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 Betreff des Beitrags: 3er Motstack auf 1 Phase
BeitragVerfasst: Di 20. Jun 2017, 15:25 
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Hallo
Ich habe hier zwei kleinere 800w Mots und einen großen 1200w Mot. Ich würde gerne versuchen diese zusammenzuschalten. Ich würde die beiden kleinen Parallel schalten also Kern auf Kern und Hv Ausgang auf Hv Ausgang. Diese werden nun Gleichphasig angeschlossen, damit ich 2kv mit doppelten Strom habe. Nun würde ich den 3. Großen zu den Kleinen in Serie schalten, also den Kern zu den Anderen schalten und gegenphasig betreiben. Nun müssten theoretisch 4kv zwischen den Hv Anschluss des Großen und der beiden Parallelen anliegen?
Mfg Phoenix 6478


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 Betreff des Beitrags: Re: 3er Motstack auf 1 Phase
BeitragVerfasst: Di 20. Jun 2017, 15:59 
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Die Spannung von 4kV kannst Du auf diese Weise erreichen, ja. Mit der Stromaufteilung wird es aber wohl eher nicht ganz so optimal aussehen. Im besten Fall richtet sich der gesamte, verfügbare Strom nach dem schwächeren und hochohmigeren 1200VA-Trafo, im schlechtesten Fall fackelt Dir die HV-Wicklung dieses Trafos bei hoher Last (Lichtbogenziehen) ab, weil die 1600VA-Parallelschaltung versucht, den höheren Strom zu treiben.

Gruss kilovolt

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Alle Angaben meinerseits ohne Gewähr! Ich lehne jegliche Haftung für Personen- und/oder Sachschäden ab. Jeder ist für seine Sicherheit selber verantwortlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: 3er Motstack auf 1 Phase
BeitragVerfasst: Di 20. Jun 2017, 16:26 
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Spezialgebiet: Leistungselektronik
kilovolt hat geschrieben:
Die Spannung von 4kV kannst Du auf diese Weise erreichen, ja. Mit der Stromaufteilung wird es aber wohl eher nicht ganz so optimal aussehen. Im besten Fall richtet sich der gesamte, verfügbare Strom nach dem schwächeren und hochohmigeren 1200VA-Trafo, im schlechtesten Fall fackelt Dir die HV-Wicklung dieses Trafos bei hoher Last (Lichtbogenziehen) ab, weil die 1600VA-Parallelschaltung versucht, den höheren Strom zu treiben.

Gruss kilovolt


Habe es gerade versucht und es funktioniert. Auch mit den Resonanzkondensatoren geht es. Aber mir kommen die Lichtbogen nicht länger vor als mit 2 Mots. Aber Danke für deine Hilfe.
Mfg Phoenix6478


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 Betreff des Beitrags: Re: 3er Motstack auf 1 Phase
BeitragVerfasst: Di 20. Jun 2017, 17:44 
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Hallo Phoenix6478,

Phoenix6489 hat geschrieben:
mir kommen die Lichtbogen nicht länger vor als mit 2 Mots.
Das liegt wohl daran, dass bei solch niedrigen Spannungen (für Lichtbögen) und so hohen Strömen letzteres ausschlaggebend ist. Die 2kV mehr lassen den Lichtbogen nur etwas früher zünden. Da du am Strom durch Reihenschaltung nichts änderst, werden die Lichtbogen auch nicht wirklich länger.

Liebe Grüße,
Max


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 Betreff des Beitrags: Re: 3er Motstack auf 1 Phase
BeitragVerfasst: Di 20. Jun 2017, 20:57 
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...oder Du hast die Resonanz nicht getroffen. Immerhin hast Du ja jetzt mit Deinem Parallel/Serie-Konstrukt eine andere Induktivität als mit einem Standardaufbau, wie man im Internet oft sieht.

Es müsste meiner Ansicht nach auf jeden Fall eine deutliche Spannungsüberhöhung möglich sein. Sowas könnte man ja auch messen mit sehr tiefen Spannungen und/oder einer Hochspannungssonde. Anders ist es wohl schweirig, die 50Hz Resonanz genau zu finden.

EDIT: Mir fällt gerade ein, dass der Kreis währed dem Ziehen von Lichtbögen eigentlich eher als Parallelschwingkreis zu sehen ist, da der Lichtbogen wie eine relativ niederohmige Verbindung wirkt und daher die Induktivität des Trafokonstrukts parallel zum Kondensator liegt. Könnte daher also auch eine Stromüberhöhung geben bei Resonanz, während der Bogen brennt.

Beste Grüsse
kilovolt

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 Betreff des Beitrags: Re: 3er Motstack auf 1 Phase
BeitragVerfasst: Di 20. Jun 2017, 21:06 
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Spezialgebiet: Leistungselektronik
kilovolt hat geschrieben:
...oder Du hast die Resonanz nicht getroffen. Immerhin hast Du ja jetzt mit Deinem Parallel/Serie-Konstrukt eine andere Induktivität als mit einem Standardaufbau, wie man im Internet oft sieht.

