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BeitragVerfasst: Sa 16. Aug 2008, 00:07 
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Hallo,

Zitat:
Achtung: Diese Kondensatoren sind kein Spielzeug. Auch wenn sorgfältig Isolierte Kondis in die Hand genommen werden könntne, so bleibt immer ein Risiko (Eure Handwerkskunst und Vorstellung, was ausreicht). Für Schäden übernehme ich keine Haftung. Ich gehe davon aus, dass jeder weiß, was er hier baut. Diese Kondensatoren können über längere Zeit einen schicken Stromschlag speichern! Desweiteren haben die Kondensatoren die Fähigkeit Minuten nach dem Entladen nochmal eine neue Ladung aufzubauen und lange zu speichern!


um einen HV-Kondensator zu bauen braucht man vor allem zwei sachen, Platz und Geduld beim Handling......nöö...falsch.

Man muss nicht jedesmal den Kasten schleppen oder mühevoll ein paar Kilo Glasplatten hinstellen. Man kann sich für weniger als 5 Euro und mit einer Stunde zeit einen tragbaren (verhältnismäßig) kleinen HV Kondi mit der Fähigkeit auch die Energie für einige Zeit zu speichern einfach selber basteln.

Man braucht 3 Dinge:

-Gefrierbeutel 3 bis 5 Liter (1,50 €)
-Tesa (min. 5 Rollen .....Billigklebeband nehmen!... 2 € max.)
-Alufolie (1,50 €)


Nun gehts erstmal an die Vorberechnung Wie viel Spannung möcht man haben? Auf 4 KV (DC... Ein Obit hat 15 KV amplitude also 15 KV DC!) brauchen wir einen Kondensator in Reihe. Bei starken Belastungen oder bei bestehender Möglichkeit von Überspannungen sollte man lieber auf 3 KV einen Kondensator nehmen. Man kann natürlich doppelt so viel Folie als Isolationsschicht nehmen aber das macht nur mehr Koronas und mehr Verluste! Und doppelte Folienlage heißt leider auch nicht doppelte Spannungsfestigkeit (Mit steigender Spannung steigt die Durchschlagsfreudigkeit überproportional an). Eine doppelte Metallschicht aber schon (Da sich die spannung nun zwischen zwei Metallplatten tatsächlich halbiert)!

Für die ersten 4 KV sollt man aber dennoch 2 Kondis in Reihe nehmen! Das schützt vor Problemen durch Materialfehler (Eine Luftblase oder ein Kratzer und schon endet der Erfolg von einer Stunde Arbeit mit einem unspektakulären Puff).

Man überlegt sich nun, wie groß das Teil werden soll. Wer ein Meßgerät hat macht sich erstmal einen kleinen und misst aus und rechnet hoch. Ansonsten kann ich hier leider keine Ratschläge geben, da diese Kondis halt kein Idealmaß sind. Das Ergebnis hängt von der Sauberkeit und Sorgfältigkeit der Arbeit und von den verwendeten Rohstoffen ab.

Wir benutzen jetzt keine Lineale und Scheren und so (Außer ggf. um das Tesa zu schneiden), sondern arbeiten flott und zügig mit dem was wir haben. Eine schnittkante sieht zwar an der Alufolie schick aus, ist aber überflüssig. Sie hat keinerlei technische Vorteile (Zumal man trotz sauberen Schnitten eh nicht besser vorrausberechnen kann).

1. Man trennt erstmal einzelne Gefrierbeutel ab und legt wie in Bild 1 und 2 gezeigt die Tüten leicht überlappend übereinander (Ich empfehle zwischen 2 und 5 Tüten pro Reihe). Der überlappende Rand hat die Breite einer Tesafilmrolle. Breitere Ränder sind Verschwendung! (Bild 1 und 2)

2. Dann klebt man oben und unten (An der vorderseite) je einen kleinen Klebestreifen rauf, damit die Tüten fixiert sind. Nimm aber nur zwei bis drei Streifen, das Klebeband soll die Tüten nur beim Bau zusammenhalten. Mehr Streifen sind verschwendung,. sorgfältiges Abkleben von ganzen Kanten u.ä. macht nur den Kondensator schlechter.

