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BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 10:50 
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Ich hab in der moshbox immer vom Controller geredet und nicht von dem Stecker - Thunderbolt hat es richtig verstanden. Der PWM Controller im Artesyn Netzteil ist auf der senkrechten Platine auf der linken Seite von den 12V Anschlüssen aus gesehen. Ein etwas dickerer SMD IC.

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BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 11:27 
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Vielen Dank Daniel und Alexander. Sorry, dann hatte ich Dich da tatsächlich falsch verstanden :oops:

Habe auf dem Delta-PS einen ähnlichen IC auf dem Mainboard gefunden:

Bild

ist ein infineon ICE 2A180Z.

hier gibts ein Datenblatt:
http://www.mouser.com/ds/2/196/Infineon-ICE2xxx-DS-v2.10a-en-92922.pdf

Nennt sich offiziell "O f f - L i n e S M P S C u r r e n t M o d e C o n t r o l l e r w i t h i n t e g r a t e d 6 5 0 V / 800V CoolMOS"
scheint aber auch ein PWM-controller zu sein.
Pin2 ist hier der feedback pin, arbeitet wohl im current sense mode, pin3 ist für den current sense.

Werde es mal vorsichtig an Pin2 versuchen.

Schade, die Leute vom Servershop hatten mir gesagt das die kapatibel sind bzw. identisch aufgebaut - zumindest letztes scheint nicht zu passen.
Wenn die kompatibel sein sollen, müßten doch die äußeren Pins (also die auf der Steckleiste) genau so geschaltet sein.
Ist bei Dir denn auf Pin1 dort auch PWR-GND? Die 2,5V bezogen sich dann auch auf Pin2 des PWM-controller, nicht?
Pin2 auf der Steckerleiste sind bei mir 5V Ref.

Na, vielleicht klappts noch :-)


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BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 11:32 
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Du hast den Regel IC für das Standby Power Netzteil gefunden.
Bringt leider nichts daran rumzudrehen außer das du dann 5V bei 0,2A mit etwas mehr oder weniger Spannung hast.
Sieht man doch das da nichts mit viel Leistung ist, der Schalt Mosfet ist in einem 8 pin (7Pin) DIP Package, das kann nicht der Regel IC für das große Netzteil sein.

Der IC den du suchst wird sich zu 99% in einem SMD Gehäuse auf der seitlichen Platine befinden.
Irgendwo hinter dem Trafo oder hinter der rechten Drossel würde ich mal schätzen.
Weiter Links wird aller Wahrscheinlichkeit nach ein PFC Controller sein, Teilweise kann sowas auch in einem IC sein (war bei dem ESP113 so).

Multi-kv hat geschrieben:
Wenn die kompatibel sein sollen, müßten doch die äußeren Pins (also die auf der Steckleiste) genau so geschaltet sein.

Die Belegung wird schon identisch sein, du hast doch beide Netzteile da, mess es doch selber nach.


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BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 11:59 
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Schade, aber danke für die Info.

Hier ist die kmpl. Rückseite der seitlichen Platine mit den SMD-Bauteilen in voller Größe:
P.S. - sorry, das ist die Rückseite der Hauptplatine!

Bild

Hier nochmal die relevante Seite:
Bild

Kann eigentlich nur der 8-Beiner links unten vor der 24-Pinleiste sein (ohne Aufschrift) oder die 3 8-Beiner links oben neben dem Power-Ausgang.

Werde mal schauen, ob ich da was entziffern kann...


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BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 13:38 
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Was ist mit den ganzen ICs die auf der Innenseite der aufrechten Platine sind?
Zu 99% ist der da drauf und nicht auf der Leistungsplatine.

Guck mal im Bereich von Pin 18 der Platine, da wo 12VFB dran steht (Könnte 12V FeedBack bedeuten).
Kann aber auch was anderes sein, kannst durchmessen welche der ganzen Pins von der Hauptplatine zur Seitlichen Platine mit den +12V verbunden sind.
Irgend einer von denen wird recht wahrscheinlich der Pin sein an dem die Spannung zur Regelung zurück geführt wird.
Teilweise auch mehrere für OVP und normale Regelung.
Auf der seitlichen Platine wird dann irgendwo der PWM Controller sitzen.

Die beiden Leiterbahnen die über die doppelten Widerstände ganz vom Ausgang nach rechts gehen und auf Pin 24 und Pin 26 landen könnten dafür da sein die Ausgangsspannung differentiell direkt am Ausgang zu messen.

