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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 24. Jan 2018, 10:41 
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Ich glaube, man nimmt da solche Alu-Montageplatten:

https://www.ebay.de/itm/10PCS-NEW-20MM-1W-3W-5W-high-Power-LED-Universal-Aluminum-Plate-Heat-Sink-Black/162736680715?_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIM.MBE%26ao%3D2%26asc%3D49898%26meid%3Defe3d30ff62c45ceb88bab9da1c39258%26pid%3D100005%26rk%3D2%26rkt%3D6%26sd%3D321818775480&_trksid=p2047675.c100005.m1851

die dann z.B. für Taschenlampen in eine Alu-fassung gepresst werden, damit die Wärme übertrgen wird.
Werden die LEDs auf die Plättchen gelötet oder nur geklebt?

Da braucht man wohl spez. SMD-Lötpaste oder geht das auch mit normalem Elektroniklot und Heißluftpistole etc?


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 24. Jan 2018, 20:27 
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normalerweise SMD Lötpaste, das stimmt. Kannst aber auch die Fläche mit ausreichender Menge Bleilot verzinnen und dann wie du schon sagtest mit Heißluft oder Bügeleisen von unten heiß machen. Wenn alles verflossen ist Hitzequelle wegnehmen und abkühlen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Do 25. Jan 2018, 15:48 
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Ich habe mir ein Verstärker kürzlich gebaut und habe einige probleme damit.
Und zwar folgende...

-Lauter knack beim Einschalten einer der Endstufen. Ich dachte das problem zu beheben mittels Protection boards die die lautsprecher erst 5sek nach dem Einschalten verbinden.
Aber wenn schon ein Verstärker Aktiv ist, knackt dieser laut beim einschalten des zweiten was zur beschädigung der Hochtöner führen kann.

Meine vermutung ist, dass die Kondensatorbank alle energie in das Verstärkermodul feuert beim Schalten, da dieses selbst Kondensatoren hat bekommt das andere ein heftigen Spannungsabfall.
Ich dachte das problem zu lösen in dem ich die Kondensatorbänke in 2 aufteile, eine für je ein Modul. Aber am ende hängen die dennoch zusammen.
Das macht die anti-pop schaltung ziemlich nutzlos.

Mögliche lösung, Verstärker dauerhaft betreiben ohne last und nur die Anti-Pop schaltung per Schalter ein/aus schalten.
Aktuell dreh ich die lautstärke der jeweiligen Verstärker auf 0, da jeder sein eigenen Gain regler hat.
Sind ja 2 Stereo im Parallel betrieb für 4 LS ausgänge (Oben/Unten)



-50hz brummen beim zuschalten des Bluetooth Moduls. Erst hatte ich es über ein LDO an die Capbank direkt angeschlossen (mit schalter dazwischen.)
Da gab es heftige Störsignale kommend vom Senden/Empfangen des Moduls. Neues modul gekauft, wurde aber nicht besser.
zweite Capbank davor gemacht mit mehreren Werten und größen. Sprich Hauptcapbank -> Schalter -> kleine Cap Bank -> BT modul. aber da gabs weiterhin störungen.

Nun hab ich ein sepperates, isoliertes 5V Netzteil verbaut und betreibe das Modul damit. Damit es isoliert bleibt, hängt an der Audio Leitung ein Übertrager (ground isolator)
Die BT störgeräusche sind nun weg, aber es ist ein lautes 50hz brummen zu hören.
Selbst bei getrennter Stromleitung vom Netzteil zum BT modul.




-Potential zwischen Lautsprecher + - ausgang und Anschlussplatte von ~36v
Dies hab ich behoben indem ich die Audio Masse leitung von der Hauptmasse leitung getrennt habe und mit 22µF kapazitiv koppelte.
Im betrieb störte das nie, nur beim abstecken der LS im betrieb und beim berühren der Rückplatte gabs ein lauten knack und funken.

Ists hier besser den Audio Input GND oder die LS ausgänge Kapazitiv zu koppeln?



Hier mal ein grobes blockdiagramm wie der interne aufbau aktuell ist.
Bild

und der tatsächliche aufbau:
Bild

(Der trafo sieht unterdimensioniert aus, aber selbst bei hoher lautstärke wird er nicht merklich warm. Bässe gleicht die Capbank aus.)


Er ist so rausch/brummarm dass ich nachts oft nicht bemerke dass er noch eingeschaltet und auf mittlerer lautstärke ist. Erst wenn der PC hochfährt und Windows ein mucks macht, merk ichs.
Lediglich die BT funktion ist unbrauchbar mit dem gebrumme.