3. Hast du die gewünschte Anzahl Tüten nebeneinander geklebt, drehst die Reihe um und klebst auch die überlappenden Stellen auf der Rückseite zusammen (Um den Prozess des späteren Faltens zu erleichtern).

4. Mach je 2 Reihen pro gewünschten Kondensator, leg die vorgefertigten Reihen vorsichtig und ohne zu knicken an einem sicheren Ort ab... sie dürfen dabei nicht schmutzig oder beschädigt werden (Bild 3)!

Am idealsten sind Breiten zwischen 2 und 5 Tüten. So werden die Einzelkondis nicht zu groß (Größere haben höheres Ausfallrisiko durch Materialfehler außerdem können kleinere besser gepresst werden, was in einem Späteren Schritt noch folgt).


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Meine Experimente: http://de.youtube.com/user/Kohlenstoffkarbid
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BeitragVerfasst: Sa 16. Aug 2008, 00:13 
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5. Nun legt man die Rolle Alufolie auf die erste auf dem Tisch ausgebreitete Tütenreihe. Man nimmt so viel, dass die Tütenreihe mit dem Blatt der Länge nach bedeckt ist und reißt ab (Bild 1)...schneiden könnte man zwar auch, aber das gelingt nicht immer und macht trotzdem viel Arbeit. Die kann man sich sparen.

6. Man legt nun das Stück so, dass an der Oberkante eine Tesarolle breit Platz ist und klebt oben so alle 50 cm nen Streifen Tesa um das Alu oben zu fixieren. Unten muss das Alu länger sein als die Tütenreihe, da hier mal der Anschluss hinkommt (Bild 2). Der Anschluss soll unbedingt die ganze Länge ausfüllen, dies verbessert die Impulsfestigkeit und die mechanische Stabilität des Endproduktes. Eine kleinere Fläche an Anschluss hat mehr Nach- als Vorteile und würde wesentlich mehr Aufwand bedeuten.

7. Rechts und links muss das Alu umgefaltet werden um auch auf die Tesarollenbreite Abstand zu kommen. Mehr Abstand ist ok (Man kann ja nicht immer so viel Zeit haben um sauber zu reißen :D ) , weniger aber nicht (In Bild 2 und Bild 3 sieht man die Faltung). Dann je noch nen streifgen Tesa rechts und links um zu fixieren und diese fertig aluminisierten Bahnen ohne Knicks großflächig auslegen zum Lagern (Stapeln ja, aber nicht beschädigen). Nicht auf den ausgelegten Bahnen die nächste bearbeiten, da diese vor jeglicher Art schaden geschützt werden müssen!

8. Hat man auf diese Weise alle Tütenreihen verbraucht kanns schon ans Eingemachte gehen.
Jetzt legt man die Tütenreihen so übereinander, dass einmal oben und einmal unten ein überstehender Alustreifen für die Anschlüsse ist. Die Tüten aber müssen Deckungsgleich übereinander liegen. Da dies schwer unterm Alu zu sehen ist (Bild 3) muss man an den Außenkanten nun die Tütenreihen überinander genau passend (!) mit 2 bis 4 Streifen Tesa an den jeweils Stellen so fixieren, dass sie sich bei einfachen Bewegungen nicht lösen und verrutschen.


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Zuletzt geändert von Kohlenstoffkarbid am Sa 16. Aug 2008, 15:04, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sa 16. Aug 2008, 00:25 
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9. Jetzt wirds knifflig,.. man muss nun wie in Bild 1 gezeigt die ganze Lage einmal umfalten. Ggf muss man in die Wicklungen reingreifen um das Alu zurechtzudrücken, da es gern mal bockt. Nach dem ersten Faltvorgang ists ratsam am klaren Ende (Im bild links) nochmal halt etwas Tesa zum Fixieren anzuwenden.

10. Nun mal kurz glattstreichen und wieder falten. Das Falten wiederholt man noch ein paar mal bis die letzte einfach zu machende Faltung ran ist,... da macht man rechts und links nochmal n streifen Tesa zum zusammenhalten (Bild 2).