Kannst dich schonmal darauf einstellen die Platine auszulöten um im Winkel wieder einzulöten.
So das man im Betrieb daran herum messen kann.


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BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 14:18 
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Sorry, hier ist die Rückseite der seitlichen Platine insges.:

Bild

und hier eine Vergrößerung der 3 8-Beiner:

Bild

Der einfache links ist ein Ti 27424 86M A3HR Dual 4A high Speed Mosfet driver für die low side
datasheet: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ucc27423.pdf

und der doppelte ist ein Ti 27324 83M A716 - ebenfalls ein highspeed mosfet driver,
datasheet: http://www.ti.com/lit/ds/slus678b/slus678b.pdf

Ich fürchte, das sind nicht die gesuchten Bauteile?

An die Innenseite der Hilfsplatine kommt man ja so kaum dran, weiß wirklich nicht, ob ich die auslöten sollte :?
Das wird ein ewiger Frickelkram, das wieder sauber hin zu bekommen, fürchte ich. Ich schau mal, ob ich da irgendwas erkennen und messen kann...

Ganz herzlichen Dank für die Tipps Alexander, werde ich mal durchgehen :awesome:

Der 8-Beiner auf der Rückseite der Hauptplatine war übrigens ein 256 Byte EEPROM (24CO2WP).


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BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 16:54 
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Das mit dem 12V FB-Pin war der ausschlaggebende Tipp, Alexander! Vielen Dank dafür! :awesome:

Habe mal alle Pins auf der Ausgangsseite der aufrechten Hilfsplatine gegen 12V-Ausgang und gegen Masse durchgemessen.
Pin 18, der 12VFB-Pin war der einzige der sowohl gegen 12V als auch gegen Masse im 2-3 K-Bereich lag. Wer Interesse hat, kann gerne alle
Werte der Pins (12 - 47) bekommen :-)

Habe dann mal im eingeschalteten Zustand die Spannung von Pin18 gegen Masse gemessen und da waren die 2,5 V, die auch Daniel schon an Pin1 des
PWM-Controllers gemessen hatte. Das ermutigte mich dann diesen Pin mal an den Schleifer eines 10K-Potis zu hängen und die beiden Außenanschlüsse an Masse und 12V-Ausgang. Die Ausgangsspannung ließ sich damit von ca. 2,5 - 13,3 V regeln, danach schaltet bei dem Delta-PSU die OVP ab (die sollte man wohl besser nicht aushebeln).
Unter 4 V ist die Ausgangsspannung recht instabil und bei Belastung fängt der Haupttrafo an zu pfeifen. Über 4,5 V wird der Ausgang stabiler und ab ca. 6 V liegt der Spannungseinbruch bei 10A nur noch im Bereich einiger mV.

Ich hoffe, das die Steuerung damit einigermassen sauber gelöst ist und mir das Teil unter stärkerer Belastung nicht um die Ohren fliegt :hihi: :shock:

Jetzt muß ich die Platine mit den div. Anschlüssen erst mal wieder sauber ins Blechgehäuse bekommen und dabei die Verbindungen zum Gehäuse trennen (da ich beide NTs ja noch in Serie schalten will und evtl. später noch ein 3. dazu :) )

Herzlichen Dank nochmal an alle Helfer! :awesome:

Ach ja, der kleine PWM-Controller scheint tatsächlich auf der verdeckten Seite der aufrechten Platine zu sitzen und zwar direkt hinter dem Haupttrafo. Aber zum Glück muß ich da wohl nicht mehr dran :)


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BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 17:24 
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Siehste geht doch ;)
Das Artesyn kommt bei mir bis auf 13,8V bevor es abschaltet :moep:
In die Luft fliegen wird wohl nix, würde nur aufpassen dass der Lüfter nicht steht oder dreht der bei dir weiter wenn du z.b. 6V einstellst? Beim Artesyn hängt der direkt an den 12V, geht unter 10V aus und freut sich richtig bei 13,8V :hihi:

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BeitragVerfasst: Mi 13. Sep 2017, 21:49 
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So, habe inzwischen alles wieder schön zusammengebaut, die Masse vom Gehäuse getrennt aber vorsorglich erstmal PE am Gehäuse gelassen. Ordentliche Anschlüsse vorne angebracht und dann nochmal getestet.
Die Regelung klappt soweit gut, der Lüfter läuft bis ca. 4 V, aber sehr langsam, bei 3,5 V etwa steht er.