Kennt da jemand die passenden Lösungen?
Features rausnehmen (BT, Verstärkerabschaltung) wäre die letzte option.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Fr 26. Jan 2018, 09:04 
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Hallo gamerpaddy

was ist denn der Grund, warum du die beiden Endstufen getrennt ein- und ausschalten möchtest? Ich würde immer entweder beiden gleichzeitig oder ein- oder ausschalten. Falls Du wirklich beide getrennt schalten willst, dann brauchst Du entweder zwei separate Netzteile, oder Du schaltest zwischen Netzteil und Endstufe, sodass keine transienten Vorgänge entstehen, also keine Kondensatoren umgeladen werden. Ich würde aber standardmässig immer beide Endtsufen betreiben. Bei einer AB-Endstufe ist der Ruhestrom in der Regel so gering, dass man das vernachlässigen kann.

Eine "richtige" Relais-Schutzschaltung macht viel mehr, als nur zeitlich verzögert einzuschalten. Sie prüft immer auch, ob die Arbeitspunkte in den Endtsufen stabil sind und ob kein DC-Offset vorliegt.

50Hz-Brumm kann viele Ursachen haben. Oftmals ist eine unsaubere Masseführung das Problem (Masseschlaufe) oderes liegt ein Problem mit Abschirmungen vor. Bei Deinem Aufbau sehe ich absolut nirgends eine Abschirmung, weder bei den einzelnen Schaltungsteilen, noch bei den Signalverbindungen.

Edit @Mofi:
Zitat:
Schade, dass es keine einheitlichen Bezeichnungen für Transistoren gibt. Entweder such ich mir 100 Datenblätter raus, oder ich kauf mir was ich brauche.
Selbst für mich als "Schrottbastler" ist mir das zu aufwendig.

Es gibt halt zig verschiedene transistoren, da muss man wohl oder übel die datenblätter zu jedem einzelen Bauteil suchen, wenn man dessen Eigenschaften kennen will. Für mich haben solche Exoten in der Regel keinen Wert und ich behalte sie daher auch nicht (reine Platz- und Zeitverschwendung). Besser das bestellen, was man immer wieder braucht oder das, was man konkret für ein Projekt benötigt. Recyceln bringt meiner Ansoicht nach bei Elektronik selten was, im Gegenteil, man verwendet Bauteile, bei denen man nie ganz sicher sein kann, ob sie nicht schon angeschlagen / defekt sind. Bei den gegebenen Neupreisen spielt dies in der Regel auch keine Rolle.

Beste Grüsse
kilovolt

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Fr 26. Jan 2018, 09:43 
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Das sind class-d endstufen, die werden ohne last am ausgang an den filtern doch ziemlich warm.
und die relayboards könnten prüfen, ob ein dc offset vorliegt, es gehen optokoppler von den anschlüssen zurück zur steuerung. aber genauer habe ich mir das noch nicht angeschaut.

bzg. der abschirmung müsste ich das BT abteil mir mal genauer ansehen. die 220v leitung liegt doch ziemlich weit weg von dem ganzen, aber die übertrager trafos könnten die 50hz vom naheliegenden trafo aufnehmen. da das 5v netzteil achon isoliert ist, versuche ich mal den übertrager zu entfernen.
im normalen betrieb ohne bt modul ist trotz dem kabelsalat kein brummen vorhanden.

danke dennoch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Fr 26. Jan 2018, 12:42 
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Haben die verstärker keine mute-funktion?

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Fr 26. Jan 2018, 15:13 
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Die müssten ein Jumper dafür haben, dokumentiert ist aber nichts. Der TDA7498 hat eine Mute funktion. Ich würde Abschalten dennoch Stummschalten vorziehen. Nungut, solang es funktioniert und keiner die Schalter schaltet^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Fr 26. Jan 2018, 15:31 
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Zitat:
Das sind class-d endstufen, die werden ohne last am ausgang an den filtern doch ziemlich warm.

Die werden warm ohne Last? Versteh ich überhaupt nicht. Ohne Last sollte da doch kaum was umgesetzt werden, fliesst ja kein Ruhestrom wie bei Class AB oder gar Class A.

Ich würde entweder immer beide Endstufen gleichzeitig ein- und ausschalten, oder dann getrennte Netzeile mit getrennten Trafos für beide Endstufen vorsehen. Ansonsten könntest Du ja auch statt den teuren und schweren Ringkerntrafos zwei kleine Schaltnetzteile einsetzen, kommt ja bei Class D auch nicht mehr drauf an, ob da noch was hochfrequentes mehr oder weniger schaltet :moep:

Beste Grüsse
kilovolt

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Zuletzt geändert von kilovolt am Fr 26. Jan 2018, 15:36, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Fr 26. Jan 2018, 15:36 
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Die Spulen dahinter vom Lowpass filter, nicht der Chip selbst. Der mag es garnicht wenn nichts angeschlossen ist, das ist mir aber bei mehreren verschiedenen Class-D schon aufgefallen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Fr 26. Jan 2018, 15:38 
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Hmmm, demnach ein Grund mehr, Class D zu verweigern. Überzeugt mich in keinster Weise mehr, diese Technik :tztz: Lieber ein guter AB-Verstärker, da hat man solche und andere (Stör)-Probleme nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Fr 26. Jan 2018, 16:46 
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Hi,

wenn du eine Möglichkeit hast, die Verstärker zu muten, was spricht denn gegen eine doppelte "Abschaltung" mit Zeitverzögerung?