11. Nun wirds fies... Jetzt muss man es noch einmal falten und dazu faltet man es einmal außen und umwickelt gleich mit Tesa. Nun zieht man mit Geschick die Faltung mit Hilfe locker gewickelten Tesas bis zum andren Ende durch (Bild3) (Auch wenn man dank einiger Übung gleich fest anziehen könnte sollte man in jedem Fall erstmal locker rüberwickeln, damit der Kondi sauberer wird (Ansonsten wird er runzelig, was nicht unbedingt gut ist)).

12. Jetzt brauchts Kraft. Man muss nun nocheinmal mit Tesa sorgfältig über die gesamte Länge rübergehen, aber diesmal das Tesa kräftig spannen, so dass der Kondensator zusammengepresst wird (Halbe Größe bedeutet doppelte Kapazität Jeder Millimeter zählt)
Hier zeigt sich auch, warum man vorher nicht so viel fixieren braucht oder soll. Durch das Tesa außen wird alles fest zusammengedrückt und bleibt auch später noch wo es ist.


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BeitragVerfasst: Sa 16. Aug 2008, 00:31 
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13. Nun kann man mal den ersten Kondensator mit den noch vorhandenen Aluflächen vergleichen.... so viel Nutzfläche in so wenig Raum.... (Bild 1)

14. Man muss das natürlich auch mit den restlichen Streifen wiederholen (Bild 2). Ich hab mir 4 gemacht, da ich 15 KV zuverlässig speichern will. Nun sollte man diese kondensatoren mit 2 KV oder wenigstens mit irgendwelcher spannung nochmal testen, ob sie nicht doch durch nen Defekt zu ne Art Mehrschichtkabel geworden sind.

15. Um jeden Kondensator muss unbedingt außen nochmal eine Tüte herumgewickelt werden, damit der daraus resultierende MMC nicht über die verwundbaren Außenseiten durchschlägt.


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BeitragVerfasst: Sa 16. Aug 2008, 00:36 
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16. Nun ists bald geschafft.... Jetzt müssen wir die Alu-Enden der zusammenzufügenden Kondensatoren übereinander legen und zusammentesern (Wichtig: Die forgegebenen Faltungen sollten ineinandergreifen damit mehr Kontakt und somit weniger Innenwiderstand und mehr Pulsfestigkeit zustandekommt) (Bild 1)

17. Bevor man in der reihe einen weiteren Kondensator rantesert macht man erstmal um die feritge Verbindung nochmal eine Tüte um diese Schwachstelle zu schließen. Die Tüte schön festtesern. (Bild 2)

18. Am Ende hat man so eine lange Stange an Kondensatoren in Reihe. Nun faltet man diese Stange an den Kontaktstellen so dass sie in einer Ebene Nebeneinander(!!!...Überschlagsgefahr) liegen. Dann genauso mit Tesa fixieren, dass nichts verrutscht. Ggf. kann bei Problemen etwas Pappe helfen.... im Normalfall braucht man aber keine. (Bild 3)


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BeitragVerfasst: Sa 16. Aug 2008, 00:42 
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19. Nun muss man nochmal die Anschlüsse sorgfältig mit tüte umwickeln, damit auch nichts von diesen zu den Voherigen Kondis geht!. Schön festtesern (Bild 1).

20. Um den nun fast fertigen Kondi nochmal 5 bis 10 Lagen tüten rumwickeln, das macht die Sache sicherer und schützt den Kondi vor Überschläge von außen.

