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BeitragVerfasst: Di 31. Jan 2017, 15:43 
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So, bin auf eine recht simple und einfache Idee gekommen:
Wie wäre es mit geeigneten Separatoren zwischen den Drähten - früher hätte man dafür sowas wie Asbestpappe genommen,
heute gibt es Glimmerplatten. Könnte sowas ausreichen:

http://www.ebay.de/itm/2-Stuck-5-1-x-5-1-Mikrowellenofen-Reparatur-Teil-Glimmerplattchen-Blatter-ET-/201753343897?hash=item2ef96fb799:g:ipUAAOSwEzxYSmqb

Sollten natürlich etwas bruchsicher sein, das könnte hier ein Problem darstellen.
Alternativ dünne Streifen von Fliesen, mit Fliesenkleber auf eine Kachel geklebt und einfach darunter positioniert.
Nicht die eleganteste aber eine effektive Lösung :-)

Was gibt es noch an hitzebeständigem, nicht elektr. leitenden und möglichst bruchfestem Material als Alternative?
(Keramik, Porzellan, Glasfaser, Glas, Steinwolle, Vermiculite (meist dicker und evtl. zerbrechlich), Stein)?
Es sollte nicht allzu dick (<5mm) und dennoch stabil / einigermassen bruchsicher und sich gut verarbeiten (sägen/schneiden) lassen.


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BeitragVerfasst: Di 31. Jan 2017, 15:53 
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Fliesen hört sich doch gar nicht so schlecht an. Oder Gasbeton
Vielleicht reicht es auch aus die Drähte zu beschweren und den Rest die Erdanziehungskraft erledigen lassen.

Edit:
Du kannst die Drähte auch im Zickzack biegen wenn sie sich nicht verdrehen.
Oder zur Spirale aufwickeln und nur jede zweite Schraube nehmen.

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Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.)


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BeitragVerfasst: Di 31. Jan 2017, 16:52 
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Wenn man sich Lastwiderstände wickeln will sind die hier nicht schlecht:
http://www.pollin.de/shop/dt/NDM5NzU1OT ... taebe.html


Die Kontaktierung von dem Flachdraht finde ich murksig, ich würde den um 90° drehen und ordentlich zwischen zwei Unterlegscheiben einklemmen. Dann biegt der sich auch nach oben/unten und nicht mehr zum Nachbardraht.


Zuletzt geändert von Norbi am Di 31. Jan 2017, 16:59, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di 31. Jan 2017, 16:58 
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Danke Norbi, auch keine schlechte Idee.
Habe den Draht bisher immer über Fliesenstreifen gewickelt, die kann man so schneiden wie man's gerade braucht :-)

Die Idee mit dem Beschweren wäre auch noch eine Option, aber ich denke, das man schon so ca. 500g - 1 kg braucht,
gar nicht so leicht was passendes zu finden (darf ja auch nicht so groß sein).
Zickzack-Biegen bringt das Problem, das die Drähte dann noch enger zusammenlaufen. Das einfachste wären wohl wirklich Fliesenstreifen oder diese Glimmerplatten,
kennt die jemand wg. Bruchstabilität?


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BeitragVerfasst: Mi 1. Feb 2017, 02:39 
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Wenn der Draht so freischwebend ist kann man den doch auch gut und vor allem gleichmäßig mit forcierter Luftumspülung kühlen.
Einfach zwei Lüfter daneben stellen und schon sollten 10A drin sein.

bastl_r


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BeitragVerfasst: Mi 1. Feb 2017, 08:14 
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10 A sind locker auch ohne Kühlung drin. :-)
Aber irgendwann fängt er halt an durch zu hängen, spätestens bei 15 A auch mit der besten Kühlung.
20 A hält er theoretisch aus, dann dürfte er aber auf Gelbglut sein.


