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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2017, 15:11 
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Frako kommt, glaube ich aus Frankfurt/Main (FRAnkfurter KOndensatorenwerk), die aus der DDR waren "RFT" (Radio-Fernseh-Technik).
Beide gibt es schon länger nicht mehr.

Auf meinen Protest hin, hatten die bei Pollin dann einen Hinweis auf alte DDR-Produktion angebracht :-)
Sie waren allerdings auch recht günstig - da muß man immer stutzig werden ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2017, 16:05 
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Ah ja, sorry, Multi-kv, da hab ich wohl was verwechselt. Frako waren jedenfalls in den alten Revox-Geräten immer drin, und diese Frakos waren so hinterlistige Dinger, die manchmal einen satten Kurzschluss verursachten. Kam öfter vor in den Netzteilen der B226-CD-Player von Revox.

Naja, ob RFT oder Frako ist wohl einerlei: Alte Elkos sind und bleiben alte Elkos, und nach so und so vielen Jahren sind die Dinger vertrocknet, selbst wenn sie noch kein einziges Mal eingesetzt wurden. Hart aber wahr ;-)

Beste Grüsse
kilovolt

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Alle Angaben meinerseits ohne Gewähr! Ich lehne jegliche Haftung für Personen- und/oder Sachschäden ab. Jeder ist für seine Sicherheit selber verantwortlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2017, 19:41 
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Zitat:
und sie verkaufen manchmal auch Ramsch und Ausschußware.
Manchmal ist gut...
Ich sag nur abisolierzange für 1€
https://www.pollin.de/p/automatik-abisolierzange-500009
Verpackung in den gelben Sack, Zange in die Tonne :hihi:

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Unkraut ist das was da wächst, wo es nicht hingehört.
(Peter Lustig)


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 09:42 
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@Mofi und seine ZVS.
Das Problem liegt in deiner Dimensionierung des Schwingkreises denke ich.
Hast du die Stromaufnahme bei deiner glühenden schraube einmal vor und nach dem ändern deiner Spule beobachtet ob die auch runter ging?
Der Punkt ist die Energie die du übertragen kannst in dein Werkstück ist proportional zu deiner Scheinleistung die im Schwinkreis hin und her flitzt.
Mit steigender induktivität (Größerer Spulendurchmesser) sinkt diese Leistung und du kannst weniger Leistung induzieren.
Da müsstest du jetzt entweder die Kapazität raufschrauben was ja scheinbar nicht geht oder die induktivität verringern. Also vieleicht ein oder zwei Windungen runternehmen und dafür die Spule länger ziehen um noch deine gesamte Kammer zu erwärmen.

Eine kleine Rechnung die ich hierzu angestellt habe, um dir aufzuzeigen, wo das Limit deiner Schaltung liegt: Ohne Garantie auf Richtigkeit aber es hat ein Schlüssiges ergebnis geliefert

Berechnung Scheinleistung bzw. Resonanzstrom im Schwingkreis:
Q=U*C
U=PI* Uin = 36V Spitzenwert
C=2µ
Q=36V*2µ = 72µq
I im Schwingkreis = Q *Fresonanz
I = 72µq * 90kHz = 6,48A (Effektiv)
Effektivspannung Schwingkreis: 36V / sprt(2) = 25,5V
Scheinleistung Schwinkreis: 25,5V * 6,48A = 165VAR

Mehr als diese Leistung kann deine Schaltung garnicht in die Schrauben pumpen.
Davon geht noch was an verlusten in deiner Spule und deinem C verloren und ganz kurzschließen kann man den schwinkreis auch nicht, sonst schwingt er ja nicht mehr.
Der rest geht in deine Transistoren.
Mein Tipp wäre die Kapauität erhöhen. Damit geht die verlustleistung durch geringere Resonanzfrequenz in den Transistoren runter und du hast mehr energie in deinem Schwingkreis. Aber du kannst dann auch recht schnell an dem Punkt ankommen wo deine Spule dickeren Draht benötigt.


Ich hoffe der Text ist verständlich und ich habe nicht kompletten Umfug geschrieben. Darf gerne drüber geschaut werden und fehler gefunden werden. Da ich mich mit dem Thema auch noch beschäftige und dazu noch das Forum belästigen müsste... :D

Gruß und einen schönen Tag noch :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 10:48 
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Tatsächlich ist es die Wirkleistung, die entscheidet, wie stark sich das Werkstück erhitzt, nicht die Scheinleistung, denn der Blindanteil der Scheinleistung wärmt gar nichts auf ;-)

Gruss kilovolt

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 11:07 
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M.E. führt die Vergrößerung des Spulendurchmessers auch nicht zu einer Erhöhung der Induktivität, oder?
Der DM dürfte für die Induktivität praktisch keine Rolle spielen, nur die Anz. der Windungen und das was in die Spule gehalten wird (der Kern).
Allerdings wird die Feldliniendichte bei einem größen DM geringer - deswegen glüht die kleine Schraube nicht mehr.

Größere Objekte in der Spule werden dann wieder von mehr Feldlinien durchlaufen (mehr Wirbelströme - die ja das Aufheizen bewirkten), allerdings
haben sie auch eine größere Oberfläche für den Wärmeaustausch an die Umgebungsluft - es muß also wohl insgesamt mehr Energie ins System gepumpt werden um den gleichen Glüheffekt (Endtemperatur) zu erreichen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 11:11 
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Natürlich hängt die Induktivität L von der Fläche A ab....