21. Fertig zum Gebrauch! Die Alustellen können nun als Anschlüsse verwendet werden.


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BeitragVerfasst: Sa 16. Aug 2008, 00:46 
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22. Beim Aufladen speichern diese Kondis (Wenn alles richtig gmeacht wurde!) die Energie für einige Zeit. (Bild 1 und 2 sieht man Kurzschlüsse des 8 KV Kondis, der auf ca 5 KV geladen wurde (Mein Obit kriegt den bei Wechselstrom nicht mehr voll!!!!!)....das gibt dann sogar kleine Poren in Alufolie.... leider ist es jetzt, wo ich den 16 KV Kondi zwecks Tuturial fertig habe zu spät zum ausführlichen Test mit Bildern, aber beim ersten versuch hörte es sich doch sehr nett an...daher müssen wir erstmal vorlieb nehemn mit den Videos und Bildern des 8 KV Kondis)

Video der Funkenstrecke dieses Kondesators (Dieses dient zum Vergleich...die Ladung im Betrieb ist genauso hoch wie die gespeicherte!)

http://de.youtube.com/watch?v=dN57Oc1wd5s

Video der Speicherfunktion des Kondesators (Vons diesem und einem andren Video habe ich Frames für die unten stehenden Bilder gemacht!)

http://de.youtube.com/watch?v=-0FU51n33j0


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BeitragVerfasst: Sa 16. Aug 2008, 11:02 
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Hallo,
jetzt ists auch mal Zeit zu sehen, was unser 16 KV Kondi so alles kann :mrgreen: :

Hörsturz ich komme!!!!!
http://de.youtube.com/watch?v=1Ogut0c777A

Der Krach ist wahnsinnig...... echt.... also oft mach ich das nicht!

Die Funkenstrecke geht bis zu den Elektroden meines OBITs, wo normalerweise nichts überschlägt!?!?!? (Resonanzefekt.....egal, der Kondi hält somit schön viel Aus :mosh: )

Leider gibts mit der Energiespeicherung das Problem, dass ich keine Dioden für HV hab, die Spannung geht beim Beenden Ladevorgangs den Weg durch die Lichtbögen und die HV Quelle zurück, bis ein gewisses Maß über- bzw. Unterschritten ist (Etwa 5 KV halt) :evil: ..... ich brauch Dioden!

Anbei noch zwei Frames von 2 dieser Videos.... glaubt mir,...das ist Abartig laut!

Und nun die Frage:
Was kostet ein MMC, der sowas hinbekommt?
Wie lange braucht man zum Löten und wie groß wird er nochmal?

Die Performance von Eigenbaukondis muss nicht immer schlecht sein, es kann zumindest in einigen Fällen vom Vorteil sein, wenn man sich welche selbst baut.


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BeitragVerfasst: Sa 16. Aug 2008, 13:44 
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So, jetz hab ich mich doch noch entschieden das etwas mißglückte Viudeo reinzutun...warum? Na weil dort ne Funkenstrecke von sage und schreibe 2,5 cm ist :mosh: ....(Ist mir grad beim Abbau der Vorrichtung aufgefallen).

http://de.youtube.com/watch?v=tWRKqWBaAPk

Wegen dem Krach mach ich das Vid aber nicht so schnell nochmal. Am besten nachbauen und selbst erleben!!!

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BeitragVerfasst: Di 10. Feb 2009, 21:41 
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Die damals gebauten Kondensatoren haben auch nach dem halben Jahr Lagerung und sporadische Anwendung keine Probleme gemacht. Unterdimensionierte fallen bzw fielen sofort oder nach wenigen Minuten Betriebszeit aus. Korrekt dimensionierte lassen sich zumindest über dieses halbe Jahr gut benutzen. Die Zuverlässigkeit ist sicher nicht unbegrenzt aber für die geringen Kosten und den Aufwand, der ja auch nicht wirklich groß ist, reicht ein halbes Jahr Nutzungsdauer allemal! Der Vorteil ist vor allem auch die leichte Ersetzbarkeit dieser Kondensatoren.

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BeitragVerfasst: Fr 31. Aug 2012, 17:17 
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Mein Exemplar ist übrigens auch jetzt noch voll funktionsfähig.

Hier noch ein Video dieses Kondensators an meinen beiden Messwandlern. Mam beachte den Flinken Kabelabbrand.

http://www.youtube.com/watch?v=1WVJKXBAYfQ

Und hier nochmal ein Handyvideo mit Ton:

http://www.youtube.com/watch?v=Is0ZbcFOtI8

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