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BeitragVerfasst: Do 3. Aug 2017, 20:45 
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Hallo,

Ich habe vor einiger Zeit eine Box mit folgenden Elektronenröhren im Keller gefunden:

Zitat:
2x DY86 (Gleichrichter Hochvakuum)
http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_dy86.html

5x EF89 (Vacuum Pentode HF/ZF-Stufe Regelung)
http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_ef89.html

1x EY86 (Einweg-Gleichrichter Hochvakuum)
http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_ey86.html

1x PC86 (Triode (Hoch-) Vakuum UHF)
http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_pc86.html

1x PC88 (Triode (Hoch-) Vakuum UHF)
http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_pc88.html

1x PC900 (Triode (Hoch-) Vakuum UHF)
http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_pc900.html

1x PCF801 (Triode-Pentode Oszillator/Mischer Regelung)
http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_pcf801.html

1x PCL84 (Triode-Pentode Endstufe)
http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_pcl84.html

1x PCL85 (Triode-Strahlbündel-Endröhre)
http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_pcl85.html

1x PCL86 (Triode-Strahlbündel-Endröhre Niederfrequenz)
http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_pcl86.html

1x PCL805 (Triode-Strahlbündel-Endröhre)
http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_pcl805.html

1x PL500*** (Strahlbündel-Endröhre Endstufe)
http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_pl500.html

1x PY83 (Damper, booster, flyback Diode)
http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_py83.html

5x 12AT7WA (ZweifachTriode HF/ZF-Stufe)
http://www.radiomuseum.org/tubes/tube_12at7wa.html

5x Unbekannt (Schrift nicht mehr lesbar)


Fällt jemandem etwas sinnvolles ein, was ich damit anstellen könnte?
Da ich ehrlich gesagt keine Ahnung von Röhren habe, sollte eine Anleitung vorhanden sein, an der ich mich orientieren kann.

Grüße,
Nestade

*** (Bereits geöffnete) Verpackung sagt PL504, auf der Röhre steht PL500

EDIT: Titel geändert


Zuletzt geändert von Nestade am So 10. Dez 2017, 15:21, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do 3. Aug 2017, 22:57 
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Beiträge: 255
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Spezialgebiet: Chemie
Lese dich doch mal etwas in das Thema ein und beginne dann mal mit einfachen Schaltungen (z.B. ein Kopfhöhrerverstärker, später kannst du dann dazu noch mit der PL500 eine Endstufe bauen), z.B. mit einer EF89 oder einer Triode . Elektronenröhren (Trioden, aber im Prinzip auch normale Pentoden) funktionieren eigentlich sehr änlich wie Transistoren, allerdings können sie nur kleine Ströhme, dafür aber hohe Spannungen schalten. Wenn du nun z.B. ein Kopfhöhrerverstärker baust, dann brauchst du (je nach Röhre) etwa 200 Volt Anodenspannung (im Gegensatz zu Transistoren, wo das normalerweise wenig Volt sind) und im Ausgang hast du dann einen Übertrager, der wieder eine niedrigere Spannung für den Kopfhöhrer bereitstellt.

Auch interessante Projekte sind Audionempfänger, diese lassen sich mit Röhren sehr einfach bauen, bei Interesse habe ich eine Schaltung mit zwei ECC82 Doppeltrioden, die schon mit einer Anodenspannung von 12 Volt (!) auskommt.

Das Funktionsprinzip der Röhre (Triode) hast du verstanden? Dann fang doch einfach mal mit einer Triode an zu experimentieren. Die Röhren sind sehr robust und fast nicht kaputt zu kriegen, ausser man verbrennt die Katodenheizung oder zerschlägt den Glaskolben. Die Anode sollte man auch nicht gerade schmeltzen, das kündigt sich aber bevor es zu spät ist durch "rote Wangen" an.

LG
EL12


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BeitragVerfasst: So 10. Dez 2017, 15:16 
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Hi,

Würde mir ganz gerne einen Kopfhöhrerverstärker für meine Beyerdynamic DT770 Pro 250 Ohm Kopfhöhrer bauen.
Als Signalquelle soll dann die Onboard-Soundkarte meines PCs dienen. Wichtig wäre mir nur, dass am Ende etwas brauchbares rauskommen kann.
Röhren werde ich wohl sowieso noch kaufen müssen, aber teilweise gehen ja ganze Konvolute bei eBay recht günstig weg - wobei die Preise aktuell ziemlich gestiegen sind (vermutlich wegen Weihnachten).
Hab zwar schon einige Schaltpläne usw. gefunden, jedoch leider nie wirklich rausfinden können, ob das ganze alltagstauglich ist.
Hätte da jemand eine Empfehlung? :)

Danke schonmal im Voraus!