Also im ausgeschalteten Zustand (1) ist sowohl die Zufuhr unterbrochen und der Mute Jumper gesetzt.
Beim Anschalten wird dann zuerst die Zufuhr hergestellt (Kondensatoren etc kann sich aufladen) und dann der Mute weggeschaltet.

Beim Abschalten wird zuerst der Mute gesetzt und danach die Zufuhr unterbrochen.

Somit dürftest du an den Lautsprecher maximal das "knacken" haben beim Mute/Entmute...

Edit:
Wenn du nicht direkt muten kannst, könnte man auch mit einem Transistor für den Schaltmoment des Relais die Lautstärke einfach auf 0 ziehen, also die Potis brücken.

lg,
count-doku


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Fr 26. Jan 2018, 19:00 
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Das Problem mit dem Abschalten eines Amps ist, dass der andere die Knackgeräusche macht.
Selbst wenn ich AMP1 Stumm schalte und dann Strom draufgebe knackt AMP2.

Wenn beide gleichzeitig an und ausgehen knackt garnichts, weder beim ein noch ausschalten.
Liegt wohl an der Cap bank. Da kann ich bei mittlerer Lautstärke 5...10sek weiter hören bis er ausgeht.

Die beiden Elkos auf den Verstärkerboards könnte ich ggf. entfernen. Dann gibts kein heftigen Ladungsaustausch mehr.
Aber durch den erhöhten Widerstand zur Capbank tretten vielleicht andere Probleme auf. Sind ja nicht umsonst Low ESR.



Zum Stumm schalten hab ich am Frontpanel schon 2 Potis die je die Lautstärke eines Verstärkers regeln können. Welche zum Balancieren der Lautstärke bei verschiedenen Lautsprechern gedacht waren.
Einfach die beiden Amp Stromschalter ausbauen und zuspachteln, betriebszustand dann über die Potis steuern. Dann ist das problem auch gelöst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Fr 26. Jan 2018, 19:07 
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Oder du ziehst sobald ein Amp zu/weg geschaltet wird für den Schaltvorgang beide Amps auf Mute.
So hast du kein Knacken bei maximalem Komfort :D

Selbst wenn du dafür dann einen kleinen µC benutzt, sollte es doch denkbar einfach bleiben. Der µC läuft immer und liest 2 Eingänge. Dadran hängen die Schalter für die Verstärker.
Wenn nun einer dieser Schalter den Zustand wechselt, wird zu erst über 2 Bipol Transen oÄ. gemutet (beide Amps). Dann wird der entsprechende Ausgang vom µC gesetzt. Dadran hängen dann
die Relais. Nach 100ms oder so, gibt dann der µC Mute wieder frei.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2018, 23:44 
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Spezialgebiet: Teslaspule vttc sstc
Ehhm, wurde mein Post auf Seite 593 übersehen? :gruebel: :oops:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Di 30. Jan 2018, 08:42 
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Hallo Latsch,

ich glaube nicht, dass Dein Post übersehen wurde ;-) Allerdings kann man auch nicht auf jede beliebige Frage eine Antwort erwarten. Die Problematik bei Deiner Frage ist wie folgt: Eigentlich existieren Datenblätter und Application Notes sowie jede Menge weiterer Infos im Netz zu diesem IC. Allerdings ist es recht aufwendig, sich mit einem IC, das man noch nicht kennt, wirklich vertraut zu machen. Diese Arbeit hat hier aber wohl jeder, wenn er Deine Frage seriös beantworten will, denn die Chance, dass jemand solche Infos gleich aus dem Ärmel schütteln kann, weil er sie auswendig kennt, ist doch recht gering ;) Warum also sollte jemand diese Fleissarbeit für Dich übernehmen? Ich glaube nicht, dass man die Zusammenhänge anhand der verfügbaren Unterlagen nicht selber erarbeiten kann, aber der Rechercheaufwand dafür kann schon einige Zeit kosten, und das muss dann halt jeder selber tun, der den Chip einsetzen will. Es gibt aber sicher nebst den Datenblättern und Application Notes auch Beispielschaltungen im Netz, denn dieser SMPS-Controller wurde früher in vielen Schaltnetzteilen eingesetzt.

Beste Grüsse
kilovolt

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