Habe aber zu meiner Überraschung festgestellt, das die Spannung über den gesamten Bereich bei mässiger Belastung schon sehr einbricht: 0,2 - 0,35 V über den gesamten Bereich! Im oberen Spannungsbereich ist es eher mehr als unten - ganz entgegen meiner vorherigen Messung!
Irgendwas ist da wohl leicht schief gelaufen - habe aber noch keine Ahnung was. Das feedback-Kabel habe ich hinten mit herausgeführt, ist evtl. etwas ans Gehäuse gequetscht beim Einbau - hoffe es hat da nicht gelitten und irgendwo Kontakt bekommen - muß ich nochmal genau überprüfen - aber ich denke dann würde das Ergebnis noch anders aussehen. Kann nach wie vor von 2,5 - 13,3 V regeln - aber unter 4 V kann man eigentlich nicht belasten, weil der Lüfter dann praktisch steht und der Trafo zu pfeifen anfängt.

Am Wochenende gehts dann dem Artesyn an den Kragen :-)

P.S. bei mir wird der Lüfter bei steigender Spannung nicht immer unbedingt schneller. Er reagiert vor allem kurzfristig auf Spannungsänderung (auch nach unten dreht er kurzzeitig auf - wird dann aber insgesamt langsamer). Bei 10 V und darüber dreht er eher normal würde ich sagen, nicht übermässig schnell und kein großer Unterschied zu 13,3 V.

Danke nochmal Daniel - für die guten Tipps! :awesome:


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BeitragVerfasst: Do 14. Sep 2017, 16:07 
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wenn du die regelung von 0-12V haben willst solltest du eher die refrenzspannung vom PWM-IC ändern, dann sollte die regelung auch stabil blieben, außerdem ist es ratsam, GND vom poti nahe am controller und nicht an der ausgangsklemme anschließen, sonst versaut dir der spannungsabfall die regelung

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BeitragVerfasst: Do 14. Sep 2017, 16:27 
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Danke Thunderbolt für die Tipps!

Ich komme leider nur sehr schwer an den PWM-controller dran, dazu müßte ich die kompl. seitliche Platine auslöten - was ich mir gerne ersparen möchte.
Ist die Ref-Voltage nicht auch sehr empfindlich? Wenn ich mir da die max. ratings in dem Chip vom Artesyn-PSU ansehe, liegen die nur ein paar mV auseinander und ich hätte Sorge da was kaputt zu machen?
Ich weiß noch nicht welcher IC da bei meinem Delta-PSU verbaut ist und wie der genau aufgebaut ist, wird aber wohl grundsätzlich ähnlich sein.

Evtl. (oder sehr wahrscheinlich) wird der Ref-Voltage pin auch über die seitl.Platine hinausgeführt, so das ich da anlöten könnte. Aber wie finde ich das heraus?
Macht denn der Spannungsabfall über ein 20cm Käbelchen etwas aus, wenn ich über ein 10k-Poti regele? Da dürfte doch der winzige Spannungsabfall am Kabel kaum einen Ausschlag geben im Vgl. zu den 10K?

Evtl. ist mir da beim Zusammenbau irgendein ungewollter Kontakt o.ä. zustande gekommen - das muß ich nochmal überprüfen.


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BeitragVerfasst: Fr 15. Sep 2017, 13:53 
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Hallo Leute,

wollte mich nochmal mit den neuesten Meßergebnissen und einem Belastungstest melden.
Habe dieselben Messungen wie vorgestern heute nochmal gemacht und hatte bei Belastung mit 1 Ohm nur Spannungeinbrüche
von 80 - 130 mV, anstelle von 300 mV. Hmm - für ein SMPS immer noch zuviel! Aber merkwürdige Abweichung - wenn auch zum Guten.

Jetzt habe ich einen Belastungstest mit nur 0,25 Ohm gemacht bei 8, 10 und 12 V.
Die Ausgangsspannung habe ich sowohl unbelastet als auch mit Last gemessen, mit einem sehr genauen Fluke DMM.
Die Spannung bricht bei dieser Last nur um 1-3 mV ein! :awesome:
Habe das mehrfach wiederholt und gleiche Ergebnisse bekommen.