Grüße,
Nestade


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BeitragVerfasst: Mo 29. Jan 2018, 19:57 
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Schule/Uni/Arbeit: Studium Diplom E-Technik
Hallo,

einen Kopfhörerverstärker zu bauen, ist nicht so einfach, wie man annehmen könnte, vorallem, weil die Leistungsröhren, die du gefunden hast, alle nur 1x verfügbar sind. Ein Ansatz wären 2 Systeme einer ECC82 pro Kanal als Gegentakt mit AÜ, diese erzeugen bei Vollaussteuerung dann 775mW, also für Kopfhörer mehr als ausreichend.

Grüße, Thomas

_________________
Verstärker: ehemals EL84, EL95 Gegentakt & 6V6 Gegentakt, aktuell ECC99 Gegentakt, 6L6 Gegentakt, in Planung vollsymmetrischer 7591A Verstärker
Rollendes: Audi A4 B6 2.5 TDI Quattro & Opel Astra F Cabrio 1.8 16V by dbilas dynamics


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BeitragVerfasst: Di 30. Jan 2018, 15:20 
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Schule/Uni/Arbeit: KFZ-Elktr.
Hallo Nestade,

Das war mein 1. Röhrenprojekt

viewtopic.php?f=6&t=18452&p=284460#p284460

also für den Anfang ....ist es ok


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BeitragVerfasst: Di 30. Jan 2018, 19:45 
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Auch einfach zu verwirklichen ist ein Kurzwellen / Mittelwellenaudion mit Röhren. Hier genügen je nach Röhrentyp sogar schon 12 V Anodenspannung. Bei Interesse kann ich am Wochenende mal eine Schaltung hochladen von einem Audion mit zwei ECC82 (ECC81 geht auch) Doppeltrioden, die mit 12 V Anodenspannung eine gute Kopfhörerlautstärke schaft.


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BeitragVerfasst: Mi 31. Jan 2018, 08:53 
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Hi,

Habe ganz vergessen eine aktualisierte Liste von Röhren die ich habe zu posten.

1x PL36
8x EF80
1x PY83
2x PL500
7x ECC82
2x PCC88
3x PL84
2x EY86
2x EL84
2x EY86
2x EL84
1x PCL84
1x ECH81
2x ECC84
3x PCF82
2x EF183
1x PCL86
3x PCL805
1x ECL81
1x PC900
1x PCF801
1x ECF 82
1x PC88
1x PABC80
2x DY86
1x EABC80
1x EZ80
3x EC92
1x EL519
(1x EM80)

http://www.jogis-roehrenbude.de/Verstae ... erer-V.htm
Der hier sah recht interessant aus, aber die beiden Ausgangsübertrager sind ziemlich teuer.

Für den hier (OTL) hätte ich mir eventuell die Platinen geätzt, aber die Gerber-Files sind ziemlich komisch:
https://www.elektormagazine.com/magazin ... 0401/17656

Grüße,
Nestade


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BeitragVerfasst: Mi 31. Jan 2018, 12:10 
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Als Ausgangsübertrager lassen sich meist gut kleine Netztrafos verwenden.


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BeitragVerfasst: Mi 31. Jan 2018, 16:31 
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Zitat:
Beyerdynamic DT770 Pro 250 Ohm Kopfhöhrer


bei diesen Kopfhörern könnte er da nicht auf Ausgangsübertrager verzichten wenn die Anodenspannung nicht so hoch wäre ?
Wegen Berürungsspannung, also max 48 V?

Übertrager habe ich diese verwendet:
https://www.conrad.biz/de/100-v-tonfrequenz-uebertrager-impedanz-4-16-primaerspannung-100-v-elma-tt-inhalt-1-st-516104.html
sind qualitativ sicher kein Spitzenprodukt aber Preis passt und es funktioniert


Zuletzt geändert von L_B_S am Mi 31. Jan 2018, 16:42, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mi 31. Jan 2018, 16:40 
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Ein Netztrafo als Ausgangsübertrager bei gleichzeitiger Verwendung eines Beyerdynamic DT770 pro wäre eine absolute Sünde :zeigefinger: Wenn man einen solch hochqualitativen Kopfhörer nutzt, sollte man bei der Quelle nicht sparen. Der Netztrafo würde den Frequenzgang bestimmt erheblich einschränken und allenfalls auch unschöne Verzerrungen verursachen. Mit einem guten Kopfhörer wie diesem wird man eine hörbare Quittung bekommen für ein solches Vergehen...

Ehrlich gesagt, ich würde schon gar keinen Röhrenverstärker verwenden mit diesem Kopfhörer zusammen, sondern den Kopfhörer direkt an einem vernünftigen CD-Player anschliessen. Fertig ist der high-endige Genuss ;-) Basteln ist ja schön und gut, aber verschlimmbessern ist einfach nur schade.