Es müsste meiner Ansicht nach auf jeden Fall eine deutliche Spannungsüberhöhung möglich sein. Sowas könnte man ja auch messen mit sehr tiefen Spannungen und/oder einer Hochspannungssonde. Anders ist es wohl schweirig, die 50Hz Resonanz genau zu finden.

Beste Grüsse
kilovolt


Nun läuft das Ganze mit 3 Mocs also ca. 3 Mikrofarad. Die Lichtbögen sind viel länger und dicker :headbang: Leider haut es mir die Sicherung raus aber ich habe einen uralten Schweißtrafo, welcher auf 3 Phasen läuft und eine zusätzliche Wicklung für 240V 35A besitzt. Natürlich gehört trotzdem ein Fi Schalter dazwischen. Nun habe ich eine Frage: Ich besitze einen Hochspannungstastkopf mit dem Teilverhältnis 1:1000, welcher maximal 40Kv/Dc also 28KvAcrms (*Wurzel aus 2) messen darf. Das ganze wird ans Multimeter angeschlossen. Stellt es ein Problem dar, wenn ich die Masseklemme des Tastkopfes an -2,2 Kv anschließe? So könnte ich die Resonanzfrequenz messen und noch besser abstimmen. Weitere Mocs habe ich bereits bestellt.
Mfg Phoenix6478


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 Betreff des Beitrags: Re: 3er Motstack auf 1 Phase
BeitragVerfasst: Di 20. Jun 2017, 21:16 
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Yep, das habe ich mir gedacht ;-) Jetzt hast Du den Resonanzpunkt besser gefunden. Ich bin jetzt sicher, dass wir es hier mit nem Parallelkreis zu tun haben, der eine Stromüberhöhung bewirkt. Wenn Du mit dem Multimeter den Strom im Kondensatorzweig misst, wird dieser wohl höher sein als das Trafowindungsverhältnis voraussagt. Aber aufpassen, vorallem die Kondensatoren können bei solchem Betrieb schnell kaputt gehen.

Übrigens, der FI schützt Dich bei solchen Sachen nicht!


Wenn das Multimeter batteriebetrieben ist, darfst Du die Masseklemme des Tastkopfes an den einen Trafoausgang anschliessen (Minus oder Plus gibt es hier eigentlich nicht, ist ja AC). Du musst jedoch bedenken, dass der Massepfad der HV-Sonde schlecht isoliert ist. Wenn Du den MIttelpunkt der Trafos erdest, dann muss das Massekabel der Sonde natürlich gut gegen erde isoliert werden, also die Leitungen nicht gerade übereinander legen. Gleiches gilt dann für das Multimeter. Das Multimeter darfst Du im Betrieb unter keinen Umständen berühren, denn es hat gegen Erde dann auch ein Potential von 2kV und ein Handmultimeter ist in der Regel nur bis 1000V isoliert. Eine Berührung kann bei einem Durchschlag tödlich enden. Also alles schön im Vorfeld richtig einstellen und vorbereiten, nachher Hände weg vom Setup.

Beste Grüsse kilovolt

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 Betreff des Beitrags: Re: 3er Motstack auf 1 Phase
BeitragVerfasst: Di 20. Jun 2017, 21:48 
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kilovolt hat geschrieben:
Yep, das habe ich mir gedacht ;-) Jetzt hast Du den Resonanzpunkt besser gefunden. Ich bin jetzt sicher, dass wir es hier mit nem Parallelkreis zu tun haben, der eine Stromüberhöhung bewirkt. Wenn Du mit dem Multimeter den Strom im Kondensatorzweig misst, wird dieser wohl höher sein als das Trafowindungsverhältnis voraussagt. Aber aufpassen, vorallem die Kondensatoren können bei solchem Betrieb schnell kaputt gehen.

Übrigens, der FI schützt Dich bei solchen Sachen nicht!


Wenn das Multimeter batteriebetrieben ist, darfst Du die Masseklemme des Tastkopfes an den einen Trafoausgang anschliessen (Minus oder Plus gibt es hier eigentlich nicht, ist ja AC). Du musst jedoch bedenken, dass der Massepfad der HV-Sonde schlecht isoliert ist. Wenn Du den MIttelpunkt der Trafos erdest, dann muss das Massekabel der Sonde natürlich gut gegen erde isoliert werden, also die Leitungen nicht gerade übereinander legen. Gleiches gilt dann für das Multimeter. Das Multimeter darfst Du im Betrieb unter keinen Umständen berühren, denn es hat gegen Erde dann auch ein Potential von 2kV und ein Handmultimeter ist in der Regel nur bis 1000V isoliert. Eine Berührung kann bei einem Durchschlag tödlich enden. Also alles schön im Vorfeld richtig einstellen und vorbereiten, nachher Hände weg vom Setup.

