm CuL, in 9 Lagen und je mit 3 Lagen Zeitungspapier isoliert.
Betrieben werden soll das übrigens mit einer ZVS mit 39V und 2*3 Primärwindungen.
Rechnerisch sollten also 10400V rauskommen. Ob das die Isolation mitmacht wird sich ja zeigen. Immerhin sind es ja 2300V und Hochfrequenz an der Isolierschicht zwischen den Enden zweier Lagen.
Natürlich muss die Wichlung aber erstmal in Wachs vergossen werden. Und jetzt stellt sich die Frage, wie ich das Papier "außen herum" am besten zusammenhalten kann.
Einen Draht darumzuwickeln ist mir etwas zu heikel. Wenn sich das Papier mit flüssigem Wachs vollsaugt wird es sehr glitschig und der Draht könnte abrutschen, was die Wicklung auseinanderfallen lässt.
Gummiringe sind auch nicht gut. Gummi wird bei den knapp 100°C vermutlich weich, außerdem ziehen sich Gummiringe bei Erhitzung zusammen und können somit reißen.

Die meiner Meinung nach beste Idee ist eine Zugfeder, die um die Wicklung gelegt wird. Die rutscht garantiert nicht ab.
Diese Feder könnte allerdings ggf. die äußersten Isolierschichten beschädigen. Zeitungspapier zerreißt in flüssigem Wachs ja sehr leicht. Wenn es aber nur ein paar Schichten beschädigt wäre das nicht so schlimm (ich habe da ca. 15 Lagen Zeitungspapier außen herum gelegt, damit es auch ja keine Überschläge in die Primary gibt).

Hat einer von euch noch eine bessere Idee? Ansonsten werde ich das mit der Feder und noch einem zusätzlichen Draht versuchen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Sa 22. Aug 2009, 20:16 
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Beiträge: 2010

Spezialgebiet: µC, Leistungselek., HV, EDV
Was hälst du von sehr großen Schlauchschellen? Sollten sich bei Hitze kaum ausdehnen (werden ja oft im Auto an den heißen Stellen auch eingesetzt, da wärs doof, wenn der Schlauch plötzlich abplatzen würde...)
Sollten wenig beschädigen, da sie im Gegensatz zu z.B. Kabelbindern nicht im entspannten Zustand Eiform annehmen, sondern nahezu perfekt rund...

346L3

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That is not dead which can eternal lie
And with strange Æons even death may die


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Sa 22. Aug 2009, 21:23 
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Registriert: So 9. Aug 2009, 14:33
Beiträge: 34
Man könnte auch Hanfgarn drumwickeln :gruebel: hält viel aus ,dehnt sich nicht , saugt sich noch mit wachs an und dürfte dann nicht rutschen.

war nur so eine idee :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Sa 22. Aug 2009, 22:02 
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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: So 23. Aug 2009, 01:43 
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Grillmeister
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tesa krepp rum
das saugt sich auch mit wachs oder epoxy voll

das kannste dann auch auf der isolation drauflassen


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: So 23. Aug 2009, 08:43 
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Registriert: Sa 7. Jun 2008, 19:03
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Zeitungspapier eignet sich nocht soo gut, da die schwarze Schrift Kohlenstoff enthält...


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: So 23. Aug 2009, 10:50 
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Beiträge: 2558

Spezialgebiet: Netzgeräte, AVR
Zitat:
Zeitungspapier eignet sich nocht soo gut, da die schwarze Schrift Kohlenstoff enthält...

Ich glaube nicht, dass das ein Problem ist. Die Schrift ist ja nur oben auf dem Papier. Und das Wachs zieht in das Papier ein und sorgt so für eine gute Isolation.
Und die Spannung zwischen zwei nebeneinanderliegenden Windungen ist ja nur 10V. Das hält die Isolation vom Kupferlackdraht auch locker aus.

Und die Idee mit dem Tesa-Krepp ist auch gut. Ich werde das aber mit der Zugfeder kombinieren. Dann fällt auch nix auseinander, falls der Klebstoff vom Tesa-Krepp im flüssigen Wachs weich wird. Und durch das Tesa-Krepp wird das Zeitungspapier zur Isolation auch nicht beschädigt.