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BeitragVerfasst: Fr 10. Feb 2017, 04:13 
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Wie gehts eigentlich bei der Heizung weiter?
Ich hab mittlerweile einen Prototypen mit Steckbrettaufbau als Steuerung hier stehen.
Der heizt bei 14V 200A in die interne Wasserkühlung.
Allerdings geht das ohne zusätzliche externe Kühlwasserspeisung nur etwa 3 Minuten. Dann sind die Kühlkörper auf 80° . meine von mir gesetzte Grenze weil der innere Kreis drucklos ausgeführt ist. Für extern ist unter dem schwarzen Klotz( Wassersammler und -kühler) noch ein Wärmetauscher angebracht. Ehe ich den in Betrieb nehme ich brauche aber nochmal eine andere Pumpe für den internen Wasserkreislauf weil sich herausgestellt hat, dass die Wellenabdichtung der jetzigen leckt.
Mit externem Anschluß rechne ich dann mit etwa 4 bis 5kW Dauerleistung :mosh:

Dateianhang:
IMG_20170210_035737.jpg

Dateianhang:
IMG_20170210_035751.jpg


bastl_r


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BeitragVerfasst: Fr 10. Feb 2017, 07:48 
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Fettes Teil :awesome:

Bin ich blind oder sehe ich gerade nur nicht, womit Du diese Leistung nun verbrätst?


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BeitragVerfasst: Fr 10. Feb 2017, 08:49 
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Projekt steht noch!
Muss nur gerade meine Werkstatt neu aufbauen deswegen geht da gerade nix weiter.
Erzähl mal was zu deinem Dummy !

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BeitragVerfasst: Fr 10. Feb 2017, 09:19 
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Die fetten Kupferschienen sehen schon mal beeindruckend aus, Bastl_r!
Was willst Du damit eigentlich testen: Servernetzteile oder Autobatterien oder Lipo-akkus?

M.E. reicht meist ein 3-min. Test völlig aus um die Leistung zu überprüfen und Erwärmung etc. einigermaßen einschätzen zu können.
Für Kfz-Batterien etc. reichen schon 10 sec. um das Verhalten unter Last und den Spannungseinbruch zu messen.
In manchen Situationen ist natürlich auch mal ein längerer Dauertest sinnvoll, aber das sehe ich eher als Ausnahme.


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BeitragVerfasst: Fr 10. Feb 2017, 11:40 
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Da sollen vornehmlich Werkzeugakkus damit getestet werden.
Mittlerweile geht das bei den 36V Akkus hin zu Nennströmen von bis zu 100A. Da ich evtl auch 80V Akkus bekomme die mit 50 - 60A belastet werden können brauchts halt was leistungsfähiges. 250 A sind jedenfalls drin. Vorhin konnte ich doch immerhin 3min lang 200A bei 14V draufgeben ehe der Kühlkörper 80° hatte. Für mehr und länger andauernde Leistung ist ein externer Wasseranschluß vorgesehen.
Dateianhang:
IMG_20161207_212958.jpg

Dateianhang:
IMG_20161204_143418.jpg

Dateianhang:
Ansicht bei 199A 14V.jpg


bastl_r


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BeitragVerfasst: Fr 10. Feb 2017, 12:05 
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Na, zumindest hast du's dann schön warm in der Werkstatt :-)

Werkzeugakkus mit bis zu 100 und 200 A ?
Das reicht ja für ne Kettensäge oder was?
Meine alten Akkuschrauber ziehen vielleicht 10 -15 A...


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BeitragVerfasst: Fr 10. Feb 2017, 15:35 
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Wow Bastlr, das muss ne Strafarbeit gewesen sein, all die Transistoren auf dem Kühler zu montieren, huch :shock: Schön hingegen, dass jemand die elektronische Variante gewählt hat. Die Einstellbarkeit ist hier sicher ein echter Vorteil. Was sind das für Transistor-Typen?

Gruss kilovolt

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http://www.kilovolt.ch


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BeitragVerfasst: Fr 10. Feb 2017, 23:13 
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Die Transistoren(2N3773 von Motorola) musste ich zum Glück nicht montieren. Ebensowenig die Emitterwiderstände aus lackiertem Konstantandraht(ca 220mOhm). Allerdings hat jeder Transistor noch ein dünnes Konstantandrähtchen welches als zusätzlicher 170mOhm Basiswiderstand dient. Diese waren allesamt abgebrannt was dazu führte dass die Emitterwiderstände abmussten um die Basiswiderstände zu ersetzen.
Spender war übrigens ein defektes 400A Cloos Schutzgasschweißgerät in dem 5 solche Module eingebaut waren.
Dateianhang:
Cloos Front.jpg

Dateianhang:
Cloos Seite.jpg

Dateianhang:
Cloos Thermostat.jpg


bastl_r


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