Beste Grüsse kilovolt


Natürlich ist mir klar das ein Fi Schutzschalter keinen Schutz bietet vor einen Trafo. Für solche Experimente verwende ich immer Isolierhandschuhe für Elektriker, welche Durchschlagsfest bis 10Kv sind. Nun habe ich noch eine Frage: Wie hoch sind die Uv-Emissionen eines solchen Lichtbogen? Er kommt mir wesentlich schwächer vor als beim Schweißen. Reicht eine gute Sonnenbrille als Schutz oder sollte ich doch lieber einen richtigen Schweißschirm verwenden?
Mfg Phoenix6478


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 Betreff des Beitrags: Re: 3er Motstack auf 1 Phase
BeitragVerfasst: Di 20. Jun 2017, 22:03 
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Zitat:
Natürlich gehört trotzdem ein Fi Schalter dazwischen.
Zitat:
Natürlich ist mir klar das ein Fi Schutzschalter keinen Schutz bietet vor einen Trafo.

Naja, Letzteres nehm ich Dir jetzt nicht ganz ab, wenn ich die Aussage weiter oben lese :moep:

Ich hab bei meinen Bögen jeweils ne Sonnenbrille genommen. Keine Ahnung, wie intensiv Deine sind und wie lange Du da reinstarrst ;-)

Zitat:
Für solche Experimente verwende ich immer Isolierhandschuhe für Elektriker, welche Durchschlagsfest bis 10Kv sind.

Das ist sicher nicht falsch, aber ich würde mir lieber vornehmen, da schlicht und einfach nirgends reinzulangen, wenn das Setup unter Spannung steht. Das ist meiner Ansicht nach sicherer, als sich auf Handschuhe zu verlassen. Klar, als Ergänzung sind die Handschuhe sicher nicht falsch.

Gruss kilovolt

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 Betreff des Beitrags: Re: 3er Motstack auf 1 Phase
BeitragVerfasst: Mi 21. Jun 2017, 16:32 
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kilovolt hat geschrieben:
Zitat:
Natürlich gehört trotzdem ein Fi Schalter dazwischen.
Zitat:
Natürlich ist mir klar das ein Fi Schutzschalter keinen Schutz bietet vor einen Trafo.

Naja, Letzteres nehm ich Dir jetzt nicht ganz ab, wenn ich die Aussage weiter oben lese :moep:

Ich hab bei meinen Bögen jeweils ne Sonnenbrille genommen. Keine Ahnung, wie intensiv Deine sind und wie lange Du da reinstarrst ;-)

Zitat:
Für solche Experimente verwende ich immer Isolierhandschuhe für Elektriker, welche Durchschlagsfest bis 10Kv sind.

Das ist sicher nicht falsch, aber ich würde mir lieber vornehmen, da schlicht und einfach nirgends reinzulangen, wenn das Setup unter Spannung steht. Das ist meiner Ansicht nach sicherer, als sich auf Handschuhe zu verlassen. Klar, als Ergänzung sind die Handschuhe sicher nicht falsch.

Gruss kilovolt


Mit dem Fi Schutzschalter meinte ich eigentlich den 240V 35A Ausgang des Schweißtrafos absichern. So ein Trafo ist sehr nützlich, da er sehr viele verschiedene Spannungen (jeweils extra Wicklung) bietet. Darunter ist auch der 240 V Ausgang. Da der Fi Schutzschalter im Haus keinen Schutz bietet an der Primärwicklung, schalte ich einen am 240 V Ausgang dazwischen, da ich diesen auch noch für andere Zwecke verwenden will. Natürlich sind die 240V bei den Mots die geringere Gefahr... Ist es eigentlich möglich, mit dem Multimeter den Ausgangsstrom der Mots zu messen? Der Widerstand des Messausgangs ist dank des Stromshunts ja sehr gering. Sind 4kv noch möglich? Ich würde mir nur ungern mein Agilent Multimeter zerstören.
Mfg Phoenix6478


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 Betreff des Beitrags: Re: 3er Motstack auf 1 Phase
BeitragVerfasst: Mi 21. Jun 2017, 22:15 
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Die UV-Strahlung würde ich nicht unterschätzen! Ich habe mir letzte woche einen Sonnenbrand geholt, aber nicht an der Sonne, sondern beim Schweissen! Und ich war nicht mal allzulange dran (der Lichtbogen brannte insgesammt vielleicht 15 min).

LG
EL12


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 Betreff des Beitrags: Re: 3er Motstack auf 1 Phase
BeitragVerfasst: Do 22. Jun 2017, 07:13 
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Hallo EL12

ich möchte absolut nichts verharmlosen, aber ich denke nicht, dass sich diese beiden Vorgänge direkt vergleichen lassen. Alleine schon das optische Empfinden ist völlig unterschiedlich. Während man selbst bei recht grossen HV-Lichtbögen noch reinschauen kann, ohne sich extrem geblendet zu fühlen, ist das beim Schweissen definitiv nicht mehr möglich. Die Ströme, die da fliessen, sind auch vollkommen unterschiedlich und damit auch die Hitze der Entladung. Mit steigender Hitze der Entladung verschiebt sich das Spektrum mehr zu kurzwelliger UV-Strahlung und die Intensität nimmt zu.

Gruss kilovolt

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