Eingangsseite: 170 V x 2 A = 340 VA
Ausgangsseite: 10 V x 32 A = 320 VA ==> Wirkungsgrad: 94%

Eingangsseite: 234 V x 2 A = 468 VA
Ausgangsseite: 12,01V x 37,3A = 448 VA ==> Wirkungsgrad: 95,7%

Das sind doch keine schlechten Werte, oder?
Denke bei noch höherer Last könnten es auch 97% werden :-)

Nochmal zum Lüfter:
Meiner dreht am schnellsten zwischen 8 und 9 V Ausgang. Darunter und darüber wird er wieder langsamer - erstaunlicherweise! Bei 13 V dreht er schon deutlich langsamer. Bei 4 V dreht er gerade noch, aber vermutlich zu wenig zum richtigen Kühlen. Ich denke bis ca. 5 oder 6 V kann ich bei großer Last schon runtergehen.
Das Netzteil wird bei den Belastungstests oben über einige min. nicht warm - auch der Luftstrom wird nicht merklich wärmer. Die einzelnen Kühlkörper kann ich bei geschlossenem Gehäuse leider nicht messen...


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BeitragVerfasst: Fr 15. Sep 2017, 15:48 
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Die Frage ist eben wo hast du die Spannung gemessen?
An deiner Last oder direkt auf der Platine?

Das mit den Lüftern wird daran liegen das diese geregelt sein werden.
Wenn man jetzt die Versorgungsspannung ändert wäre es durchaus möglich das bei der Regelung Müll rauskommt und so die Lüfter schneller laufen.
Bis der Luftstrom warm wird muss sich erstmal ein thermisches Gleichgewicht einstellen.
Lass das NT mal 1/2h mit Last laufen, dann kann man da eine Aussage treffen.


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BeitragVerfasst: Fr 15. Sep 2017, 16:27 
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Multi-kv hat geschrieben:
Macht denn der Spannungsabfall über ein 20cm Käbelchen etwas aus, wenn ich über ein 10k-Poti regele? Da dürfte doch der winzige Spannungsabfall am Kabel kaum einen Ausschlag geben im Vgl. zu den 10K?


Das war so gemeint, dass du darauf achten sollst, dass der laststrom und der masse-pfad vom poti nicht über das selbe kabel gehen, sorry, wenn ich mich da etwas unklar ausgedrückt habe

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BeitragVerfasst: Fr 15. Sep 2017, 16:33 
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Danke, Alexander - habe das Rätsel gerade gelöst!

Es kommt darauf an, wie und wo man die Last anschließt!
Ich hatte die + und - -Pins unter der Platine jeweils alle zusammengelötet und an zwei kurzen 1,5mm2 Kabeln herausgeführt und in eine 4mm Buchse gelötet (6mm Cu-Rohr). Wenn ich daran die Last anschließe habe ich den Spannungsabfall.
Wenn ich aber direkt an die beiden äußeren Ausgangsbuchsen anschließe, habe ich praktisch 0 Spannungsabfall!

Bild

Offensichtlich gibt es da einen differentiellen Voltagesense direkt am Ausgang - das werden die beiden Leitungen sein, die Du oben mal erwähnt hast, Alexander!
Frage mich wirklich, was zwischen den Pins unten und den Anschlußbuchsen noch ist, die sind doch direkt verlötet? Auf der kurzen Strecke kann doch nicht soviel Spannung abfallen? Oder da ist eben ein Shunt dazwischen und die dort abgefallene Spannung wird zurückgemeldet und wieder oben drauf gepackt - so wird es wohl sein?

Naja, Problem gelöst! :awesome:

Habe jetzt mit über 60 A belastet:

Eingang: 200 V 3,3 A = 660 VA
Ausgang: 10 V 61,5A = 615 VA ===> Wirkungsgrad: 93,2 %

Bei Vollast geht der Wirkungsgrad also wieder etwas runter. Naja, ich denke die Werte sind sehr in Ordnung. :)

P.S. Danke, Thunderbolt! Habe die Masse für das Poti direkt unten an den Pins am Ausgang abgegriffen. Evtl. wäre es sogar besser, sie über die Massebuchse abzugreifen, weil die ja stabilisiert ist ;)

P.S2. Die Ausgangsspannung habe ich über die 4mm Buchsen gemessen, die unten an den Ausgangspins angelötet sind. Das erklärt dann wohl auch die Differenz. Werde nochmal an den offiziellen Ausgangsbuchsen messen :-)


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