Gruss kilovolt

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BeitragVerfasst: Mi 31. Jan 2018, 16:48 
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Hallo kilovolt,

ich glaube es geht Nestade darum, etwas mit Röhren zu bauen.
Da hast du schon recht mit
Zitat:
Kopfhörer direkt an einem vernünftigen CD-Player anschliessen

Mit diesen einfachen Röhrenschaltungen bzw. Übertragern wird man wohl kaum High-End erreichen, behaupte ich einfach mal

Gruss
Ludwig


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BeitragVerfasst: Mi 31. Jan 2018, 17:00 
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Hallo LBS,

ich habe Nestade schon auch so verstanden, dass er etwas aus seinen Röhren bauen möchte und es vermutlich mehr um den Weg als um das Ziel geht. Aber wer will sich schon absichtlich mit einem nicht zu unterschätzenden Aufwand eine Klangverschlechterung einbauen? Proof-of-concept okay, aber dann bitte nicht wirklich verwenden in der Praxis, wäre einfach nur schade (um nicht zu sagen banausenhaft) bei dem vorhandenen Equipment. Und ja, wenn man das eigene Gerät dann nicht einsetzen kann, weil es das bereits perfekte Nutzsignal einer Standard-Digitalquelle nur unnötig verschlechtert, ich weiss nicht recht... dann wohl doch lieber ein kleines Radio daraus bauen oder die Röhren für Restaurationsarbeiten an Röhrenradios/Röhrenfernsehern verwenden.

Zitat:
Mit diesen einfachen Röhrenschaltungen bzw. Übertragern wird man wohl kaum High-End erreichen, behaupte ich einfach mal

Ja, definitiv! Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und behaupten, dass selbst ein sündhaft teurer, sogenannter "High-End"-Kopfhörerverstärker in Tat und Wahrheit eine Verschlechterung (zumindest eine unerwünschte Veränderung) des ursprünglichen Audiosignals bewirkt. Solange der CD-Player oder auch eine beliebige andere, gute Quelle den Pegel bringt, braucht man da ja auch nichts zu verstärken. Mit jedem Bauteil, das dann noch zusätzlich im Signalpfad liegt, hat man unerwünschte Beeinflussungen des Signals, das ist eine (messbare) Tatsache.

Beste Grüsse
kilovolt

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BeitragVerfasst: Do 1. Feb 2018, 08:12 
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Moin kilovolt,

das ist exakt auch meine Meinung. Es ist halt der Spass am "Basteln" was ich meine.
Und der vielgelobte "warme Röhrenklang"..... naja, darüber gibt es kontroverse Meinungen.

LG
Ludwig


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BeitragVerfasst: Do 1. Feb 2018, 10:40 
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Zitat:
Und der vielgelobte "warme Röhrenklang"..... naja, darüber gibt es kontroverse Meinungen.

Allerdings! Wenn ein Röhrenverstärker "warm" klingt, dann nur, weil er das Originalsignal verfälscht durch Einschränkung der Bandbreite und Verzerrungen des Signals. Ein Verstärker hingegen, der genau das macht, was er soll, nämlich neutral 1:1 verstärken, verändert nichts am Signal und "klingt" damit auch nicht anders als die Originalquelle resp. fügt keinen Eigenklang hinzu. Wahrscheinlich würden die gleiche Leute, die vom "warmen" Röhrenklang schwärmen, ein neutral verstärktes Signal entsprechend als "unangenehm" oder "kalt" empfinden. Dabei ist es einfach genau das, was auf der Quelle (bewusst) so aufgezeichnet wurde. Hätte der Toningenieur es anders gewollt, hätte er die Aufnahme anders abgemischt.

Gruss kilovolt

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BeitragVerfasst: Di 6. Feb 2018, 13:59 
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Hallo,

Danke für eure Antworten.
Dann werde ich den Röhrenverstärker wohl doch eher nur aus Spaß bauen.
Ein OTL Verstärker dürfte ja dann preiswerter sein - der ECC82 OTL Verstärker vom Elektor Magazin sieht eigentlich recht interessant aus.
Jetzt würde ich mir ganz gerne die Platine selbst ätzen - kennt sich wer mit den Gerber-Files aus, die ich oben hochgeladen habe?
Scheinen mit keinem normalen Gerber-Viewer zu funktionieren :/
Wenn nicht muss ich doch versuchen, das ganze mit Eagle selbst zu layouten.

Oder empfehlt ihr mir etwas anderes? Der Klang sollte (obwohl es nur zum Spaß ist) trotzdem relativ "okay" sein.

Im Allgemeinen betreibe ich den Kopfhörer derzeit an der integrierten Soundkarte vom Asus Z170 PRO GAMING und eigentlich passt soweit alles.

Grüße,
Nestade


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