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 11:56 
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kilovolt hat geschrieben:
Tatsächlich ist es die Wirkleistung, die entscheidet, wie stark sich das Werkstück erhitzt, nicht die Scheinleistung, denn der Blindanteil der Scheinleistung wärmt gar nichts auf ;-)

Gruss kilovolt


Hallo kilovolt,

natürlich ist es die Wirkleistung die das Werkstück erwärmt.
aber die Scheinleistung ist die Leistung die in dem Schwingkreis auch im Leerlauf vorhanden ist. und die gibt die möglichkeit an wieviel in das Werkstück gepumpt werden kann.
was am ende in das Werkstück gelangt ist natürlich die wirkleistung. ich wollte nur ausdrücken das man nicht mehr ernergie übertragen kann als im Schwingkreis im leerlauf schon schwingt.
diese Energie ändert sich nämlich nicht mit steigender last/Belastung. sie wird nur von der schaltung „nachgepumpt“ sofern sie dem schwingkreis z.B, mit der schraube entzogen wird.
Aussage des oberen Posts. mit dem derzeitigen aufbau kann nicht mehr als ca. 150W in dein Rohr gelangen. Das reicht denke ich nicht um es zum glühen zu bringen.

@Multi-kv
doch wie stoppi schon sagt ändert auch der durchmesser die induktivität der Spule.
deun zweiter punkt spricht die Kopplung an die natürlich auch stimmen sollte um das Werkstück zu erwärmen. Zu gut darf die kopplung meines Wissens aber auch nicht sein, da sonst die schaltung nich Anschwingen kann oder die schwingung zum erlischen kommt. da die rückkopplung nicht pber eine sepreate spule erfolgt oder?

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 12:37 
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Sorry, ihr habt Recht, D geht linear mit ein in die Induktivität.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 20:09 
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Hallo Milivolt, Multi-kv, stoppi und kilovolt. Danke für eure Antworten.

Ich hab die Workcoil nach euren Vorschlägen neu gebaut und sehe eure weiteren Beiträge erst jetzt. Mit so viel Resonanz hab ich nicht gerechnet!

Hab mir im Baumarkt 10 quadrat Draht, Durchmesser 4,4 mm besorgt. Das ist mehr Stab als Draht, sollte reichen, hoffe ich. Mehr gibt es im Baumarkt nicht...
Innendurchmesser 40 mm, vorher 45 mm.
Jetzt 10 Windungen, vorher 6 Windungen. Hier ein Bild der Spulen im Vergleich:

Bild

Hoffe, dass die Arbeitsspule so in Ordnung ist. Heute kann ich nicht mehr weiter machen.

Sollte ich dazu einen eigene Thread aufmachen?

So weit, erstmal, Mofi.

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Zuletzt geändert von Mofi am Mi 6. Dez 2017, 20:16, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 20:16 
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Uii, das ist ein Unterschied, Mofi! :awesome:

Die sollte ein paar Ampere mehr ohne weiteres aushalten, aber der Schwachpunkt ist wohl eher die Versorung.
Da mußt Du evtl. einen fetteren Mosfet oder mind. mal größeren Kühlkörper verwenden ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 20:36 
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Ich möchte erstmal die Vorschläge vom 5ten Dez. umsetzen.
Ich löte die Spule morgen ein. Schaf ich heute nicht mehr. Kühlung der Fets könnte ich noch verbessern. Ob das viel bringt, ist aber fraglich.
Spricht irgendwas gegen die neue Spule?

Grüße, Mofi.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2017, 22:04 
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Beiträge: 1266
Eine Frage an die HF Freaks:

Kann ich einen 1,8GHz RF MOSFET (BLF7G20LS-250P) auch für extrem niedrige Frequenzen verwenden, z.B. Audioverstärker?

Der Grund ist der: Ich habe 6 dieser schönen FETchen und es wäre sehr schade wenn die verstauben. Ich möchte die irgendwie zum Leben erwecken, wegwerfen will ich sie nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Do 7. Dez 2017, 11:25 
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NOAA hat geschrieben:
Eine Frage an die HF Freaks:

Kann ich einen 1,8GHz RF MOSFET (BLF7G20LS-250P) auch für extrem niedrige Frequenzen verwenden, z.B. Audioverstärker?

Der Grund ist der: Ich habe 6 dieser schönen FETchen und es wäre sehr schade wenn die verstauben. Ich möchte die irgendwie zum Leben erwecken, wegwerfen will ich sie nicht.



Sehe keinen Grund warum das nicht gehen sollte, solange Du die Specs im Datasheet einhälst.
Allerdings unterforderst Du den Mosfet damit ja nur - der wird sich also langweilen und wegen Unterforderung evtl. aufgeben :mrgreen: :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Thread der "kleinen Fragen"
BeitragVerfasst: Do 7. Dez 2017, 12:57 
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Beiträge: 11926
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Hallo Mofi

die neue Spule sieht super aus! Der grössere Drahtdurchmesser wird die Verluste drastisch senken, denn bei 90kHz und einem solch guten Leiter wie Kupfer fliesst der Strom nur noch an der Oberfläche und diese hast Du nun ja massiv erhöht. Mit mehr Windungen braucht Deine Spule aber auch eine höhere Spannung, um die gleiche Leistung zu erbringen, das ist sehr wichtig. 12V oder 24V reichen da evt. dann nicht mehr aus.

@NOAA:
Diese FETs würde ich nie und nimmer für eine NF-Endstufe ver(sch)wenden, das wäre ziemlich unsinnig. Schon billige FETs im NF-Bereich machen die Sache besser (leistungsfähiger) und kosten kaum was. Ausserdem ist zu befürchten, dass der Verstärkungsfaktor dieser Dinger vergleichsweise wohl eher gering ist. Hebe diese FETs doch wirklich für ein HF-Projekt auf oder verkaufe sie teuer ;-)

Beste Grüsse
kilovolt

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