Am besten dürfte es aber sowieso sein, je ein Blatt Zeitungspapier und Backpapier übereinander zu legen und damit die Isolation zu wickeln. Backpapier bleibt nämlich auch im flüssigen Wachs stabil, ist aber wenig saugfähig. Zeitungspapier dagegen ist ziemlich saugfähig, zerreißt dafür im flüssigen Wachs leicht.
Wenn man beides miteinander kombiniert, müsste man ein gutes Ergebnis erhalten. Ich glaube, das hat auch Matse hier aus dem Forum mal so empfohlen.

Ich werde das jetrzt amer einffach mal mit dem Zeitungspapier versuchen. Mal sehen ob es klappt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 26. Aug 2009, 09:29 
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Registriert: So 24. Mai 2009, 10:09
Beiträge: 1988
Moin,
Hab hier noch zwei alte Röhren aus einem Funkgerät des 1. oder 2. Weltkrieges rumliegen.
Bei den Röhren handelt es sich um" Valvo RL12P35" mit 5 Pins und 2 Anschlüssen an der Oberseite.

Bild

Da ich mich mit dem Thema VTTC noch nicht so gut auskenne, würde mich interessieren, ob sich die Dinger für solch eine eignen könnten.

Gruss, A.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 26. Aug 2009, 10:26 
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Registriert: Mo 7. Jan 2008, 14:24
Beiträge: 2040
Wohnort: Dresden

Spezialgebiet: Radios, Röhren, Funk
Schule/Uni/Arbeit: ET-Student, TU Dresden
aalso: es ist erstmal eine Sendepentode der Wehrmacht, mit 35 Watt. Also potentiell für eine VTTC geeignet.
hier hast du erstmal ein Datenblatt. das klärt alles: http://www.jogis-roehrenbude.de/Roehren ... L12P35.pdf
was das allerdings für eine fassung ist, ist mir schleierhaft...

edit zu kilovolts post: die Röhre hat 35 Watt Anodenverlustleistung, ne PL504 hat nur 16 watt, also is die alte Röhre da schon etwas dicker, ist auch eine ausgesprochene Senderöhre. Einen Versuch wärs echt mal wert!

_________________
Website <= Dank des Terrorregimes des Anbieters weg... (War eh nix besonderes, finds aber trotzdem unverschämt, vor allem die Begründung.... Stasi 2.0, wir kommen! yay.

Server: http://ludwig-tesar.ftpaccess.cc/ <= Wird reanimiert für neue Website


Zuletzt geändert von ludwig am Fr 28. Aug 2009, 20:28, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 26. Aug 2009, 11:31 
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Registriert: So 24. Mai 2009, 10:09
Beiträge: 1988
Erstma danke für den Plan!
Hier hab ich ne Seite gefunden, wo man alles gut sieht. Auch die Fassung.
http://www.jogis-roehrenbude.de/Roehren ... L12P35.htm
Gruss, A.


Zuletzt geändert von Zqueeek am Mi 26. Aug 2009, 12:39, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 26. Aug 2009, 11:53 
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Registriert: So 25. Feb 2007, 09:50
Beiträge: 11683
Wohnort: Schweiz
Ich finde die Röhre nicht ideal für eine VTTC. Die Leistung ist sehr bescheiden. Es ist zu befürchten, dass der Output dementsprechend schwach ist, selbst wenn der Aufbau vorbildlich erfolgt. Eine grössere Senderöhre würde da schon viel mehr bewirken können.

Gruss kilovolt

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http://www.kilovolt.ch


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 26. Aug 2009, 12:30 
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Registriert: Di 2. Dez 2008, 19:47
Beiträge: 767
Wohnort: Oberursel
Ich habe mal eine kleine Frage:
In dem Zerhackerschaltplan z.b.: die Verbindung des NE555 von Pin 2 zu Pin 6, muss man die nachträglich Verbinden oder ist das eine innere Verbindung.
ich will nur sicher gehen aber ich kanns mir denken.


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